Die Kraft der ZEREMONIEN – frei und neu be- & gelebt

24. Dezember 2016 von Michael Friedrich Vogt
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24. Dezember 2016 (Wiederholung vom 20. Juni 2015) Gabriela Kranauer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Seit einigen Jahren ist zweifellos zu beobachten, daß kritisches Denken auf dem Vormarsch ist. Kontrolle und Manipulation der Bevölkerung wird immer öfter durchschaut. Tatsächlich werden die vielen Probleme und die „Schuldigen“ erkannt und benannt. Doch dürfen wir darüber klagen? Haben wir uns nicht alle zusammen genau diese Welt geschaffen?

Das Erkennen und Benennen der Probleme ist ein erster wichtiger Schritt, wird die Probleme aber nicht lösen und überwinden können. Vielen kritischen Denkern ist nicht bewußt, daß ein Veränderungsprozeß allein mit dem Bewußtsein der Probleme nicht abgeschlossen ist, denn eine Veränderung beginnt nur in uns selbst.

Oftmals ist ein Erkennen der Probleme mit einer Schuldzurechnung und Abrechnung gegenüber anderen verbunden, denn schließlich sind diese dafür und „für alles“ verantwortlich, keinesfalls man selbst. Eine Veränderung in uns selbst bedeutet hingegen Vergebung. Wir selbst sind ein Teil des Ganzen, in dem alles mit allem verbunden ist. Eine positive Veränderung in uns selbst bewirkt somit auch eine positive Veränderung des Ganzen.

Doch nicht nur Vergebung, sondern ein respektvoller und liebevoller Umgang mit seiner Umwelt und vor allem seinen Mitmenschen ist ein wichtiger Aspekt, der vielen Menschen verloren gegangen ist. Die Ursachen sind oftmals in unserer Umgebung und unserer Sozialisierung zu suchen. Durch unseren hektischen Alltag in Schule und Beruf und dem voranschreiten technischer Entwicklungen (Fernseher, Computer, Handys etc.) verarmen wir an Kommunikation und Emotionen.

Wir tragen dennoch all die positiven Fähigkeiten und Potentiale weiter in uns, wir müssen sie nur wieder erlernen und sich entfalten lassen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei Rituale und Zeremonien, die selbst so banale und eigentlich selbstverständliche Dinge wie z. B. ein gemeinsames Essen mit der Familie sein können. Aber auch wichtige Lebensabschnitte wie Geburt, das „Frau“- bzw. „Mannwerden“, Heirat oder der Tod sind wichtige Anlässe für Rituale und Zeremonien, aber heutzutage oftmals eine belanglose oder gar verdrängenswürdige, ja, nicht selten angstbesetzte Angelegenheit.

Wenn die Entscheidung gereift ist, den Schritt in eine höhere Bewußtseinsebene anzutreten, sein Leben zu verändern und Verantwortung zu übernehmen, ist es die Aufgabe von Lehrern wie Gabriele Kranauer, diesen Prozeß zu unterstützen und zu begleiten. Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert sie die Bedeutung von Vergebung, Natur und spirituellem Erwachen, aber auch welche Form von Unterstützung und Begleitung sie dabei anbieten kann. Durch ihr eigenes Erwachen, Ausbildung und jahrelange Erfahrung, kommen bei ihr darüber hinaus weitere Techniken wie Erdakkupunktur oder energetische Raum- und Hausreinigungen zum Einsatz.

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Kontakt: Gabriela Kranauer Heidenerstraße 59 CH-9404 Rorschacherberg Telefon: CH: +41 78 7059925 A: +43 650 6932505 E-Mail: kontakt@gabrielakranauer.com Webseite: http://www.gabrielakranauer.com/

eBook: „LIEBE.Wandlung.Einheit.SEIN.“ http://www.gabrielakranauer.com/index.php/ueber-mich/meine-persoenlichen-werke

Publikation: Meditations-CD: Transformation, Reinigung und Klärung Deines Lichtkanals und Anbindung an Mutter Erde und die Urquelle allen Seins

 

http://www.old-picture.com/indians/pictures/Indian-Medicine-Ceremony.jpg Indianische Medizin-Zeremonie

 

File:Korean tea ceremony DSC04095.jpg

Koreanische Teezeremonie. Bild: wikimedia.org /Mai-Linh Doan