Köln: Merkels Invasoren machen Jagd auf Frauen

8. Januar 2016 von Gastautor: Jürgen Elsässer
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08. Januar 2016 (Jürgen Elsässer, Compact) Jetzt tritt ein, wovor COMPACT und andere immer gewarnt haben: aus Multikulti wird Bürgerkrieg. Der Einmarsch von weit über einer Million Neusiedlern im vergangenen Jahr – großteils Männer im Hormonüberschussalter – hat die ohnedies angespannte Lage eskalieren lassen. Als Erstes trifft es die Schwächsten: die Frauen. Was sich in der Kölner Sylvesternacht und ähnlich in Hamburg und in Stuttgart abgespielt hat, war der Einsatz von sexueller Gewalt zur Demütigung des weiblichen Teils der einheimischen Bevölkerung – eine typische Taktik bei der Landnahme durch ausländische Mächte.

 

Die Invasoren demonstrieren: Wir sind die neuen Machthaber, Eure Frauen gehören uns, Eure Gesetze kümmern uns nicht. Was bisher immer wieder in bestimmten No-Go-Areas passiert ist, hat sich jetzt inmitten von Köln, an einem Wahrzeichen deutscher Kultur und Geschichte, dem Dom, abgespielt – und die Polizei ist nicht eingeschritten.

Der Staat kapituliert. “Sie kamen wie eine Armee” sagte Ivan Jurcevic, ein Augenzeuge in der Schreckensnacht, der einigen Frauen geholfen hat. Auch er ist ein Migrant – aber einer derjenigen, die gegen die Invasoren stehen, weil ihnen Deutschland zur Heimat geworden ist.

Danke, Ivan!

Während die Behörden zahnlos gegen Einzeltäter ermitteln, hast Du ausgesprochen, dass wir einer kompakten Masse gegenüberstehen – schon länger hier lebende Migrantengangs verbünden sich mit den Neuankömmlingen und errichten ihre Herrschaftszonen mitten in Deutschland – Zonen, in denen Deutsche – Frauen zumal – nicht mehr sicher sind. Die Entwicklung wird minutiös analysiert in der unserer neuen Sonderausgabe COMPACT-Spezial Nr. 8 “Asyl. Das Chaos – So kommt der Bürgerkrieg zu uns”

Sonderheft hier bestellen: https://shop.compact-magazin.com/shop/compact-spezial-8-asyl-das-chaos-so-kommt-der-buergerkrieg-zu-uns/

Eingebetteter Bild-Link(Bild Links: Twitter) Mehr oder weniger gewaltsame Brutal-Anmache. An vielen Stellen Deutschlands heute eine ganz „normale“ Erfahrung für deutsche Frauen. Begrapschen, in die Haare fassen und schlimme Beleidigungen (Hure, F…ze, ficki-ficki-machen)gehören zum charmanten Flirt-Ritus der Horden von gewalttätigen Männern, die uns als „Flüchtlinge“ verkauft werden, und deren Benehmen und Brutaität die echten Flüchtlinge genauso beleidigt und beschädigt, wie ihre deutschen Belästigungsopfer.

Bitterer Humor (Bild unten: Twitter): Verhaltensregelkonform auf dem Weg zum Karneval

Eingebetteter Bild-Link

 

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Herbert Wehner,

Sitzung des SPD-Vorstandes am 15.2.1982, Spiegel 22/1993