Die Flüchtlinge  –  und wer sich noch alles darunter mischt … (Teil 1)

1. Februar 2016 von Gastautor: Holger Strohm
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01. Februar 2016 (von Holger Strohm) Dass die Flüchtlingswelle, für die Bundeskanzlerin Merkel die Türen zu Europa weit aufmachte, seit langem geplant ist, ist kein Geheimnis. Das Buch von Kelly M. Greenhill «Massenvernichtungswaffe: Erzwungene Entwurzelung und Auswärtige Strategien», dass 2011 als das Buch des Jahres ausgezeichnet wurde, beschreibt die gezielte Zersetzung und Zerstörung eines Landes, indem man es mit Asylanten überschwemmt – eine neue Form der verdeckten Kriegsführung, eine neue Massenvernichtungswaffe, um Chaos, Destabilisierung und Mißstimmungen zu erzeugen.

Kelly M. Greenhill studierte in Harvard und am MIT in Boston und ist Professorin an der Tufts Universität. Sie arbeitete für das Flüchtlingshilfswerk der UNO, die Weltbank, das US-Verteidigungsministerium und den US-Außenminister John Kerry. Sie ist also nicht gerade das, was man allgemein als Verschwörungstheoretikerin bezeichnen würde.

Kardinal Reinhard Marx schrieb, es seien 60 Millionen Menschen auf der Flucht – viele von ihnen wollen nach Deutschland oder in die Schweiz. Wieso kommen die so plötzlich als Heimsuchung über uns? Die Antwort gibt der UN-Bericht «Replacement Migration» (ST/ESA/SERA./206) der «UN Population Division» aus dem Jahr 2001. Darin wird gefordert, Deutschland solle 11,4 Millionen Migranten aus Afrika aufnehmen, selbst wenn es dadurch zu sozialen Unruhen komme. Um die enormen Geldsummen dieser Rassenvermischung zu finanzieren, fordert die UN das Rentenalter zuerst auf 72 und dann schrittweise auf 77 Jahre zu erhöhen. 2009 veröffentlichte die englische Tageszeitung «Daily Express» eine Titelgeschichte mit dem Titel «Geheime Verschwörung, um 50 Millionen afrikanische Arbeiter in die EU zu schleusen». Der ehemalige Aussenminister Henry Kissinger machte klar, worum es wirklich geht: um die Weltherrschaft der USA und um die Schwächung Europas.

Wir werden in Zukunft ökonomisch ausbluten und von einer Kriminalitätswelle heimgesucht, die für uns noch unvorstellbar ist. In Asien und Afrika wurden Gefängnisse und Irrenanstalten geöffnet und die Insassen aufgefordert, nach Deutschland zu gehen – da gäbe es Geld umsonst. Sie wurden vom IS und der Mafia geschult, ihre Fingerabdrücke für 600 Euro weggeätzt und für 500 Euro mit syrischen Originalpässen versehen. Diese Menschen, die uns zutiefst verachten, haben nur ein Ziel: schnell reich werden – ganz gleich wie. Viele Länder versuchen ihre kostspieligen Problemfälle nach Deutschland zu entsorgen.

Denn das entschärft die Kostensituation, die Arbeitslosigkeit unter jungen Männern und sorgt für einen gleichmässigen Fluss an Devisen, die zum Teil die Hälfte ihres Bruttosozialproduktes ausmachen. Insbesondere schwerst kriminelle Intensivtäter schicken als «Leistungsträger» viel Geld an ihre Verwandten in ihre Heimatländer. Ausländische Einbrecherbanden und Mafia-Organisationen sehen Deutschland, die Schweiz oder Österreich als Schlaraffenland, ein Eldorado für Einbrecher, praktisch ohne Risiko. Mafia-Banden aus Osteuropa dürfen uns ungestraft ausplündern. Eine der Hauptursachen ist der Wegfall der Grenzkontrollen, um die Raubzüge überhaupt erst zu ermöglichen. Problemlos können kriminelle Banden aus Polen, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine über die Grenzen kommen und verschwinden. Im Grenzgebiet wird der Raub zum Alltag.

 

«Georgische Asylanten haben ein Monopol auf organisierte Wohnungseinbrüche.» Thomas de Maziére (Bundesinnenminister)

Ob traumatisierte, afrikanische Kindersoldaten, kriminelle Roma-Banden und Araber-Clans, organisierte Drogenbanden oder radikale IS-Terroristen, alle werden mit «refugees welcome» begrüsst. Derweil schleusen Mafia und IS monatlich Zehntausende der radikalsten Muslime nach Europa als Basis für Menschen-, Rauschgift- und Waffenhandel. In den Aufnahmestellen für Asylanten terrorisieren sie Frauen als Sklaven, verkaufen und vergewaltigen sie. Sie setzen die «traditionellen Werte des Islam» mit brutaler Gewalt durch.

