Einladung zum MysterienZyklus in Deutschland am 27. Juni

19. Mai 2015 von QUERDENKEN-REDAKTION
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19. Juni 2015  Zum MysterienZyklus am kommenden Samstag, den 27. Juni in Haßloch bei Mannheim gibt es eine wichtige Änderung. Unsere Referentin Daniela Hutter ist erkrankt. Wir wünschen ihr gute Besserung. An ihrer Stelle wird Armin Risi referieren, und zwar mit einem Thema, das er zum ersten Mal präsentiert und das unglaublich interessant ist: Von Aton zu Adonai – Echnaton und die geheime Verbindung zur mosaischen Tradition. Das allein lohnt schon die Anfahrt!

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Der Zahn der Zeit hatte an der Obermühle bei Hassloch seine Spuren hinterlassen, bis das alte Gehöft aus 1745 im Jahre 2003 von ein paar Idealisten gekauft wurde. Die hatten sich zum Ziel gesetzt, das historische Gebäude zu restaurieren. Die Gruppe hatte schon lange davon geträumt, einen Raum zu schaffen, in dem verschiedene Menschen gemeinsam leben, lernen, lehren und arbeiten können. Und so wurde die Obermühle langsam aus dem Dornröschenschlaf erweckt und entwickelte sich nach zehn Jahren intensiver Arbeit zu einer der schönsten Haßlocher Mühlen.

Das historische Gebäude wurde geschmackvoll, ökologisch und nach den Angaben der Denkmalpflege aufwendig renoviert. Mit nachhaltigen Materialien und Techniken wurde umweltschonend gearbeitet. Dazu gehören die Innenisolation mit Schilf und Lehm sowie die Wandheizung und die wohl größte private Erdwärmeanlage in Rheinlandpfalz. Es wurden nur Naturmaterialien, wie Stein und Holz verwendet. Der dezent sowie modern gestaltete Innenausbau besticht in seiner Schlichtheit und bietet mit seiner besonderen Atmosphäre ein anregendes Ambiente für interne und externe Aktivitäten und Veranstaltungen.

Gleichzeitig wird dort Landwirtschaft und Pferdewirtschaft bestrieben. Dabei werden die Belange eines nachhaltigen Naturschutzes berücksichtigt. Eines der landwirtschaftlichen Produkte ist Naturwiesen-Heu für die Pferde und für den Verkauf. Auch die nachhaltig bewirtschafteten Wälder liefern werthaltiges Holz zum Eigengebrauch und Verkauf. Große Koppeln für den täglichen Weidegang der Pferdeherden, die auf diese Weise ein sehr naturnahes, glückliches Leben führen können, liegen um die Obermühle herum. In diesem Pferdeparadies mit glücklichen, gesunden Tieren werden Pferde und Reiter ausgebildet.

Wald, Wiesen, Ruhe … Die Obermühle kann man nicht beschreiben, man muss sie erlebt haben!

http://www.centrum-obermuehle.de/sites/default/files/header/landwirtschaft.jpg Aber nun zu unserem Programm, zu dem wir Euch alle herzlich einladen:

Axel KlitzkeDie kosmische Geometrie der Tempelanlage von Angkor Wat

Ein Blick in die Vergangenheit kann für uns neue Erkenntnisse offenbaren! Axel Klitzke ist Bauingenieur im Ruhestand, welcher sich seit rund 15 Jahren erfolgreich forschend mit antiken Gebäuden beschäftigt. Die Neugierde am erstaunlichem Wissen der Erbauer treibt ihn an. Sein Schwerpunkt der Forschung lag bisher in Ägypten, doch auf Grund einer aktuellen Forschungsreise möchte er uns die Tempelanlage Angkor Wat näher bringen. Es werden Einblicke in unbekanntes Wissen eröffnet, welche für Staunen sorgen werden: »Wie konnten die Menschen das damals nur erreichen?«

Bildergebnis für Nadine ReuterNadine Reuter – Leben mit Hochsensitivität und das erwachen den inneren Lichtkindes (Teil 1) Engel und geistige Helfer (Teil 2)

10 – 15 % aller Menschen sind hochsensitiv. Sie verfügen über die Begabung der multidimensionalen Wahrnehmung. Sie verblüffen mit besonders kreativen Ideen. Und sie besitzen eine ausgeprägte intuitive Fein- und Hellfühligkeit. Andererseits leiden nicht wenige von ihnen unter sehr intensiven Gefühlen, Reizüberflutungen, Beziehungskonflikten und Rückzugstendenzen. Sich mit Hochsensitivität zu befassen ist für selbst Betroffene und für Angehörige gleichermassen wertvoll und manchmal sogar notwendig. Nadine Reuter hat seit ihrer Kindheit Kontakt zur geistigen Welt. Auf ihrem Lebensweg hat sie diese Verbindung stetig weiterentwickelt. Aus eigener Erfahrung weiss sie, dass die geistige Welt den menschlichen Alltag bereichern kann. Diese verschiedenen Ebenen zu verbinden ist ihr ein wichtiges Anliegen.

