Ein heißer Herbst – mit goldenen Blättern

12. Oktober 2015 von Gastautor: Hubert Hüssner
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(von Hubert Hüßner) Hallo und guten Tag liebe Querdenkerinnen und Querdenker. Wird es ein heißer Herbst 2015? Nun, wir sind mitten drin Im Herbst. Viele von uns haben mit einem massiven wirtschaftlichen Einbruch oder gar Zusammenbruch bereits im September gerechnet; zumindest mal mit einschneidenden Umbrüchen. Zum Teil ist das ja auch schon so, aber vielleicht (noch) nicht ganz so drastisch eingetreten, wie von vielen prognostiziert. Das System funktioniert (scheinbar) noch. Es wird nach wie vor künstlich am Leben gehalten.

Mächtige Interessengruppen setzen offensichtlich alles daran, dieses unsäglich viel Leid produzierende Schuldgeld-Rad Finanzsystem, mit dem die komplette Welt kontrolliert wird, sich weiter in eine bestimmte Richtung drehen zu lassen. Wer wach- bzw. sensibilisiert ist, wird immer mehr erkennen, dass überall der sich exponentiell steigernde Wahnsinn stetig und offensichtlich ins Licht des Erkennens und allgemeinen Aufmerksamkeitsfokus vorrückt. Die Puppenspieler entlarven sich selbst. Ich denke, erst wenn man die Funktion der Manipulation wirklich wahrnimmt und erkennt, lässt sich in Folge besser individuelle Verantwortung übernehmen und darauf aufbauend etwas konstruktiv zum Wohle aller verändern! Reinhard Mey beschreibt in seinem Lied „Das Narrenschiff“ die aktuelle Situation sehr anschaulich. Deshalb … Seid wachsam! :-)

Prognosen über ein mögliches Crashszenario mit Zeitspekulationen habe ich mir abgewöhnt. Ich bin jedoch nach wie vor davon überzeugt, dass wir uns alle mehr oder weniger sehr großen Herausforderungen stellen müssen, die uns über kurz oder lang noch sehr intensiv beschäftigen werden. Und diese Herausforderungen beziehen sich nicht ausschließlich „nur“ auf die Transformation unseres unseligen Wirtschaftssystems. Die Thematik ist bei Weitem vielschichtiger und tiefgründiger. Hier jedoch intensiver darauf einzugehen würde den Rahmen eindeutig sprengen.

Unsere GOLD-GRAMMYs und SILBER-GRAMMYs wurden für Menschen in Zeiten der Herausforderungen kreiert und bieten Ihnen eine Möglichkeit sich einen Teil Ihrer individuellen Handlungsfähigkeit zu erhalten. Bewusst klein gehaltene Gewichtsstückelungen ermöglichen Ihnen in der Praxis den sehr geschätzten Vorteil, direkt 1 zu 1 in Waren und Dienstleistungen tauschen zu können. Dazu braucht es nicht einmal eine massive Krise. Es genügt bereits der Zustand der Bargeldlosigkeit …

Möglicherweise ist schon in naher Zukunft mit Kapitalverkehrskontrollen bei Banküberweisungen zu rechnen. Es kann dann jedoch durchaus noch die Möglichkeit bestehen, vorhandene Edelmetallbestände ganz legal und persönlich von einem Land ins andere zu transferieren – insbesondere, wenn eskeine offiziellen ZAhlungsmittel sind (dazu untenmehr). Dabei muss man wissen, dass ein geschätzter Anteil von unter 5% der deutschen Gesamtbevölkerung, wenn überhaupt, nur über den Zugriff zu physischem Feingold verfügt (!). Da lohnt es sich definitiv nicht den paar Wenigen das Leben schwer zu machen, zumal sich das meiste physische (!) Feingold eh in den Händen des Großkapitals befindet.

Und bei potentieller Notwendigkeit, sein Land im Notfall schnell verlassen zu müssen, ist die geringe Größe und Mobilität von Feingold unschlagbar – man kann relativ viel davon direkt am Leib unterbringen und mitnehmen. Man sollte sich aber vorher erkundigen, ob das beim Grenzübertritt angemeldet sein muß. Sonst können ab bestimmten Mengen Beschlagnahmungen drohen. Bei Geld ist das auf jeden Fall gegeben. Bei Kleinbarren, wie beim Gold-Grammy aber sehr wahrscheinlich nicht. Dennoch haben verschiedene Länder verschiedene Regelungen.

Auch nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass Goldmünzen mit einem Nominalwert offiziell geltendes Zahlungsmittel in einem der Länder unserer Erde sind. Da kann ein Staat als Eigentümer (!), in Zeiten immer schneller wachsender Schuldenberge, ganz hurtig auf die Idee kommen, diese Außenstände flugs einzuziehen. Sobald nämlich eine offizielle Münze einen eingeprägten Nominalwert hat, ist sie Staatseigentum weil offizielles Zahlungsmittel und gehört gar nicht dem Besitzer. Der kann zwar Entschädigung für die Enteignung verlangen – aber schauen Sie mal auf den Nominalwert Ihres Philharmonikers oder Maple Leafs! Das, was dadrauf steht, ist im Zweifelsfall der offizielle Gegenwert dafür. Der seltsam niedrige Nominalwert hat schon seinen Grund.

Natürlich kann man in einem guten Emaillieröfchen, wie man es im Heimwerkermarkt findet, die Münzen in so einem Fall einschmelzen. Dazu kann ich aber nicht raten, denn das ist verboten. Gut, wer will das nachweisen? Aber es ist verboten. Außerdem müßte man dann irgendwie beweisen, daß der Klumpen, den man dann hat, wirklich Gold ist. Und das ist das Problem. Würden Sie etwas Werthaltiges gegen einen undefinierbaren Klumpen tauschen, der auch Messing oder eine minderwertige Legierung sein könnte?

Insofern schien es uns von Anfang an die intelligentere Strategie zu sein, sich mit zertifizierten GOLD-GRAMMYs (in Form einer Rundprägung und eben nicht als Münze), einzudecken.

Denken Sie nach, überlegen Sie gut und handeln Sie weise für sich und Ihre Liebsten. Die Wellen schlagen höher! Geben Sie diesen Gutscheincode von Quer-Denken.TV

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bei Ihrer Bestellung im Online-Shop ein, den Sie unter www.goldgrammy.de finden und Sie erhalten direkt 3% Sofortrabatt auf Ihren Einkauf! Ich wünsche Ihnen einen wohltuenden Herbst 2015 und ich würde mich sehr freuen, Sie beim kommenden Quer-Denken.TV Kongress in Friedberg bei uns auf dem GOLD-GRAMMY Stand persönlich begrüßen zu dürfen. Gerne werde ich Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Herzlichst Ihr und Euer Hubert F. E. Hüssner