Die Krim – ein Rückblick zum ersten Jahrestag

18. März 2015 von QUERDENKEN-REDAKTION
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und die versuchte Annexion der Krim durch die USA

18. März 2015 (von unserem Korrespondenten auf der Krim) Die Ereignisse auf der Krim, die dem Maidan-Putsch in Kiew folgten, sind u.a. auf das Pogrom von Korsun vom 20.2.14 zurück zu führen (wir berichteten). Durch die Propaganda der westlichen Massenmedien und der Politiker blieb die Wahrheit über den „Maidan“, nämlich ein durch amerikanische Geheimdienste bezahlter und organisierter Putsch, auf der Strecke. In Rußland war man noch mit der Sicherung der Olympischen Spiele beschäftigt.

In den letzten Wochen sind anläßlich des Jahrestages „Beitritt der Krim zur Russischen Föderation“ jede Menge Artikel über die damaligen Ereignisse erschienen. Leider zielen die meisten der Artikel von vorneherein darauf ab, Rußland als „Agressor“ und „Okkupant“ abzustempeln.

Die russische Zeitung „Nova Gazeta“ (sozusagen die BILD-Zeitung Rußlands) behauptete sogar, die russische Führung sei über den Putsch informiert worden, deswegen sei Rußland an dem Chaos in der Ukraine beteiligt gewesen, um die Krim und die Ostukraine zu annektieren und in die Russische Föderation zu integrieren. Eine Behauptung, die sicher vielerorts auf Akzeptanz stößt. Den Putsch der russischen Föderation anzulasten, die Rückkehr der Krim nach Rußland und die Unterstützung des Aufstand der Lugansker und Donezker Volksmilizen seien Belege für die dahinterstehende „Realisierung der geostrategischen Pläne Russlands“. Das Referendum, also der Wille der Krim Bewohner, wurde einfach beiseite gewischt und mit frei erfundenen Mutmaßungen entwertet, dieses Ergebnis sei nur unter einer assiven Drohkulisse russischer, bewaffneter Kräfte an jeder Wahlstation zustande gekommen.

Diese Propaganda diente dazu, einen noch tieferen Keil in das Verhältnis zwischen die Völker zu treiben, Russenhaß zu säen und den “falschen Moskals” samt ihren aggressiven Plänen zu mißtrauen.

Während der Ereignisse des Maidans gaben sich die USA und EU keine besondere Mühe zu verheimlichen, daß sie bei diesem Putsch kräftig mitmischten. Die Kriegshetzer McCain, Nuland, Harms, Brok usw. erschienen dort und feuerten die bezahlten Demonstranten mit Haß-Reden an. Sogar Trainingslager für die gewalttätigen Aufrührer im Ausland wurden aufgedeckt, die unter Mitwirkung gewisser „ausländischer Instrukteure“ besonders die Ausbildung von faschistischen, militanten ukrainischen Kräften zur Verfügung stellten. Hier wird möglicherweise noch einiges ans Tageslicht kommen.

Klitschkos Dankes- E-Mails für die generöse finanzielle Unterstützung der Proteste wurden gehackt und veröffentlicht – und überhaupt nicht bestritten (die berüchtigten Klitshko Mails, die die Finanzierung der „Konrad Adenauer Stiftung“ bestätigen, der e-Mail Verkehr zwischen dem US Militärattache der Kiewer Botschaft Oberstleutnant Jason P. Gresh mit dem ukrainischen Oberst Igor Protsuk, wo die Details für den geplanten False Flag Angriff am 15.3.14 auf den Melitopoler Flughafen festgelegt wurden).

