Zahlen – Kann man durch Migration die Armut auf der Welt reduzieren?

1. Februar 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION
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01. Februar 2016 Eine sehr bildhafte, sehr ernüchternde, ja auch traurig machende Darstellung eines riesigen Problems. Ein wichtiges Video. Die harte Realität der Zahlenverhältnisse ist so: Es ist sinnlos, durch Migration das Armutsproblem der Welt zu lösen. Was aber nicht heißt, daß die reicheren Länder keine Verantwortung für die Menschen in den armen Ländern haben. Den Menschen dort wären einen Riesenschritt weiter, wenn die Industrienationen, allen voran die USA (und wir im Gefolge) sie nicht aus eigenen Interessen ausbeuten, mit Krieg, Terror und Aufruhr überziehen, mit ihren korrupten Regierungen paktieren und „nicht kooperative“ Regierungen dieser Völker aus dem Weg räumen würden.

 

Wie man zuletzt an der Ukraine, Syrien und Libyern sehen konnte, waren diese Länder auf einem hervorragenden Weg und gut entwickelt. Dank westlicher Einmischung ist es dort ein Vorhof der Hölle geworden.

Wir konnten in den letzten Jahren sehen, wie ein Land nach dem anderen, so wie Libyen und Syrien destabilisiert wurden, mit künstlichem Aufruhr und Ausplünderung. Länder, in denen die Menschen einen Wohlstand entwickelten, ihre Ressourcen und Rohstoffe auf dem Weltmarkt verkaufen konnten, Infrastrukturen erbaut haben und in ihrem Land sicher und und glücklich leben konnten. Libyen hatte ein Bewässerungssystem entwickelt, das ganz Nordafrika in ein grünendes, blühendes und fruchtbares Paradies verwandelt hätte. Die Menschen dort hätten Wohlstand entwickelt und Bildung. Nachdem der Westen unter amerikanische Egide darüber hergefallen ist und alles geplündert hat, ist ganz Nordafrika eine Höllenküche geworden.

Nicht wilde Migration ist die Lösung, sondern faires Miteinander auf der Welt und Respekt voreinander.