Ein Laden voller Rätselhaftem

17. Juni 2015 von QUERDENKEN-REDAKTION
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17. Juni 2015 Der Schweizer Diplom Sozialpädagoge Harry Meier hat neben seinem Beruf eine Leidenschaft. Er sammelt Seltsames und Rätselhaftes – und betreibt damit einen kleinen Laden. Eigentlich, um seine Fundstücke interessierten Menschen zu zeigen. Einiges darin ist unverkäuflich, anderes kann man bei Intersse erstehen. Tomas Hrico besuchte Harry Meier und unterhielt sich eine Weile mit ihm mitten zwischen seinen Kuriositäten und seltsamen Sammlerstücken.

Tomas: Lieber Harry, Du betrachtest Dich als eine Art Hüter unerklärlicher Gegenstände. Könntest Du mir verraten, wie Du überhaupt auf das Unerklärliche aufmerksam wurdest?

Harry: Nun, eine gewisse Neigung zum Mysteriösen war  gewissermaßen schon seit meiner Kindheit in mir verankert, weshalb mich im Jahre 1978, da war ich gerade 17 Jahre alt, mein Weg nach Roswell (New Mexiko) führte. Ich wollte der heute allseits bekannten UFO-Absturzgeschichte von 1947 auf den Grund gehen. Damals war der Ort noch längstens nicht so vom Tourismus erschlossen, wie es heutzutage der Fall ist. Das Roswell-UFO Museum, beispielsweise, gab es damals in den 1970ern noch gar nicht. Einer der Gründe dafür dürfte sein, daß in der Vergangenheit viele Menschen verschlossener gegenüber solchen Dingen, wie UFOs bzw. extraterrestrische Intelligenzen und Ähnlichem waren. Diejenigen, die daran glaubten, wurden als Verrückte oder Spinner bezeichnet, denen ein Erfolg im (beruflichen) Leben meistens verwehrt blieb. Heutzutage läuft es glücklicherweise nicht mehr auf diese Weise ab. Die zwei Seiten der Medaille gibt es aber nach wie vor: Die Gläubigen und die Skeptiker. Als ich vor Ort zu recherchieren begann, hat sich dies natürlich rasend herumgesprochen, wodurch ich viel Aufmerksamkeit erregte, im negativen, als auch im positiven Sinne.

Tomas: Das kann ich mir gut vorstellen

Harry: Aber ich hatte Glück. Denn durch diese Auffälligkeit eines zwar laienhaften, jedoch wißbegierigen UFO-Forschers, tat sich mir eine neue Tür auf. Ein einheimischer Landstreicher, er dürfte so um die 50-60 Jahre alt gewesen sein, schlich damals um die Hotels/Motels und weckte bei den Mitmenschen gemischte Gefühle. Als er von meinem Interesse für UFOs erfuhr, kamen wir kurz darauf ins Gespräch.

Er erzählte mir Erstaunliches: Damals als es im Juli des Jahres 1947 zum Absturz eines unbekannten Flugkörpers kam, gehörte er zum militärischen Bataillon, das die Wrackeile in Zusammenarbeit mit der Air-Force einsammeln sollte. Das Sonderbare war, daß es sich dabei nicht nur um eine, sondern um zwei Absturzstellen handelte, verursacht durch  die Wucht des Aufpralls, bei dem sämtliche Teile auf mehrere Stellen verteilt wurden. Zudem habe bereits am 12. Juni ein unbekanntes Flugobjekt den Luftraum verletzt und sorgte sogar bei den Ranghöchsten des Militärs für großen Aufruhr. Er zeigte mir nebst einer Radar-Aufnahme, auch einige seltsam verformte Metall- und Glasfragmente, die er während der darauffolgenden  Durchsuchungsaktion des entsprechenden Gebietes, insgeheim einsteckte. Und als wäre dies noch nicht genug, erwähnte der sich „Jack“ nennende Mann, daß man ihm zu der Zeit kurzfristig Zutritt in die Area 51 gewährte und er darin Dinge erblickte, die er seitdem nicht verkraften, geschweige denn erklären könne. Ich lauschte damals gebannt zu und gemeinsam besuchten wir auch eine der Absturzstellen vom Juli 1947, die ich umgehend fotografierte.

