IWF-Arbeitspapier enthüllt den Plan der globalen Bargeldabschaffung – wie bewahrt man Vermögen und Handlungsfreiheit?

12. April 2017 von Gastautor: Hubert Hüssner
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12. April 2017 (von Hubert Hüssner, Gold Grammy) Hallo und guten Tag liebe Querdenkerinnen und Querdenker.

Der Winter ist endlich vorbei und wir hatten schon einige wunderbare und warme Frühlingstage. Ostern steht jetzt vor der Tür und wer noch keine Idee hat, was er verschenken mag: Vielleicht etwas Nachhaltiges schenken und damit seine Wertschätzung einem lieben Menschen, oder gar sich selbst gegenüber zum Ausdruck bringen?! GRAMMYs im Osterei – das etwas andere Ostergeschenk … 

Geldautomat

Jetzt müssen wir „nur“ dafür bezahlen, wenn wir an unser Geld wollen. Bald wird es gar kein Geld mehr geben, sondern nur noch Zahlen auf einem Konto.

War es bis dato noch möglich, bei seiner Hausbank Bargeld gebührenfrei vom eigenen Konto zu holen, hat sich das zum Anfang diesen Jahres bei vielen Sparkassen wie auch Volks- und Raiffeisenbanken zum Nachteil ihrer Kunden geändert. Das kostet jetzt bei einigen Geldinstituten Extragebühren und die Tendenz ist dabei zunehmend. Noch im vergangenen Herbst hatte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon gegenüber der BILD versprochen: „Wir bieten unseren Kunden in Deutschland das dichteste Netz von Geschäftsstellen, Beratern und Geldautomaten. Dafür muß nicht gesondert bezahlt werden. Abhebungen an unseren Geldautomaten sind für Sparkassenkunden kostenlos – und das wird auch so bleiben.“ Nun, in Bezug auf die Aussagen des Herrn Fahrenschon kann man schon sagen: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern …

Und Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret spricht im Zusammenhang in diesem Jahr gar vom „Ende der Umsonstkultur“. Eine Frechheit. Seit Jahren wird der Kunde immer mehr zur aktiven Mitarbeit genötigt (Bsp.: Tätigen der eigenen Überweisungen). Und dafür, daß der Kunde „seiner“ Bank sein Geld überläßt, (ja – überlassen muß, wegen fehlender Alternativen) damit diese mit diesem Geld arbeitet und Gewinne erwirtschaftet, darf er jetzt auch noch beim eigenen Geldinstitut dafür bezahlen, wenn er von dem Einbezahltem etwas in bar ausbezahlt haben möchte. Und in absehbarer Zukunft fallen dann noch Strafzinsen für Privat- und Girokonten an. Unglaublich, wohin man uns gebracht hat! Es wird immer dreister abgezockt. Und oh-wundersamer-Weise wird das alles vom Bürger geschluckt. So etwas nennt man aus Bankersicht „Gewinnoptimierung“. Ja, und wir alle machen das Spiel schön brav immer weiter mit, mangels Alternativen. So ganz nebenbei: Wißt Ihr wie man einen Zustand nennt, bei dem man keine Entscheidungswahl hat, sondern sich immer der vorhandenen, einseitig orientierten „Möglichkeiten“ bedienen muß, weil es nun mal nicht anders geht, bzw. man dazu gezwungen wird? Das ist schlicht und einfach Sklaverei …!

Laut dem Finanzportal biallo.de, welches sich die Finanzstrukturen von ca. 400 Sparkassen in Deutschland angesehen hat, stießen die Beteiligten bei ihren Recherchen auf einen nicht unerheblichen Anteil von Geldinstituten, welche diesen Dienst am eigenen Kunden inzwischen kostenpflichtig abrechnen. Und nun ziehen auch die Genossenschaftsbanken, wie bspw. die Volks- und Raiffeisenbanken nach. Freilich sind die Gebühren nicht immer ganz so offensichtlich erkennbar. Je nach Kontenstruktur kann die Gebühr auch in einer vergleichsweise exorbitant hohen Monatsgebühr versteckt sein.

