Schweden: Der Krieg im eigenen Land beginnt

30. Dezember 2015 von QUERDENKEN-REDAKTION
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30. November 2015 (Redaktion) Im für seine Weltoffenheit und Toleranz bekannte Schweden scheinen doe Bürger langsam vollkommen überfordert zu sein. Schon seit Wochen antworten die Schweden mit Gewalt auf die immer neuen Massen von Flüchtlingen. Das LAnd, das bisher immer als Vorbild präsentiert wurde, hat seine Grenzen praktisch dicht gemacht. Dabei geht es aber nicht nur um die Masse der Zuwanderer, aondern auch um die Explosion der Gewalt, die den friedlichen Schweden das Leben zur Hölle macht, und die den Kessel jetzt überkochen läßt.

Während das schwedische Volk früher den Zuwanderern gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen war, hat sich diese schon legendäre Freundlichkeit in das absolute Gegenteil verkehrt. Einer der Fälle, die gerade kürzlich die Volkswut zum Kochen brachte, ist eine äußerst brutale Vergewaltigung einer  jungen Schwedin, die bei der Gewalttat starb. Der somalische Täter ließ dennoch nicht von ihr ab und mißbrauchte die Leiche weiterhin, er wurde noch währenddessen von der Polizei gefaßt, wie die israelische Seite JewNews berichtet. Das Ganze fand in der Nähe der Parkgarage eines Sheraton-Hotels statt. Dies ist kein Einzalfall: Schweden erlebt zur Zeit eine Explosion an grausamen Vergewaltigungen. Der Artikel auf JewsNews nennt die schwedische Quelle, klickt man diese allerdings an, ist der Original-Artikel nicht mehr auffindbar („Oops! That page can’t be found“), die URL der Bezeichnung exisitiert allerdings noch: http://fyret.nu/2013/11/27/kvinne-dode-voldtekt-somalier-fortsatte-allikevel/ 1

Die israelische Seite JewsNews berichtet erschreckende Zahlen der Vergewaltigungen, die wir hier in Europa aus gutem Grunde nicht erfahren. Nach den offiziellen Statistiken ist dabei ein Drittel der Opfer jünger als 15 Jahre. Schweden hat nach Südafrika die weltweit die zweithöchste Anzahl von Vergewaltigungen. Die Statistik besagt, daß ein Viertel der Schwedinnen einmal im Leben vergewaltigt wird. Dabei sind nach offiziellen Angaben 77% der Täter männliche Muslime. Besonders in Stockholm, das zu einem Drittel von Einwanderern bewohnt ist, ereignen sich sie meisten Vergewaltigungen. 25% der Stockholmer Einwohner sind Muslime. Mehr  Informationen und Videos zu dem Thema finden sich unten auf dieser Webseite des Nachrichtenportals LiveLeak „Islamic Invasion of Sweden has led to Rape Crisis“ .

Die Wut der Schwedischen Bürger zwang die Regierung – ganz gegen deren Willen – jetzt zu Gesetzesänderungen und praktisch zur Schließung der Grenzen. MInisterpräsident Stefan Lövfen kündigt ein Paket von Maßnahmen und Gesetzen an, das den Ansturm der Flüchtlinge nach Schweden so gut wie abschneiden soll. „Die Situation ist unhaltbar“ sagte Lövfen der Presse gegenüber, und daß der Wohlfahrtsstaat Schweden seine Grenzen erreicht habe. Eine Regierung, die bisher immer Menschlichkeit und Offenheit, Toleranz und Antirassismus gepredigt hat, ist gezwungen, die Notbremse zu ziehen. Die Grenztruppen werden verdoppelt und es wird nur noch wenigen Flüchtlingen eine Aufenthaltsbewilligung ausgestellt werden. Lövfen betonte, man werde nun die „Leistungen auf das absolute Minimum herunterfahren“. Die vorerst auf drei Jahre befristete „Sondergesetzregelung“ will die Grenzen des skandinavischen Landes praktisch dicht machen.

Obwohl Schweden durch den Zustrom an Flüchtlingen so überlastet ist, daß der Staat direkt vom Kollaps bedroht ist, gibt es immer noch Politiker, die das nicht wahrhaben wollen. So brach die schwedische Grünenpolitikerin Asa Romson in Tränen aus, als sie die Asylrechts-Änderungen öffentlich bekanntgab. Sie nannte die Gesetzesverschärfungen eine „schreckliche Entscheidung“.

 

Schweden hat im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl die meisten Asylanten und Flüchtlinge in der EU aufgenommen. Aber anscheinend stand diese ultraliberale Einwanderungspolitik schon eine ganze Weile im Gegensatz zum Willen des Volkes. Die ca. Neun Millionen Schweden reagieren immer zorniger auf die massiven Probleme, die die 190.000 Migranten ins Land getragen haben.

Die Beschwerden der Bürger wurden geflissentlich so lange ignoriert, bis die Lage explodierte. Nun passiert das, was schon länger angekündigt und absehbar war: Immer mehr Schweden gehen jetzt aggressiv gegen die Zuwander vor. Neun Flüchtlingszentren wurden bereits niedergebrannt. Der letzte Brandanschlag dieser Art geschah in Ekilstuna, westlich der Hauptstadt Stockholm. Bisher war die Anlage ein schönes Feriencamp für schwedische Kinder, die hier ihre Sommerferien verleben konnten. Nun sollte es zu einer Unterbringung für Asylsuchende aufbereitet werden. Die Schweden setzten das Feriencamp in Brand.

Einen weiteren Vorfall dieser Art gab es fast gleichzeitig in einem Flüchtlingslager im südwestlichen Schweden in Munkedal. Das Lager brannte jedoch nicht nieder, weil die Flammen sehr schnell gelöscht werden konnten. Die Sicherheitskräfte waren auf den Anschlag vorbereitet gewesen.

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