Der Höhepunkt allerdings war, als mir der Landstreicher einige seiner Metallteile mitsamt den Glasfragmenten zum Verkauf anbot. Ich muß gestehen, daß ich dabei recht mißtrauisch wurde. Ein älterer, nach Alkohol riechender Trunkenbold, der mir wohl mein restliches Geld abknöpfen will, dachte ich mir. Trotz allem spürte ich tief in meinem Inneren, daß dahinter mehr stecken muß, als bloß eine erfundene Geschichte zum Unterhaltungszweck. Also nahm ich das Angebot an und kaufte die Teile, zusammen mit seinem Kurzrapport, den er beim Militär nie abgegeben hat. Diese Stücke habe ich mitsamt den originalen  Fotos und dem Kurzrapport hier in dieser bunten Zigaretten-Schachtel dabei. Dies stellte den Beginn meiner Sammlung dar, die ich bis zum heutigen Tag um einige Kuriositäten erweitern konnte, die allesamt eine faszinierende Geschichte zu vermitteln haben.

Tomas: Ein wahrhaftig außergewöhnliches Erlebnis, das Du mir soeben geschildert hast. Was konntest Du bisher über diese abgekauften Fundstücke in Erfahrung bringen?

Harry: Ich erfuhr, daß bei diesen Metallteilchen der prozentuale Anteil an Aluminium ungewöhnlich hoch ist. Außerdem kann eine derartige Verformung nur unter einer enormen Hitze entstehen. Der Schmelzpunkt bei Aluminium liegt bekanntlich  bei 660,32 Grad. Spezielle Untersuchungen wurden von mir bisher nicht in Auftrag gegeben, da sie sehr kostspielig sind. Des Weiteren sind viele Forschungsinstitute einer Untersuchung gegenüber eher abgeneigt und befürchten ihren Ruf zu schädigen, sollten sie sich mit Dingen befassen, die nicht ins allgemeine Weltbild passen.

Tomas: Du bist ein Mann, der viel herumgereist ist und hast dabei sicherlich so einiges gesehen und erfahren. Du hast auch mal erwähnt, daß Du gute Beziehungen zu bestimmten Indianervölkern pflegst. Was kannst Du darüber berichten?

Harry: Da gibt es jede Menge Sachen, aber das würde den Rahmen dieses Interviews sprengen. Was ich dazu sagen kann, ist, daß ich seit ungefähr 35 Jahren Kontakt zu mehreren indianischen Völkern Nordamerikas habe. Ein interessantes Beispiel wären die Zuni-Indianer, von denen ich erfuhr, daß es in New Mexiko in den sogenannten Carlsbad Caverns, zahlreiche komplett im Kalk eingeschlossene Eisenobjekte gibt. Es stellt sich die berechtigte Frage, wie so etwas möglich sein kann! Die Bildung eines solchen Kalkumschlusses dauert mehrere Jahrtausende, genauso wie es bei den so genannten Stalagmiten, Stalagtiten und Stalagnaten in einer Tropfsteinhöhle der Fall ist. Das Alter der Carlsbad Caverns wird gar auf mehrere Millionen Jahre datiert.

Einige meiner Sammlerstücke präsentiere ich auf meiner Website, wo sich jeder darüber seine eigene Meinung  bilden kann. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte und wird von einem Schleier des Mysteriösen umgeben. Allesamt Artefakte, die nicht ins gängige Weltbild passen. Diese erhielt ich in unregelmäßigen Abständen von Fremden rund um die Welt.

Tomas: Ja, die Leute sollen schließlich das Staunen wieder lernen. Ein Satz, den Erich von Däniken immer wieder gerne benutzt. Was hältst Du von ihm und seiner Arbeit?

Harry: Ich finde Erich ist ein großartiger Mensch mit sehr vielen Qualitäten! Sein Film „Erinnerungen an die Zukunft“ hat damals vor 30 Jahren mit Wucht eingeschlagen und bei vielen Menschen die Denkweise quasi revolutioniert. Er hat seitdem sehr viel erreicht und gibt trotz seines beachtlichen Alters nicht auf. Das bewundere ich bei ihm und er ist daher mein großes Vorbild.

Tomas: Immer wieder hört man erstaunliches über Personen, die anscheinend irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzen. So sorgte auch ein Mann namens Uri Geller in den 70ern für hohes Aufsehen, als er in seinen ersten Fernsehauftritten seine übersinnlichen Fähigkeiten vorführte, wie beispielsweise das berühmte Löffelbiegen. Oder er brachte stehende Uhren zum Ticken.

Harry: Nun, ich hatte bereits das Vergnügen, mich mit diesem Mann ausführlich zu unterhalten und ich bin fest davon überzeugt, daß Uri tatsächlich übersinnliche Kräfte besitzt, diese jedoch nicht kontrollieren kann. D.h., es ist bei ihm auf Anhieb nicht möglich, seine Kräfte hervorzuholen. Somit mußte er allzu oft auf die altbewährten Magier Tricks zurückgreifen.