Bildergebnis für armin risiVon Aton zu Adonai – Echnaton und die geheime Verbindung zur mosaischen Tradition

Der geheimnisvolle und viel diskutierte ägyptische Pharao Echnaton (14. Jh.v.Chr.) war für mehr als dreitausend Jahre gänzlich aus dem Gedächtnis der Geschichte verschwunden, weil die Pharaonen der Nachfolge-Dynastie möglichst alle Spuren der Echnaton-Zeit auslöschten und seinen Namen aus den Königslisten strichen. Warum wurden Echnaton und seine Frau Nofretete derart geächtet? Wie existierte die verbotene Mysterienlinie des Echnaton im Untergrund weiter? Was ist die Verbindung zwischen dem ägyptischen Gottesnamen Aton und dem jüdischen Gottesnamen Adonai? Welche Verbindung besteht zwischen der biblischen Figur des Moses und dem historischen Echnaton?

Als die Ägyptologen im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Existenz dieses offiziell nicht existenten Pharaos entdeckten, erkannten sie in den verbliebenen Inschriften und kulturellen Spuren, daß er und seine Gemahlin religiöse Reformatoren gewesen waren, die eine (mono)theistische Lehre vertraten und sich von der magisch durchsetzten Staatsreligion distanzierten. Ja sie verließen sogar die Hauptstadt und überließen diese den herrschenden Priestern, und sie gründeten in der Wüste aus dem „Nichts“ eine neue Hauptstadt. Anfänglich sah die historische Forschung in Echnaton und Nofretete Vorläufer des Judentums und der Lehre Jesu und bezeichnete sie als frühe Friedenspioniere, und die modernen Rosenkreuzer „erkannten“ in Echnaton ihren geistigen Gründervater. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts jedoch änderte sich die vorherrschende Meinung der Ägyptologen über Echnaton – aufgrund eines Übersetzungsfehlers, wie erst 1999 erkannt wurde. Die Korrektur dieses Fehlers rückt die Interpretation von Echnatons und Nofretetes Wirken in ein neues Licht, und weitere Forschungen brachten überraschende Verbindungen zum Urchristentum und zum Mysterium des Melchisedek ans Licht.

Das Anliegen dieses Vortrags ist es aufzuzeigen, daß die verschiedenen religiösen und esoterischen Traditionen des Morgen- und Abendlandes gemeinsame Wurzeln haben. Diese Erkenntnis ist ein wichtiger Schlüssel zur Essenz der Religionen und entzieht jedem religiösen und okkulten Absolutheitsanspruch den Boden. Es geht dabei nicht um eine Vermischung, sondern um eine Verbindung der Religionen. Der Bogen, der in der Echnaton-Zeit – am Anfang der bekannten Religionsgeschichte – eröffnet wurde, kann heute in einem neuen, ganzheitlichen Verständnis von Religion, Spiritualität und Mythologie abgerundet werden, und dieser Kreis öffnet sich zu einer neuen „Etappe“ in der geistigen Evolutionsspirale der Menschheit.

 

Wann und wo:

 

27. Juni 2015, ab 10:00 Uhr im

Centrum Obermühle

Hans-Böckler-Str. 65 67545 Haßloch Deutschland

Beginn 10:00 Uhr

Telefon +49 (0) 6324 – 4848

Der Tagungsbeitrag beträgt 80 Euro/SFR und enthält Mittagessen und Kaffe und Kuchen. Beim Essen und in den Pausen können die Teilnehmer zusammen mit den Referenten speisen und zusammensitzen, fragen und diskutieren.

Hier findet man Übernachtungen in Haßloch ab 30 Euro, Ferienwohnungen ab 20 Euro/Übernachtung.

(Haßloch liegt südwestlich zwischen Mannheim und Neustadt an der Weinstraße. Autobahn 65 Mannheim > Karlsruhe, Ausfahrt 12, Neustadt/Weinstraße Nord, Richtung Haßloch)

Hier könnt Ihr Euch anmelden und weitere Informationen bekommen

Wir sehen uns in der Obermühle!

Wir freuen uns auf Euch!