Immer mehr Franzosen lehnen Impfungen ab

7. Januar 2016 von Niki Vogt
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07. Januar 2016 (von Niki Vogt) Während die US-Bürger einem wachsenden staatlichen Zwang zum Impfen gegenüber den Bürgern ausgesetzt sind und einige verzweifelte Aktivisten darum kämpfen, daß keine flächendeckenden Zwangsimpfungen gesetzlich durchgedrückt werden, scheint sich Frankreich großflächig vom Impfen abzuwenden. Dort ist aber – im Gegensatz zu uns hier in Deutschland – die Medienlandschaft grundsätzlich eher amerikakritisch, Industriekritisch eingestellt und im Großen und Ganzen auf der Seite des Volkes. Die Stimmung in unserem bewundernswert aufmüpfigen Nachbarland kippt massiv gegen das Impfen, auch und ganz zuvorderst bei den Ärzten! Na, also, geht doch!

Deutschland: Der soziale Druck wächst Auch hier in Deutschland sind vor allem gut informierte Eltern sehr im Zweifel, ob sie ihre Kinder impfen lassen. Dabei liegt der Zwiespalt  nicht darin, ob es gut oder schlecht ist, ein Kind zu impfen, sondern eher ist die Angst vor Ausgrenzung und sozialen Problemen das gewichtigste Argument für eine Impfung. Der Kindergarten verlangt ein Impfzeugnis, ansonsten kein Kindergarten oder KiTa-Platz. Viele Familien sind aber auf einen solchen Betreuungsplatz angewiesen. Nicht in den Kindergarten zu gehen ist auch nur ein Aufschub, denn spätestens in der Schule stellt sich das Problem unausweichlich. Dennoch kann man mit etwas Umsicht und Einfallsreichtum auch hier in Deutschland sein Kind noch ungeimpft aufwachsen lassen. Es ist halt etwas mühsamer, erfordert weitere Wege und kluges Verhalten.

Es erfordert auch einen aufgeschlossenen, informierten Kinderarzt, der den Eltern nicht ndie Hölle heiß macht – oder sogar mit dem Repressalienknüppel „Jugendamt“ winkt. Ich hatte kürzlich einen Bekannten am Telefon, der mir stolz erzählte, er habe dem Kinderarzt seines Töchterchens aber sowas von den Marsch geblasen, als der das Kind impfen wollte. Dem hat er aber richtig die Meinung gesagt, was er da macht und daß er bloß die Finger von dem Kind zu lassen hat. Der Arzt sei ziemlich wütend und geschockt gewesen. Auf meine Nachfrage hin, ob er denn sicher sei, daß dieser Arzt ihm nicht das Jugendamt auf den Hals schickt wurde er ganz still. Er hatte bereits einen Anruf aus diesem Amt von einer Dame, die zu einer Elternberatung vorbeikommen wolle. Er konnte sich gar nicht erklären, wieso es diesen Anruf gab. Ich schon.

Frankreich: Mißtrauen gegen Obrigkeit und Big Pharma In Frankreich gehen die Behörden und Ärzte, insbesondere die Kinderärzte anders mit dem Thema um. Die Presse auch. Impfschäden oder gar Todesfälle durch Impfen werden dort auch auf der Titelseite der Zeitungen berichtet, es werden sehr realistische Zahlen genannt und auch die Wirksamkeit von Impfungen wird in den Medien kontrovers diskutiert. Die Franzosen sehen die geradezu militante Propagierung des Impfens als das, was es ist: aggressive Lobbyarbeit der Pharmaindustrie.

Auch andere, aus den USA stammende Marketingkampagnen, die den französischen Lebensstil stören, werden in Frankreich recht rigoros abgelehnt. Heute geht der Umsatz von Junk-Food von McDonalds & Co auch im Land der sehr begrenzten Möglichkeiten stetig bergab. Selbst die Amerikaner begreifen jetzt, daß sie kalorienhaltigen Chemiemüll in sich reinstopfen und davon schwabbelfett und krank werden. Die Franzosen haben schon 1992 Protestmärsche durch die Städte veranstaltet, weil sie den amerikanischen Dreck nicht haben und verhindern wollten, daß ihre ahnungslosen Kinder ihr Taschengeld in die McDonalds-Läden für stylisch aufgemotztes, wertloses  Kunstfutter ausgeben. Die Proteste wurden sogar gewalttätig und vor den Fastfoodläden wurden Feuer angezündet. José Bové und einige seiner befreundeten Bauern gingen 1999 in Südfrankreich sogar so weit, eine im Bau befindliche McDonalds-Filiale komplett zu demontieren.