Tomas: Hast Du schon mal was von instrumenteller Transkommunikation gehört? Angeblich kann man mittels Tonbandgeräten Kontakt zu der geistigen Welt herstellen.

Harry: Ich habe tatsächlich Versuche in den 1980ern gemacht. Es war seltsam, denn auf der Aufnahme war ein tropfender Hahn zu hören, obwohl weit und breit im Raum kein Wasserhahn vorhanden war. Der Raum war desweiteren komplett abgedichtet, so daß jegliche Geräusche von Draußen ausgeschlossen werden können. Und das ist noch nicht alles. Im Verlauf meines Lebens sind mir zahlreiche Seltsamkeiten passiert. Als ich in Nordamerika war, da wo ich auch den Stamm der Zuni besuchte, erlebte ich so genannte Flashs. Auf einmal sah ich in einem Bruchteil einer Sekunde ein Bild vor mir, welches ich zuerst nicht einordnen konnte. Später dann, kamen die Informationen zum Gesehenen und plötzlich ergab alles einen Sinn. Oder, ich erlebe laufend, daß meine Digitaluhren, sobald ich sie das erste Mal anlege, nach wenigen Minuten nicht mehr funktionieren. Und dies, obwohl sie komplett neu sind! Ein weiteres ungewöhnliches Phänomen ereignete sich am 1. August 2011 hier in der Schweiz bei uns zu Hause. Wir haben gemeinsam gerade gefeiert und es wurden, wie es eben üblich ist, Fotos gemacht. Als ich nach der Entwicklung eines der Fotos sah, stockte mir der Atem. Nebst den fotografierten Familienmitgliedern, war auf dem Bild nämlich deutlich ein Orb zu erkennen. Schon während der ganzen Feier spürte ich, dass etwas mit uns im Raum war.  Die ganze Atmosphäre war sehr angenehm.

Tomas: Auf einem der Regale in Deinem Laden steht eine seltsam anmutende Puppe. Was hat es mit dieser auf sich?

Harry: Das ist ein unverkäufliches Einzelstück, mit dem ebenfalls ein ungewöhnliches Ereignis, das ich erlebt habe, verbunden ist. Du erinnerst Dich sicherlich an die Überschwemmungen im Raum Berner Oberland des Jahres 2005. Leider wurde auch mein Laden nicht davor bewahrt. In der Nacht vor der Flut, hatte ich einen außergewöhnlichen Wachtraum. Ein schwebendes Wesen ist mir erschienen und hat mich gewarnt, ich solle in meinem Laden sämtliche Gegenstände umgehend in Sicherheit bringen, denn eine Wasserflut würde kommen. Als ich aufwachte, dachte ich mir, was für ein verrückter Traum das war. Ich habe die Warnung schlicht einfach ignoriert. Das war ein Fehler, wie sich am nächsten Tag herausstellen sollte. Der Laden war von Wasser überflutet worden und viele der wertvollen Sachen wurden dadurch vernichtet. Hätte ich die Erscheinung bzw. die Warnung des Wesens nicht als ein Hirngespinst abgetan, so hätte ich vieles retten können. Die Puppe stellt genau dieses Wesen dar. Später erfuhr ich nämlich, daß es ein „Wasser-Kachina“ war. Kachinas sollen Vermittler zwischen den Menschen und den Göttern darstellen.

Tomas: Eine gewisse Parallele zu den Schutzengeln gibt es da schon, wenn man bedenkt, daß auch sie die Menschen vor Gefahren warnen.

Harry: Ja, da stimme ich Dir zu. Sie wachen über uns.

Tomas: Harry, ich möchte mich für das spannende und aufschlussreiche Interview ganz herzlich bedanken und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen.

Harry: Das habe ich doch gerne gemacht. Ich danke auch Dir für Dein Interesse. Bis zum nächsten Mal.

 

Hier gibt es ein paar Beispiele der Sammlerstücke:

Merkwürdiges Pergament

Dieses alte Pergamentstück ist eins der Sammlerstücke von Harry Meier und wurde versteckt im Rückenteil eines alten Buches gefunden. Die merkwürdigen Zeichen sind in einer bisher unbekannten Sprache verfaßt. Nach einem Aufruf in der Zeitschrift „Mysteries“ konnte Harry das Rätsel lösen: Dem Forscher Marco Niemz ist es gelungen, die Hintergründe der Schrift zu beleuchten: Die Schrift ist absolut identisch mit der des berühmten Voynich-Manuskriptes aus dem 15. Jahrhundert.