Fazit: Der Umgang mit Bargeld wird uns weiter erschwert und diese Vorgehensweise eilt stetig mit schnellen Schritten voran. Der Zeitpunkt wo uns das Bargeld dann endgültig vermiest sein wird, rückt also wieder ein Stück näher und der Tag X liegt nicht mehr in so weiter Ferne, wo es dann mit dem Bargeld ganz vorbei sein wird. Entweder, weil der Umgang mit Bargeld dann zu teuer und damit kontraproduktiv sein wird, oder es gar keines mehr gibt.

Ihr haltet das für eine allzu schwarzseherische Verschwörungstheorie? So schlimm wird es doch gar nicht kommen? Nun, dann habe ich Neuigkeiten. 

Es ist ein internes Arbeitspapier des Internationalen Währungsfonds (IMF) zur Bargeldbeseitigung (im Fachjargon: de-cashing) an die Öffentlichkeit gekommen. Hier sind die Absichten und Vorgehensweisen zur globalen Bargeldabschaffung klar benannt, und auch, wie die Regierungen den Widerstand und das Mißtrauen der Völker geschickt ausmanövrieren können und die Menschen über ihre wahren Absichten täuschen.

Der IWF-Analyst Alexei Kireyev hat diesen Beitrag verfaßt, der im Original in „The Macroeconomics of De-Cashing” nachzulesen ist. Man soll, so empfiehlt Kireyev, mit harmlosen, kleinen Schritten anfangen. Beispielsweise mit der Abschaffung von großen Geldscheinen (der 500 Euro-Schein wird bereits aus dem Verkehr gezogen) und Obergrenzen für Barzahlungen (diese soll auch bald bei bei uns kommen). Praktisch und harmlos erscheinende „Neuerungen“, wie das Bezahlen von Kaffee, kleinen Einkäufen oder Fahrkarten mit dem Mobiltelefon sollen positiv dargestellt und als Errungenschaft beworben werden. Das soll, so rät der Autor, alles als Annehmlichkeit im Alltag daherkommen und keinerlei staatlichen Zwang ahnen lassen, denn staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld Mißtrauen erwecken und die Leute könnten argwöhnisch werden und sich der Nachteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Alltag bewußt werden. Gezielte PR-Maßnahmen seien Nötig, so Kireyev, um Befürchtungen wegen der schleichenden Bargeldbeseitigung abzubauen. 

Schon gar nicht dürfe den Menschen bewußt werden, daß es kein besseres Mittel für die die Regierungen gibt, den gläsernen, bis in den letzten Winkel kontrollierte Menschen zu haben, als durch die Bargeldbeseitigung. Endlich weiß der Staat ganz genau, wofür die Bürger ihr Geld ausgeben: Wieviel sie auf den Cent genau einnehmen und woher das Geld kommt, ob die Steuererklärungen damit übereinstimmen, wem die Oma wann ein Geldgeschenk zukommen läßt, ob der treusorgende Vater und Ehemann vielleicht doch nicht so treu ist, oder die Tochter sich nebenbei doch etwas Geld beim Babysitten verdient, das sie nicht angibt, oder der Sohn schwarz in der Nachbarschaft Rasen mäht. Die alte, bettlägerige Dame drei Häuser weiter, die bislang einen Umzug ins Altersheim vermeiden konnte, weil sie sich mit ihrer recht guten Rente eine freundliche, polnische Zugehfrau leisten konnte, die – nicht ganz legal – sehr aufmerksam für sie sorgt, wird dann in heftige Probleme kommen. Denn da die persönliche Altenpflege daheim durch tüchtige Frauen aus Osteuropa ziemlich verbreitet ist, würde im Falle der Bargeldlosigkeit sofort ein massiver Platz-Notstand in den Seniorenheimen ausbrechen. Es würde sogar möglicherweise zu vielen Tragödien kommen. Besonders die einkommensschwachen Familien, in denen Mama schwarz auf drei Putzstellen geht, der Papa am Wochenende schwarz auf dem Bau bei Schwager Herbert arbeitet, die Tochter für das alte Nachbarbarsehepaar Besorgungen macht gegen ein kleines Entgeld und der Sohn Gartenarbeiten in der Nachbarschaft macht, um die Familienkasse aufzubessern …