In einem Brief, der nach genauer Analyse durch Experten als echt erkannt wurde, drängt der Amerikaner seinen “Einflußagenten”:

“Die Ereignisse entwickeln sich rasant auf der Krim. Unsere Freunde in Washington erwarten entschiedenere Aktionen ihres Netzwerkes. Ich denke, es ist Zeit, den Plan zu realisieren, über den wir kürzlich gesprochen haben. Ihr Job ist es, Probleme an Transportknotenpunkten im Südosten zu verursachen, um den Nachbarn bloßzustellen. Das wird gute Bedingungen für Aktionen des Pentagon und der Firma schaffen. Keine Zeit verlieren, mein Freund. Mit Respekt, JP, Jason P. Gresh, Oberst, US Armee, Assistent des Militärattaches, US-Botschaft, Kiew.”

In leicht getarnter Form wird hier von der Durchführung von Terrorakten an Transportknotenpunkten gesprochen, im öffentlichen Verkehr, ähnliche blutige Ereignisse fanden vor kurzem in Charkow statt, um den “Nachbarn” Rußland zu beschuldigen. Der italienische Journalist M. Blondet meint, auf Grundlage von Daten, die er aus NATO-Quellen erhalten hat, daß etwas ähnliches auch im Fall der Krim passiert ist.

Der Staatsstreich in Kiew, so schreibt er, hatte als Hauptziel die “Neutralisierung” der Schwarzmeerflotte, die in Sewastopol stationiert ist, sowie die darauffolgende Verwendung dieser Basis für die amerikanische Flotte.

Daß sich die Amerikaner vorher auf die Einnahme der Halbinsel vorbereitet haben ist schon dadurch ersichtlich, daß zehn Tage vor dem Putsch, am 13. Februar, vier Gruppen von Kriegsschiffen, geführt vom Flugzeugträger “George Bush”, die Basis in Norfolk verließen und sich ins Ägäische Meer begaben. Der Flugzeugträger mit einer Wasserverdrängung von 102 Tausend Tonnen hatte 90 Flugzeuge und Hubschrauber an Bord. Er wurde begleitet von 16 Schiffen, darunter die Zerstörer “Truxtun”, “Roosevelt”, und drei atomare U-Boote.

Am 22. Februar, dem Tag, als Janukowitsch gestürzt wurde, lief das Geschwader ins Schwarze Meer ein, womit eine internationale Vereinbarung gebrochen wurde, dem Vertrag von Montreux 1936, der verbot, daß Schiffe mit einer Wasserverdrängung von mehr als 45.000 Tonnen die Dardanellen durchqueren dürfen. Der türkische Journalist Harryet schreibt – unter Bezug auf Quellen im Verteidigungsministerium der Türkei –  daß die türkische Regierung eine geheime Erlaubnis zur Durchfahrt der Meerenge durch die amerikanische Flotte erteilte.

Der Putsch in Kiew fand unter Regie der US-Geheimdienste statt, die als Speerspitze faschistische Kräfte der Partei “Swoboda” und des Rechten Sektors benutzten. Der „Rechte Sektor“ war dabei die treibende Kraft. Die meisten Toten auf dem Maidan gehörten der „Swoboda“ an und waren „Kanonenfutter“. Der „Rechte Sektor“ hatte kaum Verluste.

M. Blondet behauptet, daß der US-Staatsangehörige und Chef des SBU, Naliwaitschenko eine der zentralen Rollen beim Putsch spielte.

Die Krim sollte bis Ende Mai eine zentrale Basis der NATO in der Region werden, ein “stationärer, unsinkbarer Flugzeugträger vor der russischen Haustür”. Dafür wurden auf der Halbinsel schon Arbeiten an Gebuden vorgenommen, die für die Unterbringung der Militärs, der Stäbe, Vorratslager und sonstiger Infrastruktur gedacht waren. (Umbau von Schulen).

Zum 15. Mai sollte der neu installierte, pro-amerikanische Jazenjuk die Kündigung des Vertrags über die Schwarzmeerflotte aussprechen und deren Abzug nach Rußland fordern.

Zu diesem Zeitpunkt sollte das amerikanische Geschwader seine Hauptaufgabe erfüllen – die Basis Sewastopol blockieren und einnehmen. Die käufliche Presse hatte sich bereits vorbereitet, die Artikel und Videos waren schon fertig, wie die Krim-Bevölkerung die „Befreier“ feiert.

