Was vom Vermögen übrigbleibt

25. Mai 2015 von Niki Vogt
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25. Mai 2015  (von Niki Vogt) Ein schönes Beispiel, wie wir es immer wieder sehen: Irgendwann hat irgendwo irgendwer sein Vermögen sicher versteckt. Weil es unruhige Zeiten waren, weil er Angst vor Dieben hatte, weil die Obrigkeit es nicht finden sollte … Und bisweilen stirbt derjenige, und niemand weiß von dem Schatz. Und zufällig stößt dann jemand drauf. So geschehen grade wieder in den USA. Der glückliche Finder gewann nicht nur einen kleinen Reichtum. Auch eine Erkenntnis, der man sich nicht verschließen kann, wenn man die Bilder sieht.

Unter dem gammeligen, alten Teppich in der Vorratskammer fand sich ein merkwürdiger Deckel:

Unter dem Steindeckel erschien der Verschluß eines Tresors.

So klein die Öffnung auch war, nachdem das Schloß des Tresors geknackt war, entpuppte sich der Raum darunter als gar nicht so klein.

Was da zutage gefördert wurde, waren Schachteln mit einer Mischung aus Geldscheinen, Wertpaperen, Schmuck und Gold- und Silber Münzen und Barren. So, wie die ganze Sache aussieht, war der versteckte Schatz ca. fünfzig Jahre alt.

 

Dreimal darf man raten, was von dem Fund  heute noch brauchbar ist, und an Wert nichts verloren hat:

Insbesondere, wenn man bedenkt, daß Bargeld abgeschafft werden soll und das Bankkonto einfach gesperrt werden kann. Ob Vermögensabgabe oder „Bail in“ (wie in Zypern) – die Bank  oder der Staat kann so etwas einfach übers Wochenende machen. Puff! Am Montagmorgen ist es wie von Zauberhand abgebucht. Außerdem ist glasklar, daß der Staat jede, aber auch jede Art von Wertpapier erfassen und besteuern wird. Mal ganz abgesehen davon, daß eine Währungsreform sowieso jeden Geldschein nutzlos macht – kann das aber auch schon ein Wasserschaden bewirken, so wie wir es hier bei dem Fund unter der Vorratskammer sehen:

Und was lernt uns das?

Gold und Silber schon angeschafft?

Falls jetzt Interesse besteht: Gold Grammy.

 

Quelle: http://www.ebaumsworld.com/pictures/view/84385695/