Zwei Milliarden alter Atomreaktor in Afrika – prähistorische Atomkriege?

5. Juni 2015 von Niki Vogt
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05. Juni 2015 (von Niki Vogt) Eine Uranmine im afrikanischen Gabun, die seit vielen Jahren ausgebeutet wird, um nuklear betriebene FAbriken zu versorgen, entpuppte sich vor etwa 30 Jahren als ein mysteriöses Weltwunder. Bei einer Uranlieferung fielen einem Wissenschaftler in einer nuklearen französischen Gasdiffusionsanlageeinige Proben auf, deren spezielle Anteile an spaltbarem Material den Schluß zuließen, daß es sich um „bereits benutztes“ Uran handeln muß.

Das Uranerz aus der afrikanischen Mine, aus der die Frankreich das Uran für sein Nuklearprogramm bezieht, wies einen Gewichtsanteil an spaltbarem Uran (U 235) auf, der bereits unter den 0,72% von natürlich vorkommendem Uran liegt. ES handelt sich also dabei um „abgereichertes“ Uran, wie es aus einem Kernkraftwerk kommt, wenn die Uranstäbe ausgebrannt sind.

Man begann also nun, die Uranmne einer genaueren Untersuchung zu unterziehen. Die Ergebnisse waren nur sehr schwer zu erklären, sind aber eindeutig. Da natürliches Uranerz unter normalen, natürlichen Umständen nicht die kritische Masse (für eine von selbst einsetzende Kernreaktion) erreichen kann (das passiert nur unter ganz besonderen Umständen, wenn Graphit mit im Spiel ist oder schweres Wasser – Deuterium –  als Katalysator), muß es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um eine bewußt in Gang gesetzte Kernspalung gehandelt haben. Frankreichs Regierung veröffentlichte die Ergebnisse und die Schlußfolgerung. Das führte natürlich zu großem Erstaunen und Spekulationen. Erneut beschäftigten sich Nuklear-Wissenschaftler eingehend mit der Uranmine. Die Forschungsergebnisse wurden dann auf der Konferenz der International Atomic Energy Agency veröffentlicht. Ergebnis: Das Uranerz ist tatsächlich benutzt worden. Wochenlang waren die Wissenschaftler der französischen Atomenergiekommission (CEA) vollkommen perplex.

Was war in Gabun, in Oklo geschehen?

Die Nuklearwissenschaftler hatten an mehreren Stellen in besagter Uranmine eindeutig Spuren von Kernspaltungsprodukten und Abfallprodukten des Brennstoffs gefunden. Um zu verstehen, was die Ergebnisse und Funde bedeuten, muß man Folgendes wissen:

Die Halbwertszeit von U235 – dem heute üblichen Primärbrennstoff für AKWs) beträgt etwa 704 Millionen Jahre undist damit deutlich kürzer als die Halbwertzeit des isotopreicheren U238, das 4,5 Milliarden Jahre dazu braucht.

Seit der Entstehung der Erde nach heutiger Wissenschaft ist also viel mehr von dem kurzlebigeren U 235 (704 Millionen Jahre) zerfallen von dem U 238, was vierieinhalb Milliarden Jahre dazu braucht. Das heißt aber, daß das natürliche Uranerz vor Äonen, etwa zu der Zeit, als die Erde sich als Planet formte, eine noch sehr viel höhere Urankonzentration hatte als jetzt – seither zerfällt es ja. Man kann nachweisen, daß vor ungefähr drei Milliarden Jahren die U 235-Konzentration bei ca. 3% (!) lag. Das reicht, um die kritische Masse für eine Kettenreaktion in ganz normalem Wasser zu erreichen. Es hätte also bei dem riesigen Vorkommen hoch radioaktiven Urans dort im heutigen Oklo zu einer unkontrollierbaren Kettenreaktion á la Tschernobyl oder Fukushima kommen müssen

Erstaunlicherweise ist das nicht passiert. Das, was die Wissenschaftler dort fanden, sieht ganz so aus, als ob hier eine sehr gute Planung vorliegt. Nach Berechnungen der Forscher ist das Uran eben nicht in einer riesigen Kettenreaktion vor viereinhalb Milliarden Jahren in einer Kernschmelze ungeheuren Ausmaßes abgebrannt, sondern die Nuklearreaktion fand erst vor 2 Milliarden Jahren statt. Und alles sieht nach einer kontrollierten Steuerung eines Atomreaktors aus.

