Dr. Alfons Proebstl: Wissensmanufaktur trifft Satire

10. Oktober 2015 von Michael Friedrich Vogt
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Dr. Alfons Proebstl & Andreas Popp im Gespräch mit Eva Herman. Dr. Alfons Proebstl, österreichischer Satiriker und Philanthrop, ist zum Sommerseminar 2015 der Wissensmanufaktur nach Kanada gereist. In einem Interview zur grenzen- und bedingungslosen Einwanderung nach Deutschland steht er, gemeinsam mit dem Gründer der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, Rede und Antwort.

Eva Herman führt durch die tiefgründige Analyse, die mehr als einmal Anlaß zum Lachen und Weinen gibt.

Update:

Stellungnahme der Wissensmanufaktur zur Enttarnung von Dr. Proebstl

„Am 1.10.2015 veröffentlichten wir ein Interview mit Dr. Alfons Proebstl, der uns intern natürlich als Percy Hoven bekannt war. Er besuchte in Kanada unser Seminar, um sein Wissen zu den Ursachen der systemischen Verwerfungen zu erweitern. Wir beschlossen während dieses Seminars, ein Interview mit dem Satiriker Dr. Proebstl aufzuzeichnen, da die aktuellen Entwicklungen in Europa und der Welt sich derzeit in großer Eile entwickeln, und ständig neue Aspekte im globalen Zusammenhang sichtbar werden. Percy Hoven haben wir als sensiblen, frei denkenden Menschen empfunden, der wie viele andere Europäer den globalen, kriegerischen Entwicklungsprozess nicht nur erkennt, sondern auch etwas für den Frieden tun möchte. Durch die Satirebeiträge der Proebstl-Figur sucht er die flächendeckende Diskussion zu beleben. Seine Vergangenheit als Big-Brother-Moderator kann man getrost als unwichtige „Jugendsünde“ bezeichnen, was er auch selbst so kommunizierte. Als beliebter Nachbar in einem beschaulichen Wohnort, vor allem aber als liebender Familienvater, gerät man natürlich schnell im Rahmen unserer propagandistischen Zeit in die Zange des medial-politischen Komplexes. Unsere öffentlich-rechtlichen, sowie privaten Propagandisten benutzen erfahrungsgemäß leider zum Teil widerlichste Methoden, um Freidenker und sich sorgende Bürger pauschal zu diffamieren. Als Dr. Proebstl nun durch einen eifrigen Reporter der öffentlich-rechtlichen Mainstream-Presse enttarnt wurde, begann aus unserer Sicht ein massiver Druck auf Percy Hoven, womit wieder einmal die übergeordnete Macht der Medien bewiesen wird, wie wir sie in unserem Plan B bei der Analyse offenlegen. Ob man nun als Politiker oder einer anderen Schauspielerart, als Unternehmer, Arbeitnehmer oder nicht gleichgeschalteter Journalist seinen Lebensunterhalt bestreitet, die freien Meinungsäußerungen sind in dem immer offensichtlicher rechtsfreien EU-Raum schwer möglich. Pauschale Verschwörer- oder Nazi-Keulen werden sofort geschwungen. Wir halten die derzeitige öffentliche Distanzierung Percy Hovens von all seinen (natürlich polarisierenden) satirischen Äußerungen insofern für nicht glaubwürdig, als o.g. Gründe dazu geführt haben dürften. Wir gehen von einer übereilten Reaktion seinerseits aus, die durch den geballten Druck einiger Mainstreammedien entstanden sein dürfte. Zu dem von Percy Hoven in seiner öffentlichen Erklärung besonders hervorgehobenen und von ihm nun als überzogen dargestellten „Flüchtlingsthema“ des Dr. Proebstl ist uns folgende Erwähnung wichtig: Immer wieder weisen wir darauf hin, wie sehr wir den Missbrauch und die Erniedrigung der Einwanderer missbilligen, die letztlich erst durch bestimmte globale Aktionen entstanden, an denen unsere westliche Wertegemeinschaft nicht unschuldig ist. Mit falschen Versprechen werden diese Opfer offenbar zur „Flucht“ animiert, um dann weitere Opfer in Europa zu produzieren. Im Plan B beschreiben wir die Ursachen dieser logischen Entwicklungen, die im Rahmen des bestehenden privaten Liberalismus mit den anhängenden ohnmächtigen Politik-Darstellern (also den Staaten) heute zu Tage treten. Dass Percy Hoven alias Dr. Proebstl diese wichtigen Hinweise thematisierte, scheint uns mehr als wichtig und richtig gewesen zu sein. Es ist aus unserer Sicht schon erstaunlich, dass Satire im Rahmen eines politisch korrekten Kontextes wie z.B. „Je suis Charlie“ in beispiellosem, medienpolitischem Verbrüderungsjournalismus nahezu kritiklos zugelassen wurde, ein jedoch im Vergleich harmlos wirkender Satiriker wie Dr. Alfons Proebstl unter massiven Druck gesetzt und mundtot gemacht werden soll. Wir hoffen, dass der schlagfertige und geistoffene Satiriker Dr. Alfons Proebstl, trotz des medienpolitisch lancierten Widerstands, unserer alternativen Medienkultur im deutschsprachigen Raum auch zukünftig erhalten bleiben möge. Der bisherige Verlauf des „Falls“ Dr. Alfons Proebstl ist bereits ein wichtiger Schritt zur Erkenntnis der aktuellen Realität. Offenbar soll hier wieder einmal ein Exempel statuiert werden. Wir wünschen Percy Hoven und seiner Familie in dieser bewegten Zeit viel Kraft, doch auch genügend Widerstandsgeist. Wir erkennen in seiner spontanen, aus unserer Sicht bedauerlichen Reaktion auf keinen Fall eine Abkehr von seinem Publikum, im Gegenteil. Wer ein bisschen über den Tellerrand hinausschaut, erkennt deutlich die beklagenswerten Zusammenhänge unseres Systems.“

Neuste Gerüchte besagen übrigens, daß die Denunziantenmafia sich möglicherweise zu früh gefreut haben könnte, denn der Darsteller des Dr. Alfons Proebstl zeige demnächst, obwohl öffentlich zum Kotau gezwungen, jetzt den blanken A … und mache weiter: „Schau her, es gibt noch Typen mit Schneid. Nachdem der hinter der Youtube-Latexmaske des ,rechten‘ (is scho’ recht) Satirikers Dr. Alfons Proebstl steckende Ex-Moderator Percy Hoven von einem engagierten Progressisten entlarvt worden war, nahm der Arbeitgeber seiner Frau, ein Augsburger TV-Sender, die Dame prompt in Sippenhaft und kündigte ihr den Job. Der Vater zweier Kinder tat zerknirscht Abbitte und widerrief sein auf 88 Dr. Proebstl-Folgen dokumentiertertes Falschmeinen, als führte uns noch der Große Vorsitzende und nicht Mutti in die lichte sozialistische Zukunft, was die Wollüstlinge der Gesinnungspresse mit sadistischem Genuss und unter Dauerbenutzung der Copy-and-paste-Taste berichteten, derweil der Speichel seimte und rann in Vorfreude auf die soziale Vernichtung einer bösartigen Existenz, die dabei noch zu Kreuze kriechen würde. Nix da, sagt Proebstl jetzt. Er mache weiter. In der nächsten Folge seines Ein-Mann-Theaters werde er sich von Percy Hoven distanzieren. Er habe der Diagnosen jetzt hinreichend viele gestellt, nun beginne die Therapie.

Website: www.wissensmanufaktur.net