In Frankreich ist auch der Verkauf von Glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmitteln verboten (z. B. Roundup von Monsanto), daer Anbau von genetisch modifizierten Organismen, Pflanzen oder Tiere unterliegt bei unseren Nachbarn im Weten sehr strengen Regeln. Produkte, die GMOs enthalten müssen das auf der Packung klar und gut sichtbar deklarieren. Die Franzosen sind quer durch die Bevölkerung sehr gut informiert über diese Dinge.

So auch beim Thema Impfen. Seit 2005 wird dieses Thema in der Öffentlichkeit stark bachtet. Nicht nur bei den Bürgern, auch bei Ärzte, insbesondere Kinderärzten wächst der Zweifel über die Sinnhaftigkeit von Impfungen.

Michèle Rivasi ist Mitglied des Europäischen Parlaments trug eine Präsentation zu diesem Thema vor, die deutlich aufzeigte, welchen Grad die Skepsis in Bezug auf das Impfen als generelle Maßnahme gegen Infektionen inzwischen erreicht hat:

“Between 2005 and 2010, the proportion of French people in favor or very in favor of vaccination dropped from 90% to 60% (2013 INPES Peretti-Watel health barometer). The percentage of French people between the ages of 18 and 75 who are anti-vaccination increased from 8.5% in 2005 to 38.2% in 2010. In 2005, 58% of doctors questioned the usefulness of vaccines administered to children while 31% of doctors were expressing doubts about vaccine safety. These figures must surely have increased since.”

Zwischen 2005 und 2010 fiel der Anteil der Franzosen, die Impfungen befürworten oder sehr befürworten von 90% auf 60% (Laut dem Peretti-Watel Gesundheits-Barometer). Der Prozentsatz der Franzosen, im Alter zwischen 18 und 75 Jahren, die gegen Impfungen sind, stieg von 8,5% im Jahre 2005 auf 38% im Jahr 2010. Bereits 2005 stellten 58% der Ärzte den Nutzen der Impfungen in Frage, die Kindern verabreicht werden, 31% der Ärzte drückten Zweifel daran aus, daß die Impfungen sicher sind (nicht gesundheitsschädlich). Diese Zahlen müssen in der Zwischenzeit noch gestiegen sein.

Ein Drittel der französischen Ärzte mißtraut der Unschädlichkeit und Sicherheit der Impfungen!

Zwei Drittel der französischen Ärzte zweifeln daran, daß Impfungen überhaupt etwas nützen!

Herden-Immunität durch Impfung: ein Irrweg In den USA, wo die Durchimpfung der Bevölkerung und der Kinder sehr hoch ist – die Impfrate liegt bei 95% – gibt es nicht weniger Ausbrüche an Infektionskrankheiten als in Frankreich.  Ausgehend von der Theorie der „Herden-Immunität“, nach der bei einer Impfrate von 95% und mehr ggen bestimmte Krankheiten, diese Infektionskrankheiten nicht mehr zu Epidemien führen können. Manche fordern sogar eine Impfrate von 100%. Um diese Doktrin durchzusetzen, werden in den USA regelrechte Kampagnen gefahren, um Eltern ungeimpfter Kinder als soziale Hasardeure und verdeckte Attentäter auf die Gesundheit der Nation zu brandmarken. Ungeimpfte Kinder werden als schlafende Attentäter mit dem Potential von massenhaftem Seuchentod hingestellt, deren Eltern als gewissenlose Kindermörder. Viele Eltern in den USA fahren tatsächlich vollkommen auf diese Hetzkampagnen ab und beleidigen, bedrohen und beschimpfen Impfkritiker.