Bei amerikanischen Politologen hat sich bei der Mehrheit der Experten die Meinung festgesetzt, alle politischen Prozesse auf der Welt würden von einer “Elite” gesteuert. In der “Realpolitik” wird lediglich die Kräftebalance berücksichtigt, ein “Machtvakuum”, das Verhältnis der Bewaffnung, während das Volk absolut keine Rolle spielt.

Doch die Ereignisse auf der Krim straften diesen Standpunkt Lügen. Sofort nach dem Maidanputsch gingen die Volksmassen in Sewastopol und Simferopol auf die Straße. Nach zwei Tagen Parlamentsbelagerung der Autonomen Republik Krim wurde der Premierminister A. Mogilew, der auf Seiten der Kiewer Putschisten stand, abgelöst. S.W. Aksjonow  wurde durch Parlamentsbeschluß der autonomen Republik Krim zum Vorsitzenden des Ministerrates. Am 16. März wurde ein Referendum durchgeführt, und die Krim trat der Russischen Föderation bei. Diese Ereignisse, vom Volk der Krim herbeigeführt, warfen die Pläne der USA total über den Haufen.

Die Amerikaner versuchten mit allen Mitteln, das Referendum zu verhindern. Die Schiffe der US-Flotte drehten Ende Februar ab und fuhren zurück in Richtung Türkei. Ende Februar passierte auf der Krim irgend etwas, was nicht ins „Bild“ der bisherigen Vorgänge paßt, aber irgendwie mit den geostrategischen Plänen der USA in Einklang zu bringen ist.

Bewaffnete Unbekannte übernahmen die Kontrolle der Flughäfen von Belbek und Simferopol, um die Landung von ukrainischen Fallschirmbatallionen zu verhindern. In Balaklawa trifft eine Marineinfantrieeinheit ein um zu verhindern, daß Waffen in die Hände von Putschisten gelangen.

12 M-24 Kampfhubschrauber mit Besatzung landen in Belbek. M-24 Kampfhubschrauber sind in der ukrainischen Armee aber nicht vorhanden. Die russische Armee hatte auch keine M-24 Kampfhubschrauber in Sewastopol stationiert. Der Stützpunkt für die M-24 Kampfhubschrauber befindet sich in Kalinigrad.

Ein türkisches Flugzeug bekommt  keine Landeerlaubnis in Simforopol, landet aber nicht auf dem angewiesenen Ausweichflughafen, sondern fliegt zurück in die Türkei. Wer an Bord der türkischen Maschine war, ist nicht bekannt.

Über diese Vorgänge kann man nur spekulieren. Planten die USA, die Krim gewaltsam zu besetzen? Hatte der russische Geheimdienst Informationen über die Pläne der USA?

Am 5. März kam das US-Geschwader in Antalya an, fuhr in die türkische NATO-Basis ein und wartete auf neue Befehle. Nur die Zerstörer “Truxtun”, “Donald Cook” und die Fregatte “Taylor” fuhren ins Schwarze Meer zurück und ankerten an die Nordküste der Krim unter dem Vorwand gemeinsamer Manöver mit Schiffen von Bulgarien und Rumänien.

Die russische Luftwaffe teilte mit, daß die “Donald Cook” versucht hätte, die Arbeit der Antennen des Zentrums der kosmischen Verbindung der Schwarzmeerflotte und das Funktionieren der Militärsputniks, die im elektromagnetischen Spektrum arbeiten, zu stören. Dieses neueste System gestattet es dem Radar und den Navigationssystemen der Krim, Informationen über die Zahl der Flugzeuge an Deck der Flugzeugträger, ihrer Bereitschaft zum Start, und über alle Raketenstarts zu erhalten. Russische Militärflugzeuge antworteten darauf, indem sie mehrmals im Direktflug über die amerikanischen Schiffe flogen und die Arbeit der Schiffsradars vollständig blockierten. Das hypermoderne Hightech-System der Amerikaner, AEGIS, war eineinhalb Stunden mausetot. Das rief unter den amerikanischen Matrosen, die so etwas nicht gewohnt waren, Panikattacken hervor. 27 Besatzungsmitglieder kündigten, viele forderten psychologische Hilfe an.