Die Untersuchungen zeigen, daß dieser riesige, prähistorische Kernreaktor einige Kilometer lang war. Die thermischen Umweltschäden für diesen Mega-Reaktor beschränkten sich den Berechnungen der Forscher zufolge auf einen Umkreis von 40 Metern um die Kernzone. Außerdem wurde der radioaktive Müll nicht außerhalb der Mine entsorgt, sondern blieb an Ort und Stelle. So blieb die Strahlungseinwirkung auf die Umwelt relativ gering, trotz der riesigen Ausmaße.

Die Wissenschaftler verkündeten nun, daß man es hier mit einem „natürlich entstandenen“ Atomreaktor zu tun habe, der rein zufällig und durch das fast unglaubliche Zusammentreffen erschiedener Faktoren über 5000 Jahre in Betrieb war, ohne allzugroße Schäden in der Welt anzurichten. Und seltsamerweise auch irgendwie keine Kernschmelze produzierte. Der prähistorische Mega-Reaktor wurde als ein mögliches Beispiel für Atommüll-Entsorgung ins Gespräch gebracht.

Hinter vorgehaltener räumen auch manche Wissenschaftler ein, daß der Reaktor der strahlende Überrest einer uralten Zivilisation aus dem Dunkel der Zeit sein kann. Vielleicht hat vor zwei Milliarden  Jahren dort in Gabun eine sehr fortschrittliche Zivilisation gelebt, die einen hohen Energiebedarf für ihre technologisch hochstehende Lebnsweise brauchte – und hier gewonnen hat. Solch eine Zivilisation wäre uns heute technisch überlegen. Sollten sie es geschafft haben, dieses riesige, natürliche, hochreiche Uran so zu handhaben und zu kontrollieren, daß der halb natürlich entstanden Reaktor sie 5000 Jahre lang mit Unmengen Energie versorgte, ohne je einen GAU produziert zu haben,  dann sind unsere heutigen AKWs hochriskantes Stümperwerk.

Vielleicht ist es dieser Zivilisation oder ihren Nachfolgern aber nicht auf Dauer gelungen, klug und vorsichtig mit einer so tödlichen Energiequelle umzugehen. An vielen Orten der Welt finden sich Hinweise darauf, daß es vor langer Zeit nukleare Katastrophen gegeben haben muß.

http://www.towercrystals.com/impactites/libyan_desert_glass/images/DSCN7945.jpgBild links: Die seltsamen grünen Glasbrocken und Kügelchen, die man über weite Strecken in den afrikanischen Wüsten findet, erinnern sehr als das Quarzglas, was bei den US-Atombombenversuchen in der Wüste entstanden ist.

Der Ingenieur Albion W. Hart, war in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit einem Projekt in einer abgelegenen Region in Afrika beauftragt worden. Auf der Reisedorthin mußten er und seine Leute ersteinmal eine große Wüste durchqueren. Dabei entdeckte die Gruppe eine große Fläche grünlichen Glases, die ein riesiges Areal Sand bedeckte. Er konnte sich dieses Phänomen damals nicht erklären. Einige Jahrzehnte später jedoch kam er nach White Sands im US-Bundessaat Nevada, wo eine der ersten nuklearen Explosion getestet worden war. Dort fand er dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung vor, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte. (Quelle: “Rocks and Minerals, Nr. 396, 1972.)

Im südirakischen Euphrat-Tal lag nach Überlieferungen und begründeten Theorien zufolge der biblische Garten Eden. Hier war es auch, wo die Schriften der alten Sumerer den Gottmenschen Ea ansiedeln. Forschungsgrabungen im Jahr 1947 förderten genau in diesem Gebiet eine seltsame Schicht von geschmolzenem grünem Glas ans Tageslicht. Auch den Archäologen dort kam sofort die frappierende Ähnlichkeit dieses tausende Jahre alten Schmelzglases mit dem Atomargeschmolzenen Quarzglas von White Sands in New Mexico in den Sinn.

Auch in der heißen, gottverlassenen Mohave-Wüste findet man große runde Flächen, die mit einer sehr harten Substanz bedeckt sind, die wie undurchsichtiges Glas aussieht.

Das ist noch nicht alles. Es gibt noch mehr solcher Überlieferungen, bei denen sich der Gedanke an eine atomare Katastrophe oder nukleare Kriegsführung aufdrängt.