Dabei hat unter informierten Medizinern diese Theorie der durch Impfung herbeigeführten Herden-Immunität mttlerweile den Ruf der „Junk-Science“ erhalten. Müll-Wissenschaften.

Tatsächlich gibt es Herden Immunität: Ist eine Gruppe von Menschen, Tieren, bisweilen auch Pflanzen von einem infektiösen Erreger befallen worden und die Krankheit durchlaufen worden, so sind die Individuen, die es gut überstanden haben, oft ein Leben lang immun gegen diesen Erreger. Damit also die ganze Population NACH dem Überleben oder Ausheilen der Krankheit. Falls es Träger bestimmter Gene oder Eigenschaften waren, welche bestimmte Individuen befähigten, die Infektion zu überstehen, die anderen Kameraden aber nicht über diese Gene oder Eigenschaften verfügten und starben, kann die Anfälligkeit für den speziellen Krankheitserreger sogar weitervererbt werden, und die Nachkommen der betroffenen Gruppe können überhaupt jemals wieder nur zu einem kleinen Prozentsatz infiziert werden.

Der Trugschluß der Impf-Medizin ist, daß eine Impfung denselben Effekt erzielt. Dem ist aber nicht so. Eine gewisse, kurzzeitige Immunität gegen einen Erreger durch Impfung einer Gruppe kann nicht mit einer natürlich erworbenen Immunität verglichen werden.

Auch in vollkommen durchgeimpften Gruppen, insbesondere bei Schulkindern, die bei einer allgemeinen Impfaktion in Schulen alle zum Beispiel gegen Masern geimpft wurden, traten später dennoch  Masern-Epidemien auf. Waren die Kinder aber einmal an Masern wirklich erkrankt und wieder davon genesen, bekamen sie nie wieder Masern. Es trifft auch nicht zu, daß geimpfte Kinder wenigstens zuverläßig einen milderen Krankheitsverlauf erwarten können, oder daß schwere Verläufe von Infektionskrankheiten bei Ungeimpften signifikant öfter auftreten. Vollkommen irrational ist die Angst der Eltern von geimpften Kindern vor den Ungeimpften. Wenn die Impfung wirksamen Schutz bietet, können die Ungeimpften im Falle einer Infektion die Geimpften logischerweise gar nicht gefährden.

Wissenschaftliche Tests und Untersuchungen ergaben, daß die durch Impfungen erwirkte Immunität immer nur kurz wirkt – wenn überhaupt. Der Neurochirurg Dr. Russell Blaylock entlarvte mit diesen Ergebnissen die Horden-Immunität als Illusion: „In meiner medizinischen Ausbildung wurde uns gelehrt, daß der Impfschutz aus unserer Kindheit ein Leben lang bestehe. Das war der Wissensstand von vor 70 Jahren.“

Erst vor kurzem stellte sich heraus, daß mehr als die halbe Bevölkerung, die als Kind geimpft worden war, kurze Zeit später überhaupt keine Immunität gegen irgendeine der Krankheiten aufwies, gegen die sie geimpft worden war. Das Credo der Impfbefürworter ist aber, daß  Epidemien, sogar Seuchen unausweichlich ausbrechen müssen, wenn deutlich unter 95% der Bevölkerung ungeimpft ist. Nun, die Untersuchungen ergaben, daß weit über 50% der erwachsenen Bevölkerung seit Jahrzenten überhaupt keinen Impfschutz mehr hat, weil nachweislich die Wirkung der Vakzine sehr bald nachläßt oder veschwindet. Diese Epidemien haben sich aber trotzdem nicht ereignet. Dr. Russell Blaylock schlußfolgert daher:

Vaccine-induced herd immunity is a lie used to frighten doctors, public-health officials, other medical personnel, and the public into accepting vaccinations.”

„Durch Impfen erzeugte Herden-Immunität ist eine Lüge und dient dazu, Ärzten, Gesundheitsbehörden, allgemein medizinischem Personal und der Öffentlichkeit Angst zu machen und sie dazu zu bringen, das Impfen zu akzeptieren.“

Diese Erkenntnisse haben auch Ärzte in den USA aufhorchen lassen. Hier sind es 13% der Kinderärzte, die von den obligatorischen Impfungen für Kinder abraten.