Russischen Geheimdienstinfomationen zufolge hatten die US-Schiffe eine besondere Mission: Auf den amerikanischen Schiffen sollen sich sechs Gruppen von je 16 Leuten der Marines in voller Kampfbereitschaft befunden haben. Diese Marines sollten an den Ufern der Krim an Land gehen und hatten den Auftrag, Terrorakte auf der Halbinsel zu starten, um die Zivilbevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen und Panik unter den Krim Bewohnern auszulösen.

Es sollten Explosionen im öffentlichen Verkehr in den Spitzenzeiten erfolgen, Sprengungen von staatlichen Einrichtungen, um dann “Rußland” verantwortlich zu machen. Das Ziel: Angst und Panik vor dem Referendum könnten zur Verhinderung des Referendums führen. Um solche Aktionen zu verhindern, mußten russische Patrouillen die Kontrolle auf den Straßen von Sewastopol verschärfen.

Als Antwort auf das Auftauchen amerikanischer Zerstörer im Bereich der Krim – die Truxtun ist mit radiogesteuerten Raketen und Marschflugkörpern ausgerüstet – reagierte Rußland mit der Verlegung des Raketenkomplexes „Bastion“. Dieser Raketenkomplex vernichtet Schiffe und unterbricht Funkverbindung sowie den Steuerungsfunk für Drohnen und Marschflugkörper. Das System ist mit Raketen des Types „Jachont“ SS-N-26 ausgerüstet und zerstört Ziele im Umkreis von 300 km.

Mit diesem System wurde auch der Versuch zunichte gemacht, daß ein radargesteuertes Drohnengeschwader, welches kurz vor dem Referendum von Dnepropetrowsk aus zur Aufklärung über die Situation auf die Krim gestartet wurde Daten senden konnte. Vor dem Dritten Weltkrieg?

Nach dem Referendum, als die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner für eine Wiedervereinigung mit Rußland gestimmt hatte, und der harten Reaktion des russischen Militärs auf die Aktionen der US-Flotte, mußte das amerikanische Geschwader unter Führung des Flugzeugträgers “George Bush” vom angestrebten Ziel Abstand nehmen. Das Geschwader verließ das Ägäische Meer und fuhr nach Bahrein.

Die USA hatten einen technischen K.O.-Schlag einstecken müssen und so entfielen die geplanten Terrorakte in der Ukraine, um den Erfolg im Fall des Erreichens des Hauptziels, der Eroberung der Krim, zu sichern.

Wäre Rußland in dieser Situation nicht entschieden vorgegangen und hätte es den Amerikanern nicht die Fähigkeit zur Eindämmung von Konflikten vorgeführt, hätte aus der Situation leicht der III. Weltkrieg entstehen können. Bastion der Freiheit

Nach diesen Ereignissen, die vor einem Jahr stattfanden, ist offensichtlich, daß die russische Basis im Schwarzen Meer eine wichtige strategische Bedeutung hat. Nach Angaben westlicher Experten wird augenblicklich mit Vollgas die Modernisierung der Flotte betrieben, die Auffüllung mit neuen, modernen Schiffen, U-Booten, Fregatten, Raketenträger sowie Spezialschiffen für die elektronische Unterdrückung der Kräfte des Gegners. Außerdem werden auf der Krim große schnelle Eingreiftruppen stationiert, sowie Mittel zu ihrer Verlegung. 135 Transportflugzeuge könnten in kürzester Zeit 80.000 Fallschirmjäger in jeden beliebigen “heißen Punkt” senden.

