Pegida: die nächste Inszenierung

10. Januar 2016 von Niki Vogt
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10. Januar 2016 (von Niki Vogt) Die Presse suhlt sich in in Empörung: Die Pegida-Demonstration in Köln war natürlich ein Aufmarsch von bösen Rechtsextremisten und Ausländerfeinden. Und überall wird berichtet, die Pegida-Demonstranten hätten Böller und Flaschen geworfen, die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer seien „gewaltbereite Hooligans“ gewesen. Es tauchen aber nun Videos im Netz auf, die beweisen, daß die verbotenen Polen-Böller aus den Reihen der Pressevertreter zwischen die Polizeikräfte geflogen kam.

Als die Frauen im Kölner Bahnhof bedrängt, geschubst, halb vergewaltigt und zutiefst erniedrigt und geängstigt wurden, waren nur wenige Polizeibeamte zur Stelle, um den Frauen zur Hilfe zu eilen. Wir glauben gerne, daß es für den einzelnen Beamten kaum möglich war, in dem Gedränge die Frauen herauszuholen, vielleicht sogar kaum möglich, zu erkennen, was da eigentlich in der Menge vor sich ging. Wir glauben gerne, daß die wenigen Polizisten taten, was sie konnten.

Aber es bleibt festzuhalten, daß ein Angebot zur Verstärkung der Polizeikräfte zurückgewiesen wurde. Für schwer bedrängte deutsche Frauen und Mädchen in Not waren keine Einsatzkräfte nötig. Die helfenden Freunde und Ehemänner wurden zum Teil schwer verletzt … wurscht.  Hauptsache, man hält den Vorgang im Kölner Hauptbahnhof unterm Teppich, und die Öffentlichkeit bekommt nichts mit. 500 Anzeigen sind bisher wegen der brutalen Angriffe von Flüchtlingen, Migranten, Zuwanderern im Hauptbahnhof eingegangen – aber man versuchte, so lange es noch irgendwie ging, nach außen hin abzuwiegeln, kleinzureden, abzustreiten, falsche Behauptungen aufzustellen und den angreifenden „Sexmob“ (Express Köln) von ca. 1000 Männern zu einer kleinen Gruppe von irgendwelchen Leuten herunterzureden, die sich irgendwie „unsittlich“ aufgeführt haben.

Am Samstag gab es eine Demonstration der Pegida von (offiziell) 1700 Teilnehmern. Nach Angaben der Pegida sollen es aber etwa 5000 gewesen sein. Dafür wurden 1700 Polizisten aufgeboten. Und nun, lieber Leser, lese und staune: Neben 1700 Einsatzkräften der Landespolizei waren noch mehrere Hundertschaften der Bundespolizei im Einsatz! Für angeblich 1700 Teilnehmer der Pegida!

Die Demonstration verlief soweit friedlich. Es gab Ansprachen, und immer wieder ermahnten die Pegida Veranstalter vorsorglich alle Teilnehmer, keine Gewalt gegen die teilweise durchaus aggressiven Gegendemonstranten anzuwenden, sich gar nicht mit denen einzulassen. Die Pegida-Leute samt der Hogesa blieben friedfertig. Als der Demonstrationszug sich dann aufmachte, krachten auf einmal Böller in die Reihen der Polizei. Angeblich sollen die Leute der Hogesa sie geworfen haben. Daraufhin warnte die Polizei ein paarmal und löste dann die Demonstration auf. Das war jedenfalls die einhellige Presselinie.

Dummerweise haben aber Leute auf ihren Handies mitgefilmt, was da wirklich passiert ist. Und auf einem Handyvideo ist klar zu sehen, daß die inkriminierten Böller aus der Meute der Presseleute geworfen wurden. Der Clip muß unbedingt verbreitet werden, denn er dokumentiert einen wirklich heftigen Skandal.

Zuerst kommt die Szene als Zeitlupe und man erkennt nicht gleich, was hier geschieht. Dann kommt sie nocheinmal in Echtzeitgeschwindigkeit, und danach nocheinmal als Zeitlupe.
Beim zweiten Zeitlupendurchgang sieht man bei Minute 02:55 sehr gut, wie zwischen den Presseleuten und Zuschauern hinter der Polizeiriege eine schwarz gekleidete Person die Lunte eines solchen Böllers entzündet hat, man sieht die brennende Zündschnur gut  und den Böller fallenläßt, sich sofort nach rechts wendet und schon davonspurtet, während alle anderen noch gar nichts mitbekommen. Wenige Sekunden darauf rennt auch ein zweiter, dunkel Gekleideter ganz links aus dem Bild (Minute 03:00 bis 03:05). Die ahnungslosen Umstehenden haben immer noch nichts gerafft und reagieren nicht. Dann geht der Böller los, das Bild wackelt und wird unscharf, jetzt erst bemerken es die Umstehenden und wenden sich ab, um die Stelle zu räumen.
Das ganze nochmal in Echtzeit (Minute 01:58) angucken, und dann ist vollkommen klar, daß hier eine false Flag veranstaltet wurde: Minute 02:03 gehts los. Der Kerl rennt hin, zündet den Böller, wirft, rennt weg ein zweiter auch.
Dazu ein zweites Video, daß Deonstrationsteilnehmer diese Männer erkannt haben und die Polizei darauf aufmerksam machen, daß sie die Böllerwerfer als Pressevertreter sogar noch durchgelassen haben.

Hier sieht man, daß ein Protestteilnehmer die Polizei zur Festnahme der Böllerwerfer auffordert. Der Mann sagt, er habe die Personen, die die Böller geworfen haben gesehen und bittet die Beamten, diese Leute festzunehmen. Der Dialog zwischen dem Zeugen und der Polizei enthüllt, daß die Böllerwerfer sich bei der Polizei mit Presseausweisen ausgewiesen hatten und durchgelassen wurden. Daraufhin fragt eine Frau die das Gespräch mithört: „Die Presse wirf mit Böllern hier?“ Eine Polizistin in der Reihe sagt darauf: „Das wussten wir nicht.“

 

Es wurden also ganz offenkundig Agents provocateurs eingesetzt, um die Polizei dazu zu bringen, die Demonstration aufzulösen. Ob die Täter wirklich Presseleute waren, wissen wir nicht. Es können auch Antifanten sein oder – noch wahrscheinlicher – von irgendwelchen Staatsdiensten bezahlte Agenten, die für das richtige Bildmaterial sorgen sollten und für den Vorwand, die Pegida zu verbieten und als rechtsextrem und gewalttätig zu kriminalisieren.
Liebe Polizisten,
klärt das verdammtnochmal auf!
Es kann nicht sein, daß in der Sylvesternacht die Bürger, ganz besonders hunderte Frauen, in Deutschland insgesamt fast 1000 quer durchs ganze Land geschändet und erniedrigt und halb vergewaltigt werden und ihr seid kaum in der Lage, die wehrlosen Frauen und Mädchen zu schützen! Und wenn eine Demonstration von Deutschen stattfindet – egal wie man zur Pegida steht! – werden Tausende Polizisten aufgefahren, die mit Hunden, Pferden, Wasserwerfern und Schlagstöcken auf die Bürger losgehen.
Wo wart Ihr alle in der Sylvesternacht?
Zumal hier auch noch klar wird, daß die vermeintlichen Aggressionen – zumindest zum Teil, vielleicht auch komplett – von Provokateuren begangen wurden!