Medien in Frankreich und der Umgang mit Kritik an der Pharmaindustrie Anders als in Frankreich, kehren die Medien in den USA Vorkommnisse, die Impfungen in eine schlechtes Licht rücken, unter den Teppich. Kein Wunder, sind doch die Firmen der pharmazeutischen Unternehmen mit die größten Sponsoren und Werbetreibenden und daher unverzichtbare Kunden der Medien. Die US-Bürger leben also in der fröhlichen Illusion, Impfungen sind großartig, gesund und ein Ausdruck ihres hohen Lebensstandards und gesundheitlicher Sicherheit. Und erscheint doch einmal ein Beitrag in den Medien, der Schäden durch Impfen thematisiert, wird der betreffende Journalist auch gerne mal geblacklistet. Prominentes Beispiel: Die Journalistin Katie Couric, die es wagte, über die Schäden zu berichten, die die gefeierte Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV) jugendlichen Mädchen zufügte, wurde in den Medien angegriffen und fertig gemacht, als sie Mütter interviewte, was ihren Töchtern zugestoßen war. Ihr eigener Sender ABC, bei dem sie eine der Achor-Women war und ein eigenes Nachrichtenmagazin hatte, strich ihr den Sendeplatz und stellte sie kalt. Es nützte ihr auch nichts mehr, in einem Artikel in der Huffington Post zurückzurudern und zu betonen, wie sehr sie hinter dem Konzept der Impfung stehe, ihre Kritik nur helfen sollte, die HPV-Impfung sicherer zu machen.

In Frankreich scheuen sich weder Fernsehen, Radio noch die Presse davor, die Geschichten persönlicher Schicksale durch Impfkomplikationen, Impfschäden, Todesfälle durch Impfen und Infektionsausbrüchen trotz Impfens zu publizieren. Das findet seinen Weg auch durchaus auf die Titelseiten und in die Fernsehnachrichten. Als im April 2015 zwei Neugeborene an der routinemäßigen Rotarix- und RotaTeq-Impfung (Handelsbezeichnung Desintox) starben, Wurde diese Geschichte mehr als eine Woche lang quer durch Frankreich in allen Medien erörtert und diskutiert. Das Wissenschaftsmagazin „Sciences et Avenir“ titelte: „DESINTOX: ist die wahre Gefahr für Babies die Gastro-Enteritis oder die Impfung?“ Mehr als 500 Komplikationen sind bei dieser Impfung bereits in Frankreich aufgetreten, 200 davon waren sehr ernste Komplikationen. Es war nur eine Frage der Zeit, wann Babies sterben. Diese oral verabreichte Impfung wird von GlaxoSmithKline hergestellt und von Merck.

Die wachsende Impfkritik und die Vorbehalte der Franzosen gegen das Impfen haben ihren Grund darin, daß die Bevölkerung in Frankreich besser informiert wird – durch die Medien! –  als in anderen Ländern. Aber auch dort, wo die Medien der Pharmalobby zu Willen sind und an den Vertuschungen von Todesfällen, Schäden und ernsten Komplikationen beteiligt sind, wächst der Informationsstand und damit der Widerstand. Die Pharmaindustrie hat das bereits seit Jahren auf dem Schirm. Mit einer Mischung aus Diffamierung von unliebsamen Rechercheuren und Journalisten, Druck auf die Medien und Drohung mit dem Entzug von Werbeaufträgen versucht man, der Aufklärung entgegenzuwirken. Aber auch mit Korruption, Lobbyarbeit, dem Besetzen wichtiger Entscheiderposten oder dem Erkaufen derselben werden die Pharma-Interessen durchgesetzt. Und last, but not least mit aufwendigen Werbekampagnen.

Dennoch wächst die Zahl der Impfskeptiker und Kritiker weiter. Überall. Durch neue, alternative Medien, insbesondere das Internet wächst der Wissensstand und die Verbreitung der Informationen rasant.

