Heißer Sommer – kühler Herbst 2015?!

12. Juni 2015 von Gastautor: Hubert Hüssner
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(von Huber Hüssner) Die zum Nachdenken und zum Handeln anregenden Meldungen häufen sich mal wieder. Aber womit ist nun wirklich zu rechnen, bzw. was könnte sich für uns alle bald auswirken? Das Thema Bargeld rückt nach wie vor immer mehr in den Fokus des Mainstream. Es scheint beschlossene Sache zu sein, daß man uns dazu zwingen will, alle unsere Geldgeschäfte über virtuelles Geld auf den Bankkonten abzuwickeln. Aber auch die Meldungen über die Finanzmärkte lassen besorgt aufhorchen. Was erwartet uns in diesem Jahr?

So konnte man am 09.06.2015 in der BILD Zeitung die folgende Schlagzeile lesen: „Revolution an der ALDI-Kasse – Bei ALDI Nord kann ab sofort mit dem Handy bezahlt werden“ Wer ein wenig nachdenkt kann sich im Kontext zum Thema „Bargeldverbot/Bargeldreduktion“ ausmalen, an welcher Wegmarkierung wir diesbezüglich inzwischen angekommen sind. Ich möchte hier nicht auf alle die Konsequenzen eingehen, die mit der Bargeldlosigkeit verbunden sind. Doch ein sehr wichtiger Grund für diese Bargeldlosigkeit ist mit absoluter Sicherheit der, daß ein Bankrun wirksam verhindert wird, weil man sein Geld einfach nicht mehr in Bar abheben kann. Das bedeutet aber nichts anderes, als daß ein solcher Bankrun zu erwarten sein wird. Dafür kann es viele Gründe geben: Von einem Währungsschnitt, einer Vermögensabgabe, Sondersteuern, direktes Abbuchungsrecht der Finanzbehörden, Totalüberwachung aller Geldgeschäfte bis zur Bankenpleite ist alles denkbar. Auch gern in dieser Reihenfolge.

Was also können die Bürger noch tun, um ihr hart erarbeitetes Vermögen zu retten? Wie sieht es bei den anderen Geldanlageformen aus?

Die Preußische Allgemeine schreibt am 09.06.2015:

Im Oktober kracht’s. Alles eine Blase: Aktien, Immobilien, Anleihen, Derivate sowieso – der Wohlstand der Welt wankt. Die Zeichen stehen auf rot: Auf die Börse kommen schlimme Zeiten zu, sagen Fachleute. Droht im Herbst der größte Börsen-Krach seit Generationen? Etliche Zeichen deuten auf Ereignisse, die unseren Wohlstand in den Grundfesten erschüttern könnten.“ Martin Armstrong ist ein Wertpapierhändler, der seit 1987 einige dramatische Kurseinbrüche beängstigend zuverlässig vorher sagt. Man hat ihm sogar einen eigenen Kinofilm gewidmet: „The Forecaster“ (Der Vorhersager) zeigt Ausschnitte seines bewegten Lebens. Seine Vorhersageformel könnte also stimmen. Und für den nächsten massiven Kurseinsturz prognostiziert er das Datum des 17. Oktober 2015.

Kommt Ende dieses Sommers der große Einschnitt? Die EU-Finanzmafia bereitet massive Veränderungen vor (Bankenschließungen und Haircuts)

Michael Snyder schreibt in „The Economic Collapse am 05.06.2015 „Steht uns etwas bevor? Wie Sie im Folgenden lesen werden, verlangt die Europäische Union jetzt, daß jedes EU-Land innerhalb der nächsten 2 Monate eine „Bail-in“-Gesetzgebung in Kraft setzt oder ansonsten mit Strafmaßnahmen zu rechnen hat. Zu den Ländern, denen gedroht wird, gehören auch Italien und Frankreich. Wenn wir mal zwei Monate vorspulen, dann landen wir bei Anfang August. Es ist also klar, daß die Europäische Union noch vor Ende dieses Sommers alles abriegeln will. Gibt es einen Grund dafür? Rechnen sie mit irgendeinem schlimmen Ereignis im September oder danach? Warum die Eile?“

Das sind nur ein paar Ausschnitte – aber liest man alle diese Nachrichten und Schlagzeilen, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die potentiellen Einschläge näher rücken. Und wir wissen ja schon seit Jahren, daß ‚etwas im Busch‘ ist, wie man es im Volksmund auszudrücken vermag.

Es kann auch gar nicht anders sein. Etwas müssen sich die Verantwortlichen einfallen lassen, damit schon rein rechnerisch betrachtet, der bevorstehende totale Kollaps noch irgendwie künstlich herausgezögert wird. Und bevor der geschieht, muß natürlich die geschwinde Umverteilung von fleißig auf reich (Andreas Popp) noch anständig was für die Zinsherren abwerfen.

Ich kann nur jedem raten, der bisher noch nichts unternommen hat, sich seine Handlungsfreiheit zu erhalten. Hierzu gibt es sicherlich ganz unterschiedliche Ansätze, Strategien und Lösungen, die in synergetischer Kombination die besten Voraussetzungen bieten, einigermaßen heil diesen aufziehenden Tornado zu überstehen.

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Zitat: George Bernard Shaw, irischer Dramatiker (1856-1950)  

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Ich wünsche allen einen wunderbaren Sommer.

Mit besten Grüßen

Ihr

Hubert Hüssner

 

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