Energie der Zukunft: Revolutionäres Verfahren gegen Erdfeuchte zur Gebäuderettung

10. Januar 2014 von Michael Friedrich Vogt
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Ing. Wilhelm Mohorn im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. „Die Natur liefert uns genügend Ressourcen, der Mensch ist dazu da, um diese Ressourcen zu entdecken und sie bei umweltfreundlichen Technologien einzusetzen.“ Das ist das Credo Willy Mohorns.

Gebäude retten, Kulturgut bewahren: ohne Mauerdurchschnitte, ohne Chemie, ohne Batterien, ohne Strom oder E-Smog – also umweltfreundlich und wirksam. Das alles macht den Aquapol-Generator von Wilhelm Mohorn schon bemerkenswert genug. Daß das alles möglich ist und zudem noch wesentlich preiswerter als all die herkömmlichen Methoden, macht sein Verfahren und seine Erfindung so herausragend besonders … … und provoziert den Neid der „Kritiker“. Denn eine Methode, die zum Trockenlegen von feuchten Mauern ohne Strom, ohne Schneiden und ohne Chemie auskommt, ist wahrscheinlich ein weltweites Novum.

Das Problem bei Altbauten liegt in der aufsteigenden Mauerfeuchte. Wie entsteht sie? In etwa vor dem Jahr 1950 wurden Gebäude gegen aufsteigende Feuchte mit einem Bitumen- oder Teeranstrich, oder mit Teerpappe im Fundament der Mauern abgedichtet. Dieses Material altert, wird spröde und rissig, und die Feuchte kann sich einen Weg hindurch suchen. Bis man sie sieht, kann es Jahre dauern! Bis sie wirkliche Schäden anrichtet dauert es weitere Jahre.

Aber sie hat enge Verbündete – in Form von Salzen. Mit der Feuchte steigen aggressive Bodensalze auf, die im Erdreich in den verschiedensten chemischen Verbindungen vorhanden sind. Wenn die Bodenfeuchte über die atmungsaktiven Putzporen verdunstet – Putze „atmen“ wie unsere Lunge – bleiben Salze in den Luftporen des Putzes zurück und verstopfen sie. So gelangt sie mit ihren Wegbegleitern, den Salzen, bis in die oberen Zonen des Putzes und schlußendlich zerstören die Salze den Putz!

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man das Problem der aufsteigenden Mauerfeuchte in den Griff bekommen kann. Man kann das Mauerwerk durchschneiden oder chemische Mittel injizieren oder elektrische Verfahren anwenden – jedoch sind alle sehr kostenintensiv, gefährden oft die Bausubstanz und haben laut neuesten Studien meist nur mittelfristige Wirksamkeit.

Das umweltfreundliche Aquapol-System kann als die einfachste und kostengünstigste Lösung bezeichnet werden. Bei Verwendung dieses Systems wird weder geschnitten noch Chemie verwendet, noch erzeugt das System Elektrosmog, da es keinen Strom braucht. Die Technologie, die Wassermoleküle umpolt und in die Erde zurückschickt, ohne daß es ein dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprechendes Erklärungsmodell für diesen Vorgang gibt, hat mit über 35.000 installierten Anlagen und unzähligen renommierten Vorzeigeobjekten längst den Beweis für ihre Wirksamkeit erbracht. Die Wahrheit liegt eher dort, wo der italienische Professor für Wissenschaftsgeschichte, Federico Di Trocchio, sie sucht: „Tatsächlich irren sich Wissenschafter häufig, und auch die größten unter ihnen haben schon den Fehler begangen, geniale Amateure für verrückt zu erklären, ihre hervorragendsten Kollegen für inkompetent zu halten oder zu glauben, sie seien auf dem falschen Weg.“ Diese Methode hat Tradition, ja sie ist so alt wie die Wissenschaft selbst. Man muß weder Galilei noch Kopernikus, die beiden großen „Ketzer“, bemühen, um zu demonstrieren, wie geniale Außenseiter Zusammenhänge erkannt haben, für die die Wissenschaft noch unendlich viel Zeit brauchte.