All das weiß Vater Staat dann plötzlich ganz genau und kürzt der Familie die sozialen Bezüge. Die drei Putzstellen-Familien müssen nun auf Mamas Arbeitskraft verzichten, oder Steuern und Sozialabgaben zahlen, was sie wahrscheinlich nicht können. Also fällt diese Verdienstmöglichkeit für Mama aus. Das alte Nachbarsehepaar hat niemanden mehr, der alle Besorgungen macht und sie gern zum Arzt oder zur Bank fährt, denn auch sie können keine Sozialabgaben auf die bis dahin preiswerten Dienste bezahlen. Papas Schwager wird auch das Geld nicht haben für Sozialabgaben und das Haus wird möglicherweise als Baustelle verkauft werden, weil Herbert keine Firma bezahlen kann und das Geld ausgeht. Die Enkel werden Oma seltener besuchen kommen, weil sie wenig Lust haben, das teure Benzingeld selbst zu berappen. Ganz zu schweigen davon, daß die freundlichen Nachbarn, Schwager, Omas und Babysitterbezahler noch vom Staat belangt werden können wegen illegaler Beschäftigungsverhältnisse.

Simbabwe Inflation

Zimbabwe versank in einer galloppierenden Hyperinflation, wie wir sie in den Zwanziger Jahren in Deutschland hatten. Auch in Zimbabwe konnte man entweder nur noch mit Rucksäcken voller Geldscheine das nötigste für den Tagesbedarf bekommen – oder eben alles, was man möchte mit Gold oder Silber. Genau das geschieht gerade in Venezuela. Hat man aber kein Bargeld, sondern nur ein Konto, wird es fast unmöglich, denn das Meiste ist dann erfahrungsgemäß nur noch auf dem Schwarzmarkt zu bekommen. Schwarzmarkthändler nehmen keine nachverfolgbaren, bargeldlosen Zahlungen.

Um das Mißtrauen der Menschen in ein ausschließlich virtuelles Guthaben auf einem Bankkonto als einzige und ausweglose Zahlungsmöglichkeit zu zerstreuen, schreibt Kireyev, und damit der Bargeld-Beseitigungsprozeß besser durchsetzbar sei, müsse mit Werbekampagnen und Propaganda die Annehmlichkeiten, Vorteile und Kosten-Nutzen-Abwägung in den Vordergrund stellen. Propagieren, daß es schick und modern ist, bargeldlos zu leben – und daß man die Risiken verschweigt. Wie zum Beispiel eine Bankenpleite, bei der das gesamte Guthaben weg ist. Oder die Möglichkeit, daß das Finanzamt bis auf den letzten Cent alles beschlagnahmt oder das Konto wegen ausstehender Steuern blockiert. Oder daß Kriminelle sich in das Konto einhacken und alles abräumen und man vollkommen ruiniert ist. Ziel der Bargeldabschaffung, so  Kireyev ist, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen.

Gleichzeitig müsse man, wie in Schweden gut zu beobachten, den Besitz von Bargeld in die Ecke der Unseriösität verorten. Wer Bargeld benutzt, hat etwas zu verbergen. Nur Kriminelle benutzen Bargeld für ihre finsteren Geschäfte. Daß in der Realität Kriminelle ganz andere Möglichkeiten und Wege haben, und keineswegs – wie im billigen Krimi – mit Koffern voller Geld herumrennen, ist den Verantwortlichen im IWF bis hinunter zu den Kreisfinanzämtern natürlich auch bekannt.

Das ist aber noch nicht alles. Alexei Kireyev ist sich auch darüber im Klaren, daß die Leute grundsätzlich nicht gern ihr ganzes Geld auf die Bank tragen. Die Lebenserfahrung zeigt nämlich: Es ist immer gut, so viel Bargeld im Haus zu haben, daß man, auch wenn die Banken schließen sollten, noch eine ganze Weile „durchhalten“ kann. Kann man seine Miete aus irgendwelchen Gründen nicht überweisen, bezahlt man sie halt bar.  Ist der Dispokredit überschritten, kann man immer noch mit der Barreserve etwas zu Essen einkaufen. Was machen all die Leute, die immer wieder am Limit auf ihrem Konto hängen, wenn es kein Bargeld mehr gibt? Nicht einmal die Verwandschaft kann ihnen etwas Geld geben. Sie müßten dann mit den Hungerleidern zum Einkaufen gehen …

Es ist interessant zu beobachten, daß Kireyev das Mißtrauen der Menschen in die Bargeldlosigkeit gar nicht einmal für unbegründet hält. Er findet aber, daß die Möglichkeit, alle finanziellen Transaktionen der Bürger zu kontrollieren, und deren Vermögen ausschließlich in die Banken zu zwingen, genau die erwünschten Vorteile der Bargeld-Beseitigung sind. Natürlich nicht für die Menschen, sondern für das globale Bankensystem und den Überwachungsstaat.

