Bargeldlosigkeit – der Traum der Finanzdiktatur

7. November 2015 von Michael Friedrich Vogt
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Hubert Hüßner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Bargeld ist offiziell das einzig juristisch anerkannte Zahlungsmittel. Münzen müssen bis zu einer Obergrenze angenommen werden. Scheingeld muß in beliebiger Höhe akzeptiert werden. Doch gerade das Bargeld stellt aus Sicht der Banken und der „verantwortlichen“ Euro-Planer in EZB, EU und anderen Institutionen ein Hindernis für die beliebige und ungehinderte Steuerung der Finanzmärkte dar. Solange Bargeld im Umlauf ist, müssen sie auf drakonische Steuermechanismen für den Geldfluß verzichten. Und genau darum soll 2018 oder sogar früher ein weitgehendes Bargeldverbot eingeführt werden, so Hubert Hüßner, Edelmetallexperte im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Das Bargeldverbot, so Hubert Hüßner, habe für die Banken, Euro-Planer und auch für die Kreditwirtschaft einige gravierende Vorteile: Zunächst wird die Kontopflicht für jeden Bürger den Banken neue Kunden generieren, über deren Geld sie dann verfügen können. Schon jetzt kann man ohne Bankkonto teilweise nicht an vielen Bereichen der Gesellschaft teilnehmen: Für die Auto-Zulassung braucht man ein Konto. Für die steuerliche Anerkennung von Rechnungen braucht man ein Konto.

Und für die Kreditwirtschaft ist Bargeldlosigkeit von Vorteil, weil der Kunde die Übersicht über seine eigenen Ressourcen verliert, denn: Kann man nur sein Bargeld ausgeben, dann gibt es dann ein Ende der Ausgaben, wenn man kein Bargeld mehr besitzt. Mittels Krediten & Kreditkarten allerdings kann sich der Bürger beliebig verschulden und sorgt so für ein geregeltes, teilweise lebenslanges Zinseinkommen der Kreditgeber.

Weiterhin gibt es einige spezielle Vorteile, die ein Bargeldverbot für (zunehmend) autoritäre und totalitäre Staaten und Institutionen bietet, so Hubert Hüßner: Es kann ohne Gegenwehr des Bürgers ein Negativzins eingeführt werden. Normalerweise würden Kunden in einem solchen Fall ihr Geld von der Bank abheben und somit eine Wertsteigerung erreichen. Ist dies aber nicht möglich und muß das Geld auf der Bank verbleiben, kann dem Kunden daher problemlos Vermögen geraubt werden.

Darüber hinaus können aufmüpfige Bürger beliebig elektronisch überwacht und ggf. handlungsunfähig gemacht werden, wenn man ihnen das Konto plötzlich sperrt und sie so „abschaltet“.

Rein systematische Probleme, die sich aus dem Bargeldverbot ergeben würden, wären außerdem: Geht die Bank pleite, ist das Geld aller Kunden verloren, da das Geld nur noch elektronisch existiert und somit „Casino-Spekulationen“ Tür und Tor geöffnet ist. Auch sei technisches Versagen ein viel größeres Risiko für den Einzelkunden, weil er z. B. bei einer defekten Geldkarte mehrere Tage oder Wochen finanziell handlungsunfähig sein würde bis die Ersatzkarte ausgestellt ist und zur Verfügung steht.

Bereits seit Längerem versucht man seitens einer breiten Kampagne, den EU-Bürgern das Bargeldverbot schmackhaft zu machen. „Bargeld nutzen nur Kriminelle“, so der Grundtenor. Hubert Hüßner widerspricht und weist darauf hin, daß schon jetzt die elektronische Kriminalität einen großen Zuwachs erlangt hat und die Schäden durch Diebstähle bei weitem übertrifft.

Generell sei die Nutzung von Edelmetallen eine langlebige Alternative, erklärt Hubert Hüßner. Edelmetalle, insbesondere Gold, waren über die Jahrtausende immer hoch im Kurs gewesen und immer als Zahlungsmittel akzeptiert worden. Hubert Hüßner empfiehlt, sich daher zumindest teilweise mit Edelmetallen abzusichern, um so in der Krise handlungsfähig zu bleiben.

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