Worum geht es wissenschaftlich? Der speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins ist es zu „verdanken“, daß es nach den Vorstellungen der Physik des 20. Jahrhunderts keinen Äther (= Raumenergie) gibt. Diese Theorie, die in Universitäten gelehrt wird, bildet die Grundlage für neue Theorien, und alle müssen ihr entsprechen und dürfen ihr auf keinen Fall widersprechen. Sie hat das Denken der Physiker so beeinträchtigt, daß sie jetzt an das Prinzip der „Nichtanschaulichkeit“ glauben.

Nikola Tesla, einer der genialsten Experimentalphysiker, war sich durch seine Experimente schon Ende des 19. Jahrhunderts der Existenz der Raumenergie sicher. Seine Frage: „Ist es möglich, daß man aus dem „Nichts“ heraus Energie im Überfluß nutzen könnte, unabhängig von Wind und Sonnenschein?“ kann man heute mit einem Ja beantworten. Damit erfüllt sich der Traum eines der größten Erfinder, den die Menschheit je hervorgebracht hat und dessen Name heute in keinem Lehrbuch auftaucht.

Nikola Tesla zählte einst zu den berühmtesten Menschen auf dem Planeten. Heute ist er aus unseren wissenschaftlichen Lehrbüchern und den Schulbüchern verschwunden. Was hatte er entdeckt, daß er so in Ungnade fiel? 1891 gab er vor dem Institut of Electrical Engineers folgendes Statement ab: „Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jedem Punkt im Universum verfügbar ist … Überall im Weltraum ist Energie … Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird.“ Obwohl Nikola Tesla uns das Tor zu einem kosmischen Energieverständnis öffnen konnte, war er nicht in der Lage, die monopolistischen Machtpositionen der Energiewirtschaft, sowie die Engstirnigkeit seiner Zeitgenossen zu überwinden. Im Jahr 1915 war er Anwärter auf den Nobelpreis, der ihm aus dubiosen Gründen dann doch nicht zuerkannt wurde. Als Nikola Tesla 1943 starb, waren seine Erfindungen und Theorien weitgehend vergessen und in Mißkredit gebracht worden. Sein Plan, die Welt mit freier Energie zu versorgen, war ad acta gelegt worden. Das zigtausendfach bewährte Aquapol-System nutzt jene Raumenergie, von der Nikola Tesla sprach.

Die Themen im Einzelnen: 1. Energie der Zukunft 2. Was ist die Energie der Zukunft? 3. NASA–News 2005 zur Energie der Zukunft 4. Was ist die Raumenergie? (Erklärung für den Laien) 5. der neuartiger Raumenergiegenerator von Aquapol 6. Wirkweise des Raumenergiegenerators 7. Energiephysikjournal mit Zusammenfassung der Arbeitshypothesen von Wilhelm Mohorn von 1992 8. Einzigartigkeit in der Vermarktung dieser Raumenergietechnologie 9. Warum gibt es nicht schon viele Raumenergietechnologie auf dem Markt? 10. Die „Kritiker“ und deren cui bono 11. wissenschaftliche Bestätigungen: Gutachten, Prüfzeugnisse, Dissertation, Dipl. Arbeit 12. Forschungen & Ergebnisse bei www.aquapol-wissenschaft.de 13. Referenzen: Parlament Budapest, Schloß in Starnberg … 14. Zukunft der Raumenergie

Websites: www.aquapol.de www.aquapol.at www.aquapol-wissenschaft.de

Publikation: Wilhelm Mohorn, Angriffsziel Altbauten. Zerstörung durch Erdfeuchte. Wie rette ich mein Gebäude? Ein revolutionäres Verfahren gegen die gefährliche aufsteigende Erdfeuchtigkeit setzt sich durch!