Es wird festgestellt, daß das Zentrum der kosmischen Verbindung eine wichtige Rolle für die Sicherung Rußlands  spielt,  da es die Erfassung und die Weiterverarbeitung von Daten sichert, die tausende Kilometer von Radarsystemen entfernt sind. Die Verlegung dieses Zentrums oder seine Vernichtung war eines der wichtigsten Ziele des Pentagon vor einem Jahr.

Das Ziel der USA war, das Zentrum der russischen Kosmischen Verbindung zu zerstören und die Flottenbasis zu erobern. Der Eintritt der Ukraine in die NATO war wohl auch nie richtig geplant.

Den Mißerfolg der Eroberung der Krim versuchten dann die Amerikaner mit der Abstimmung in der UNO zu kompensieren. Die US-Vasallen haben natürlich brav ihre Hände gehoben, damit zumindest ein Bürgerkrieg die Ukraine ins Chaos stürzt.

Wladimir Putin https://www.youtube.com/watch?v=c-iD6DupQNw 9. Mai 2014 in Sewastopol / Wladimir Putin ist zum ersten Mal bei diesem historischen Fest in dieser heroischen russischen Stadt dabei. Die Menschen weinen. Vor Glück. https://www.youtube.com/watch?v=W4vBXjwHU4s

Die Krim Bewohner

Nach dem bewaffneten Putsch in Kiew am 22. Februar hat die Krim-Bevölkerung gegen die verfassungswidrige faschistische Regierung protestiert. Viele tausende Männer auf der Krim haben Urlaub genommen und Selbstverteidigungsgruppen gebildet, um die Krim, ihre Häuser und Familien vor den bewaffneten rechtsextremen Neofaschisten zu schützen. Es dachte niemand an eine Unterstützung durch Rußland, da die Krim Bewohner nicht erwarteten, daß die USA Sewastopol annektieren wollten.

Die Krim Bewohner waren eher bereit zu sterben, als die Faschisten auf die Krim zu lassen. Die gesamte Krim-Bevölkerung, insgesamt 2,5 Mio. Menschen, haben diese Selbstverteidigungsgruppen mit Lebensmitteln versorgt. Die Putsch-Regierung in Kiew reagierte sofort mit einer Blockade der Krim.Es wurden keine Renten und Löhne mehr gezahlt, keine Lebensmittel und Medikamente geliefert, es gab auch Probleme bei der Strom- und Wasserversorgung, mit den Verkehrsverbindung in die Ukraine. Der Informationskrieg gegen die Krim, die antirussische Propaganda wurden immer massiver: Alle Ereignisse auf der Krim wurden durch die ukrainischen und westlichen Medien falsch interpretiert, zahlreiche Videos und Fotos verfälscht. Alle Medien in der Ukraine gehören den Oligarchen, den Sponsoren des Maidans, die ihre politischen und geopolitischen Interessen verfolgen und alles in der Ukraine kontrollieren wollten. Poroshenko will Präsident werden, Kolomojskij ist wieder Gouverneur von Dnepropetrowsk, Taruta ist Gouverneur von Donezk. Alles wird durch die Medien verfälscht. Schwarz hält man für das Weiß. Wenn man die Situation vor Ort nicht kennt, glaubt man die Berichte. Alle westlichen MSM bringen die Lügen aus Kiew als Schlagzeilen über die Ereignisse in der Ukraine. Berichte über die Nazis in Kiew, über unverhältnismäßige staatliche Repressalien gegenüber der russischstämmige Bevölkerung, mehr als 14 Millionen, über die grenzenlose Anarchie und Gewalt der Maidan-Banditen usw. werden kaum wahrgenommen.

