Edelmetalle im Lauf der Jahrtausende

15. Dezember 2015 von Gastautor: Hubert Hüssner
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(von Hubert Hüssner) An Weihnachten finden vor allem die Damen bisweilen sehr kleine Päckchen mit hochwertigem Inhalt unter dem Weihnachtsbaum vor. Schöner Schmuck ist nicht nur eine Zierde, sondern auch ein Beitrag zum Familienvermögen. Eine Goldkette wird von Generation zu Generation vererbt. Das finden wir auch ganz natürlich, fragen uns aber selten, warum das so ist. Ganz einfach: Ur-Ur-Omas Goldschmuck behält seinen Wert, weil es echtes Gold ist. Würden wir einen Geldschein von Ur-Ur-Oma in den Generationen weiterverschnken, hätte der allenfalls noch Dekorationswert.

Übrigens: Einbrecher gehen gern am Abend vor Weihnachten, wenn oft schon die Geschenke unter dem Baum liegen, auf Diebestour und haben es gerade auf die kleinen Geschenkpäckchen abgesehen. Warum wohl?

Wußtet Ihr, daß man schon zu Zeiten des alten Ägypten fasr genau dieselbe Menge Brot für eine Unze Gold bekam wie heute? Etwa 300 Laib Brot. Das ergibt sich aus den Aufzeichnungen der Lohnabrechnungen, die man in den Amtsstuben der Aufseher bei den Bauarbeiten gefunden hat. In der Nähe der Königsgräber und Pyramiden gab es damals nämlich Bauarbeiter- und Handwerkersiedlungen, und die Arbeiter wurden mit ihren wöchentliche Rationen Brot und Bier entlohnt. Die Gold- und Silberpreise für diese essentiellen Lebensmittel haben sich bis heute kaum geändert.

Auch eine gute „Herrenausstattung“ kostet seit Jahrtausenden etwa eine Unze Gold. Auch das wissen wir aus Aufzeichnungen. Eine ordentliche Toga für einen etwas vornehmeren Römer kostete in Gold umgerechnet genausoviel, wie ein heutiger Maßanzug: etwa 1000 Euro.

Währungen kommen und gehen. Länger als 80 bis 200 Jahre halten sie nicht, die meisten sehr viel kürzer. Wer heute ein Hundertjähriger ist, der hat in seinem Leben schon drei Währungsreformen erlebt.

Der US-Dollar existiert zwar noch, hat aber im Laufe seiner Existenz bereits über 90% seines Wertes verloren. Kommt eine Währung durch Staatsüberschuldung, Abwertung, Wirtschaftsprobleme oder Kriege an das Ende ihrer Lebenszeit, ersinnt die mißwirtschaftende Regierung jedesmal Möglichkeiten, an das Geld ihrer Bürger zu kommen. Steuererhöhung, neue Steuern, Abgaben, Zwangsanleihen, Zwangshypotheken, öffentliche Abgaben. Als das Deutsche Reich seinerzeit unter’m Kaiser den Ersten Weltkrieg nicht mehr finanzieren konnte, wurden die Bürger mit einer großen Propagandaschlacht dazu bewegt, ihr Edelmetall dem Vaterland zu spenden: „Gold gab ich für Eisen“. Weil Gold und Silber letztlich das einzige echte Geld sind.

Jetzt ist eine drastische Erhöhung der Erbschaftssteuer im Gespräch. Immobilien, Bankguthaben oder Wertpapiere sind für den Staat sichtbar und entkommen der Erbschaftssteuer nicht. Viele Vermögende gehen jetzt dazu über, Sachwerte und Edelmetalle anzuschaffen, die ihren Wert nicht aus einem registrierten und identifizierbaren Papier beziehen. Gold und Silber behalten ihren Wert, egal, ob sie 2000 Jahre auf dem Meeresgrund gelegen haben oder im Garten vergraben waren.

Wenn wir uns für den Kauf von Edelmetallen, respektive für Feingold oder Feinsilber entscheiden, dann geht es also in der Regel darum, Papiergeld gegen einen realen Wert, also einen Sachwert einzutauschen. Das ist auch ein großer Unterschied zum Kauf von Konsumgütern, die oftmals direkt nach dem Kauf bereits einen nicht unerheblichen Wertverlust erleiden.