Im Kampf um ihre Spareinlagen! Massenandrang der Sparer vor der städtischen Sparkasse in Berlin.

Massenandrang der Sparer vor der städtischen Sparkasse in Berlin, 1931. Ohne Bargeld gäbe es noch nicht einmal die Chance, sein Vermögen vor einem Bankencrash abzuheben und zu retten. Bildlizenz: Bundesarchiv, Bild 102-12023 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0

Und damit auch niemand seine Ersparnisse in einem anderen Land oder in eine andere Währung in Sicherheit bringen kann, plädiert Kireyev den Regierungen dieser Welt, sich international abzusprechen, um global koordiniert und Schritt für Schritt das Bargeld abzuschaffen.

Spätestens jetzt brauchen wir eine Handlungsalternative die uns ein Stück individuelle Freiheit erhält, um nicht komplett in der Sklavenhalterei der gläsernen Bürger und Arbeitssklaven zu (ver)enden. Nicht etwa weil wir etwas zu verbergen hätten – nein, weil die Möglichkeit zum individuellen Handeln ein nicht zu unterschätzendes Stück Freiheit für jeden von uns bedeutet.

Denkt doch in diesem Zusammenhang auch bitte an die bereits geplante Verchipung der Individuen. Bargeldlos und verchipt = Handlungsfreiheit ade … und institutionelle Kontrolle juche! Um das zu verhindern sollte sich jede/r von Euch schleunigst ein paar kreative Gedanken darüber machen, was zu tun ist um eine Alternative zu schaffen. Es ist Kooperation und aktives Handeln angesagt und nicht nur reines Theoretisieren!

Es wird nicht lange dauern, und die Menschen schaffen sich Alternativen zur bargeldlosen Zahlung. Das geht dann ganz schnell. Für den Alltag wird dann so etwas wie ein Äquivalent in Schnaps, Zigaretten und Kaffee anstelle Bargeld zum Bezahlen entstehen, wie nach dem letzten Krieg. In den USA gibt es etwas ähnliches: Das Waschmittel „Tide“ als Gegenwert von 10 Dollar. Und, wie immer, Edelmetalle. Sowohl beim Zusammenbruch der Sowjetunion, beim Zusammenbruch von Zimbabwe und Argentinien und zur Zeit in Venezuela zählt das „wahre Geld seit Jahrtausenden“, für das man alles bekommt, Edelmetall. Nur: wenn es soweit ist, sind die Preise in Waren und Dienstleistungen für Edelmetall astronomisch. Oder umgekehrt ausgedrückt: Für Edelmetalle bekommt man dann wesentlich mehr an Waren und Dienstleistungen, als heute. Man sollte es allerdings in kleinen, klar definierten Einheiten haben, wenn man damit bezahlen will. Streitereien, ob ein Stück Edelmetall reines Silber oder Gold ist, und wieviel es wert ist, sind dann sehr lästig, hinderlich und gefährlich.

Northern_Rock_Bankrun_September_14,_2007

14. September 2007, ängstliche Kunden stehen Schlange vor einer Filiale der „northern rock“ Bank, die in schweres Fahrwasser geraten war, um ihr Geld abzuheben. Es wurden alle ausgezahlt und so eine Panik und ein flächendeckender Bankrun verhindert. In einer bargeldlosen Welt wird nichts mehr ausgezahlt und ein Bankrun ist unmöglich. Dann kann man einfach vollendete Tatsachen schaffen.

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Ich wünsche uns allen ein sonniges Osterfest mit vielen schönen Erlebnissen, gegenseitiger Wertschätzung und mitfühlende Liebe in all unseren Handlungen.

Herzlichst, Euer

Hubert Hüssner

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