Frankreich ist bei diesem Thema Vorreiter. Trotz strenger Impfvorschriften durch die Regierung entziehen sich immer mehr Franzosen dem Impfen. Vive la France! Dr. Sherri Tenpenny schreibt:

„Wir injizieren Tierzellen, Schwermetalle, giftige Chemikalien und Viren in unsere Körper und nennen das „Prävention“. Wir erwarten, daß diese Spritzen uns gesund erhalten. Warum haben wir es zugelassen, daß die Angst vor Krankheiten unseren gesunden Menschenverstand überwältigt? Erwarten wir, immer glücklich, ewig schnupfenfrei zu sein? Haben wir den Verstand verloren, mehr als 200 Jahre lang daran zu glauben, daß eine Injektion uns gesundhält?

Wir haben Windpocken gegen Autismus eingetauscht, Grippe gegen Asthma, Ohreninfektionen gegen Diabetes … und diese Liste ist lang. In unserem Feuereifer, relativ gutartige Mikroben zu eliminieren, wir haben uns im Tausch gegen vorübergehende Krankheiten nun allgegenwärtige, lebenslange Erkrankungen, Fehlfunktionen, chronische Störungen und Behinderungen eingehandelt.

Hohe Impfraten und niedrige Infektionsraten sind nicht der einzige Maßstab für Gesundheit. Tatsächlich sind nordamerikanische, hoch durchgeimpfte Kinder diejenigen, die am meisten chronisch krank sind und die am schwersten medikamentierten Personen der Welt. Wahre Gesundheit, egal wie sie verpackt und verkauft wird, kann nicht aus einer Nadel kommen.“

 

 

Quellen:

http://www.thevaccinereaction.org/2015/08/the-french-national-debate-on-vaccine-safety/

http://www.english.rfi.fr/general/20150801-do-vaccines-do-more-harm-good-france-launches-debate

http://www.agoravox.fr/actualites/sante/article/des-lobbyistes-de-big-pharma-se-125387

http://www.acteurspublics.com/2012/10/17/les-deputes-font-le-menage-dans-la-liste-des-lobbyistes

http://www.leparisien.fr/societe/pour-la-premiere-fois-la-lobbyiste-de-servier-parle-29-09-2011-1631782.php#xtref=http%3A%2F%2Fwww.agoravox.fr%2Factualites%2Fsante%2Farticle%2Fdes-lobbyistes-de-big-pharma-se-125387

http://www.leparisien.fr/societe/la-lobbyiste-de-servier-mon-role-est-de-cibler-des-deputes-medecins-30-09-2011-1632546.php

http://www.agoravox.fr/actualites/sante/article/le-club-avenir-de-la-sante-23-105878

http://blogs.lexpress.fr/cuisines-assemblee/2012/09/18/en-attendant-le-deontologue/

http://www.lyonne.fr/yonne/actualite/2014/10/16/la-vaccination-sujet-qui-pose-question_11183936.html

http://www.lemonde.fr/sante/article/2014/10/09/le-vaccin-obligatoire-en-proces_4503054_1651302.html

http://www.humanisme-ecologie-republique.fr/le-bureau-de-l-ufml-demande-madame-marisol-touraine-de-clarifier-sa-situation

http://www.agoravox.fr/actualites/citoyennete/article/des-parlementaires-finances-par-l-89463

http://www.lyonne.fr/yonne/actualite/2014/10/16/refus-de-vaccination-nous-ne-sommes-pas-des-illumines_11184933.html

http://www.theguardian.com/society/2014/oct/09/french-couple-refused-vaccinations-for-children-face-judge

http://www.bloomberg.com/politics/articles/2015-02-04/how-france-is-handling-its-own-vaccine-debate

http://sanevax.org/france-meeting-debate-hpv-vaccines-gardasil-cervarix/

http://vaccinefactcheck.org/2015/04/05/newborn-deaths-lead-france-to-reconsider-two-vaccines/

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http://www.sudouest.fr/2015/04/01/mort-de-deux-bebes-vigilance-sur-deux-vaccins-contre-la-gastro-1878448-4696.php