Harry fand auch einen Tüftler, der diese Zeilen übersetzen konnte. Herr K. Ramliden hat herausgefunden, daß der Text tatsächlich in der sehr alten Voynich Sprache/Schrift verfaßt wurde. Die Zeilen sind in der Lateinischen Sprache geschrieben:

1. Invenerunt autem pretiosum et diu 2. absconditum reliquiarum thesaurum nam 3. in sepulcro quod erat in fornice illo 4. duorum corporum reperta sunt ossa

von einem Latein-Experten in Deutsch übersetzt: 1. Sie fanden aber einen kostbaren und lange verborgen zurückgelassenen Schatz; 2. nämlich in einem Grab, 3. welches in einem Gewölbe war. 4. Dort wurden Knochen von zwei Körpern aufgefunden.

Indianischer Knochenschmuck – Made in Ägypten

In über 2000 Jahre alten ägyptischen Mumien fand man Kokain aus Südamerika!

In einer geheimen Höhle im Grand Canyon fand man diese 2000 Jahre alten Knochen-Perlen aus Ägypten, zusammen mit anderen Artefakten wie Steinschaber, Knochen-Werkzeug usw. Diese „Perlen“ passen nicht zu den übrigen gefundenen Objekten, da sie in dieser Art bisher einzigartig sind, beziehungsweise in dieser Gegend bisher nicht gefunden wurden.

Bereits 1909 fand ein Forscher eine Art Pyramide im Innern des Grand Canyons!

siehe Zeitungsausschnitt weiter unten

Gemäß der allgemeinen Lehrmeinung ist in den USA gefundener Knochenschmuck aus Ägypten und Kokain aus Südamerika in ägyptischen Mumien ein Ding der Unmöglichkeit …

Untersuchungen haben ergeben: Die Perlen wurden vor 2’000 bis 2’500  Jahren aus Knochen hergestellt. Na und?

Die Knochen stammen eindeutig aus dem ägyptischen Kulturraum! Wie kamen diese Perlen in die USA?

 

Merkwürdiges Metallobjekt

Das abgebildete Metall-Objekt wurde in den 30er Jahren in der Arktis gefunden. Der Finder beschrieb in einem Brief seinem Freund den merkwürdigen Fund. Er beschrieb darin auch eine aussergewöhnliche Licht-Erscheinung am Himmel, welche sich sehr schnell  auf die Erde zu bewegt habe. Mit einem lauten Knall und einem ungewöhnlichen Lichtblitz hätte sich das Ganze dann „aufgelöst“. Gerade so, als sei etwas explodiert. Er habe die Stelle aufgesucht und eine kreisförmige Form im geschmolzenen Schnee entdeckt. Ausser einigen Metallstücken habe er aber keine weiteren Hinweise gefunden, welche das Ereignis erklären konnten.

Der Brief erreichte den Empfänger merkwürdigerweise erst über ein Jahr später!

Siehe Stempel der etwas von „Schwierigkeiten“ erwähnt.

Der Sohn des Finders erzählte mir, dass sein Vater erwähnte, dass bereits ein paar Tage nach dem Fund beziehungsweise nach seinem Versand des Briefes an seinen Freund eine Gruppe Forscher auftauchte und sich bei ihm nach dem Metallstückund dem genauen Fundort erkundigten. Aus Angst habe er den Forschern erklärt, dass er das Metallstück weggeworfen habe. Er hätte sich nicht erklären können, woher die Leute von allemwussten und woher sie so schnell kamen. Als er dann nach über einem Jahr von seinen Polarreisen zurückkehrte, erzählte ihm sein Freund von der merkwürdigen Verspätung des Briefes, was plötzlich vieles erklärte.

Untersuchungen des Metalls haben ergeben: Titan Metall in einer Reinheit von 99,9%! Titan hat einen Schmelzpunkt von 1’668 Grad. In dieser Form sei Titan bisher unbekannt. Eine“Entstehung“in den 30er Jahren in der Polargegend gilt als unmöglich. Wenn überhaupt, könnte diese Form in dieser Reinheit nur mit einer hochkomplexen Spezialanlage hergestellt werden, die es in den 30er Jahren mit Sicherheit nicht gegeben hat! Auch heute sei in Wissenschaftskreisen nichts von so einer „Spezialanlage“ bekannt.

Woher stammt das Metall? Wer hat es wann und wie hergestellt?

http://www.abalona.ch/raetsel/briefFrank1.jpg Der Brief von Frank an seinen Freund und das Kuvert mit dem Vermerk

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