Der altindische Nationalepos „Mahabharata” berichtet, bei einem achtzehn Tage dauernden „Götterkrieg” seien Flugmaschinen zum Einsatz gekommen, die mit „Energiewaffen“ ausgerüstet waren. Die Hitze und Zerstörungskraft dieser Waffen soll so gewaltig gewesen sein, daß man sich an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki oder an die Atomtests in der Wüste von Nevada erinnert fühlt. Und tatsächlich: In der Region des oberen Ganges in Nordindien, zwischen dem Ganges und den Rajamahal-Bergen, wo dieser im Mahabharata beschriebene Krieg stattgefunden haben soll, findet man seltsam verbrannte Ruinen. Sie sind nicht wie bei einem „gewöhnlichen BRand“ geschwärzt und die Steine zersprungen, sie sind richtig zerschmolzen mit glasartiger Oberfläche, wie mit einem Emailüberzug. In den Urwäldern des Hochlandes der Halbinsel Dekhan findet man sogar riesige Felder solcher teilweise zu einer emailartigen Masse gewordenen Ruinen. Das schafft kein normales Feuer. Im Inneren mancher Gebäude finden sich Gegenstände, die zuerst geschmolzen und dann kristallisiert sind. Nicht einmal die Feuerstürme der Städtebombardements des zweiten Weltkrieges haben so etwas vermocht. Sehr wohl jedoch die Auswirkungen der Atombomben auf Japan in ihren Hitzezentren. In derselben Region des Dekhans entdeckte der russische Forscher A. Gorbovsky ein menschliches Skelett mit einem Radioaktivitätspegel fünfzigmal höher als normal.

http://i.isha.ws/blog/wp-content/uploads/2014/03/Battle-of-Kurukshetra-Manuscript-Illustration.jpg Die alten Schriften des „Mahabharata” scheinen einen atomaren „Götterkrieg“ zu beschreiben Überall auf der Welt finden sich solche Ruinen und Überreste von Städten, die von solchen offenbar atomaren Feuern zerschmolzen wurden. So findet sich eine “Zikkurat” genannte Tempelstruktur unweit von Babylon. Der Forscher Erich von Fange beschrieb die Verwüstung der Anlage so: “Der Turm scheint wie von einem Flammenschwert geteilt worden zu sein. Viele Gebäudeteile sind in Glas verwandelt, manche vollständig geschmolzen. Die gesamte Ruine wirkt wie ein verbrannter Berg.“

In Brasilien stößt man südlich von Teresina zwischen Piripiri und Rio Longa auf geschmolzene Ruinen, die “Sete Cidades” (sieben Städte) genannt werden. Das Besondere an ihnen ist, daß sie außerdem noch wie von einer riesigen Hand in den Boden gedrückt wurden.

http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/05/05/ab/cd/parque-hotel-sete-cidades.jpg http://www.kondor-tours.de/media/reisen_sued/sete_cidades_n.p.jpg Seltsame Riesenmauern, wie zu einem Teig geschmolzen: Sete Cidades – Sieben Städte

Gab es schon mehrfach in der Geschichte der Erde die Entdeckung der Kernenergie und verheerende, thermonukleare Kriege?

Waren das immer menschliche oder menschenähnliche Zivilisationen?

Oder entstehen immer wieder neue Zivilisationen von Wesen, die regelmäßig mit den Kräften, die sie sich erst nutzbar machen, dann aber nicht mehr umgehen können?

 

 

Informationen und Quellen hierzu:

http://www.scientificamerican.com/article/ancient-nuclear-reactor/

http://large.stanford.edu/courses/2011/ph240/blake2/

http://large.stanford.edu/courses/2013/ph241/masters2/

Geologische Beweise für einen nuklearen Krieg im Altertum: http://www.vielewelten.at/pdf/steiger.pdf

Vimana Aircraft of Ancient India & Atlantis

Das Atlantis Rätsel / Das Bermuda Dreieck / Das Philadelphia Experiment. Fenster zum Kosmos?

Plasma-Physiker behauptet: “Nuklearexplosionen auf dem Mars vernichteten zwei alte Rassen”

Enthüllungen: Über Einschläge aus dem All und die Pyramiden von Gizeh (Videos)

http://www.agoracosmopolitan.com/home/Frontpage/2007/12/21/02021.html

 

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c8/The_center_of_battle_of_Kurukshetra.jpg Mahabharata auf den Tempelwänden des Angkor Wat in Kambodscha

 

Parhaspur, campo de ruinas, primer plano 03

Parhaspur in Indien – Zerstörung total