Um sich den Unterschied zwischen Sachwert und Geld klar vor Augen zu führen, folgendes Beispiel:

Wenn ich einen Papierschein von 50 EUR in die Hand nehme, dann hat dieser Papierfetzen einen tatsächlichen Sachwert von ein paar Eurocent, wenn überhaupt. Also nicht mehr als den Wert des bedruckten Papiers.

Wenn ich ein Gramm Feingold dagegen tausche dann halte ich eine reale Sache mit dem Wert von einem Gramm Gold in meinen Händen – und der Sachwert liegt bei Weitem über dem Papierwert des 50 EUR Scheins.

Und der Sachwert des Goldes hat sich in seiner realen Kaufkraft, also Tauschkraft, seit weit über 2.500 Jahren nur unwesentlich verändert. Was sich verändert hat, ist die Kaufkraft der jeweiligen Währung im Verhältnis zum Goldwert. Und es gab meines Wissens nach in den letzten 2.500 Jahren KEINE einzige Währung die auch nur annähernd ihren Wert so lange konstant gehalten hätte wie Gold. Keine Währung hat diesen Zeitraum überhaupt überlebt. Währungen kommen und gehen. Gold bleibt!

Soll der Goldpreis doch manipuliert werden, so viel die Verantwortlichen wollen. Der wirkliche Wert des Goldes begründet sich in seiner Rolle als langfristige (Spar)Anlage und als potentielle Sicherung seines mühsam erworbenen Vermögens gegen ein desolates Finanzsystem. Denn je verrückter das System wird, und aktuell findet gerade eine Art exponentielle „Entwicklung“ statt, desto wertvoller wird PHYSISCHES Feingold für seinen Besitzer. Und in Krisenzeiten ist der Wert des Edelmetalls immer abrupt nach oben gegangen. Nicht umsonst decken sich z. B. Staaten wie Russland und China in den letzten Jahren massiv mit physischem Gold ein.

Und noch etwas:

Im Mai 2015 fand der G7 Gipfel in Dresden statt. Dort wurde u. a. das Thema „Bargeldverbot“ favorisiert. Im Interview mit Michael F. Vogt sprechen wir ausführlich darüber und weshalb es Sinn macht sich GOLD-GRAMMYs und SILBER-GRAMMYs nach Hause zu holen.

Die Zeiten werden immer rauer. Der Druck von außen steigt. Die Herausforderungen nehmen zu und die individuelle Wohlfühlzone wird für viele Menschen immer unkomfortabler und unsicherer.

Das Weihnachtsfest 2015 steht schon vor der Tür. Wer seinen Liebsten gegenüber eine hohe Wertschätzung in Form eines wertvollen Geschenkes zum Ausdruck bringen möchte, ist mit GOLD- und SILBER-GRAMMYs sicherlich auf der Gewinnerseite. Ein GOLD-GRAMMY Jahresabo, welches es schon ab 50,00 EUR pro Monat ohne irgendwelchen Bearbeitungsgebühren gibt, kann vernünftigerweise als zukünftige Ausbildungsgrundlage für den Enkel dienen. Oder auch einzelne GRAMMYs unter dem Gabentisch für seine Kinder und andere liebe Menschen können eine sinnvolle Alternative oder auch Ergänzung zu den herkömmlichen Geschenken sein.

Keiner von uns kann genau vorhersagen wann der längst fällige Point of no return im gängigen Finanzsystem erreicht ist, oder wann uns das Bargeldverbot definitiv oktroyiert wird – aber es ist gut wenn man JETZT vorgesorgt hat.

Mit diesem GutscheinCode

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Und hier findet Ihr auch noch viel mehr weiterführende Informationen zu den GRAMMYs.

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten und für 2016 wünsche ich uns allen und der ganzen Welt Heilung und Veränderungen zum Wohle der Menschen und allen Lebens. Möge das Eis in den Herzen aller Menschen schmelzen. Herzlichste Grüße sendet Euch Euer Hubert Hüssner

Gold Grammy ist Partner von Quer-Denken.TV