Doch wohin falsch verstandene politische Korrektness führt, sehen wir in England. In der Stadt Rotherham wurden 1400 englische Kinder von jungen Pakistanern gequält und schwer misshandelt. Blutjunge Mädchen wurden massenvergewaltigt, verkauft, auf den Strich geschickt, bei Ungehorsam mit Benzin übergossen und angezündet usw. Eltern informierten immer wieder Polizei und Behörden. Doch die brachten die besorgten Eltern zum Schweigen und das Jugendamt entzog ihnen das Sorgerecht. Der Geist des «political correctness» sorgte dafür, dass junge, christliche Mädchen offiziell und automatisch de facto zu rechtlosen Nutten wurden, kritisierte der «Spiegel». Während uns ausländische Kriminelle überrollen, verlassen immer mehr gut ausgebildete und vermögende Europäern den Kontinent. Sie sind überall willkommen.

 

«Die Regierung hat die Kontrolle verloren, und Deutschland ist im Ausnahmezustand.» Der Spiegel (31.10.15, S.17)

Europa, so erklärten amerikanische Experten am 1.1.2016 in den Nachrichten, wird im Bürgerkrieg versinken. Und wer da meint Merkel («wir schaffen das»), die das alles zu verantworten hat, sei wirklich so naiv wie sie tut, dem ist nicht zu helfen. Denn, die von ihr initiierte Flüchtlingskrise wird die EU zerreissen und die Rechtsradikalen in Europa stark machen und in einer neuen Diktatur enden – genau wie es sich die Herrscher der neuen Weltordnung seit langem wünschen. Doch das ist nicht einmal das grösste Problem, denn der IS hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er alle Länder, die ihn bekämpfen, angreifen wird. Terrorexperten warnen seit Jahren vor Anschlägen mit «möglichst hohen Opferzahlen und einem Maximum an infrastrukturellem und wirtschaftlichen Schaden … bei grösstmöglicher medialer Aufmerksamkeit».

Das lässt sich am leichtesten mit A-, B- und C-Waffen erreichen. Der einfachste Weg wäre, ein Atomkraftwerk zu zerstören. Fast alle Dschihad-Heimkehrer wurden an Sprengstoff, Handgranaten, Panzerfäusten, Sturmgewehren, Maschinengewehren und Granatwerfern ausgebildet. Der IS hat zudem in Libyen 15.000 Boden-Luft-Raketen, sogenannte Manpads, erobert. Diese Waffen werden jetzt im Mittleren Osten und in Zentralafrika verkauft. Mit ihnen kann man Flugzeuge abschiessen oder Atomkraftwerke zerstören. Für den IS ist es ein leichtes, mit Schnellbooten auf Rhein oder Elbe oder einem Pick-up-Truck – mit mehreren Terroristen auf der Ladefläche, die Panzerfaust-Salven abschiessen – ein Atomkraftwerk völlig zu zerstören. Es reicht bereits ein gut platzierter Schuss, der den Druckbehälter trifft, um Deutschland oder die Schweiz zu vernichten. Als der Verfasser am 3./4. Dezember 1974 vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages und abends in der Tagesschau auf dieses Risiko hinwies, wurde er mit Berufsverboten überzogen.

Während Frankreich alle Atomanlagen mit mehreren Sicherheitsringen und 10.000 Spezialkräften absichert, weigert sich die Bundesregierung, ihre Atomkraftwerke effektiv zu schützen oder abzustellen. Zudem ist der IS auch in der Lage chemische und biologische Waffen selbst zu produzieren, erklärte Frankreichs Premier Valls. Mittlerweile existieren in Europa über Tausende «Zeitbomben» und seit Jahren warnen Experten «die Täter können jederzeit und überall zuschlagen».

Die Überwachung dieser «Gotteskrieger» ist unmöglich, da das Sicherheitspersonal zu stark ausgedünnt wurde. «Und das wissen natürlich auch die Dschihadisten», bemerkt die «Welt am Sonntag». Doch der Irrsinn explodiert, in dem der IS – Dank der Gnade Mutti Merkels – so das ZDF, sogar unbehelligt in Flüchtlingsheimen systematisch Nachwuchs rekrutieren und sich dabei mit deutschen Steuergeldern/Sozialhilfe finanzieren darf. Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maassen warnte, dass die Zahl im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften neue Anhänger für den IS zu rekrutieren rasant steige. Das sei für Deutschland «eine immense Gefahr». «Gesuchte Terroristen können offenbar ohne grössere Probleme in und nach Europa reisen» mit Kalaschnikows und Raketen im Gepäck. In einem Auto wurden acht Sturmgewehre vom Typ Ak-47 Kalaschnikow samt Munition, Pistolen, Handgranaten und TNT-Sprengstoff gefunden. Gleichzeitig verkündete der Bundesinnenminister de Maizière, dass bei potenziellen Terroristen «aus rechtlichen Gründen eine vollständige Überwachung nicht möglich sei und viele Ressourcen binde, die man nicht habe». Ausserdem werben IS-Rekruteure in den Flüchtlingsströmen immer mehr IS-Kämpfer an.

«Alles, was wir brauchen ist die richtig allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.» David Rockefeller Sr. (Zionist, Multi-Milliardär, Bilderberger)