Die Krim ist bis Mitte März in der Ukraine eine Insel geblieben, wo das demokratische, von der Krim-Bevölkerung gewählte Regional-Parlament, der Oberste Rat, arbeitet. Von den Abgeordneten wurde Sergej Aksjonow, Gründer der Partei „Russische Einheit“, der auch früher von den Krim-Bewohnern geschätzt und unterstützt wurde, zum Ministerpräsidenten gewählt. Die Krim hatte in der Ukraine historisch, ethnisch und natürlich auch geografisch eine Sonderrolle. 1783 wurde sie an Rußland angeschlossen. Hier leben über 60% Russen, 24% Ukrainer, die auch russisch sprechen, 12% Krim-Tataren, Griechen, Juden, Deutsche, Armenier, Bulgaren und Türken. 1954 hatte Nikita Chruschtschow die russische Krim der Ukraine zugeschlagen. Die Krim-Bewohner erfuhren am 20. Februar 1954 durch das Radio, daß sie an das Gebiet der Ukraine verschenkt wurden. Diese Schenkung war schon damals verfassungswidrig. Der Traum der Krim-Bewohner war seit dieser Zeit, wieder zu Rußland zu gehören.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 erhielt die Krim den Status einer autonomem Republik. Die ukrainische Verfassung galt auf der Krim nur bedingt. Als souveränes  Völkerrechtssubjekt mit eigener Verfassung hat die Krim-Bevölkerung das Recht auf Selbstbestimmung.

Nach dem Putsch in Kiew wollte die Krim-Bevölkerung die Unabhängigkeit der autonomen Republik, also die Selbstverwaltung und die geltende Verfassung verteidigen. Russisch als zweite Amtssprache wurde gefordert und die Verwaltung sollte von allgemein anerkannten Krim-Bewohner besetzt werden. Man lehnte es ab, von Nazis aus Kiew regiert und unterdrückt zu werden. Diese Forderungen wurden von der Regierung in Kiew als kriminelles Verbrechen und Verstoß gegen die territoriale Einheit der Ukraine angelehnt. Dieser „Separatismus“, mehr als 2 Millionen Separatisten, sollte von Kiew aus mit Gewehren und Waffengewalt unterdrückt werden, und deshalb wurde die ukrainische Armee verstärkt und bewaffnete Rechtsextreme auf die Krim geschickt. In dieser Situation hat sich Sergej Axjonow im Namen der Krim-Bevölkerung an Putin gewandt und Rußland um Hilfe gebeten. Am 16.März wurde das Referendum über den Status der Krim durchgeführt: Entweder weiter als autonome Republik in der Ukraine zu existieren, was die Nazi-Regierung nicht anerkannt hätte – oder eine Republik als Bestandteil von Rußland. Dieses Referendum und der Aufruf zur Hilfe durch Rußland war eine Reaktion der Krim- Bevölkerung auf das Ultimatum der Nazi-Regierung und auf die Bedrohungen der Nato und EU. In einer faschistischen Ukraine wäre es ihnen unmöglich gewesen zu leben. Die Krim wollte weg vom Neonazismus, Vandalismus, primitiven Rassismus und Extremismus, von Russophobie, Anarchie, gewaltsamer Ukrainisierung.

Bei der Machtübernahme in Kiew durch die Putschisten wurde die ukrainische Verfassung nicht beachtet. Sie wird bis heute nicht beachtet. Nach ukrainischen Recht ist diese Putschregierung absolut illegal, lediglich das Verfassungsgericht der Ukraine könnte feststellen, ob die Regierung in Kiew sowie das Referendum auf der Krim legitim oder illegal sind. Das Verfassungsgericht der Ukraine wurde von den Putschisten sofort aufgelöst und existiert nicht mehr. Und diese absolut verfassungswidrige Kiewer Regierung, jene „Demokraten“ der USA und der EU, die sie unterstützen und finanzieren, halten das Referendum auf der Krim für verfassungswidrig und daher für illegal.

Zur Zeit gibt es auf der Krim 3 Amtssprachen: Krim-Tatarisch, Ukrainisch und Russisch. Die Krim war immer eine multikulturelle, multinationale und multikonfessionelle Republik, wo kein Platz für Nationalismus ist. 1. Die Krim besaß einen Sonderstatus.

2. Rußland war es vertraglich erlaubt, auf der Krim bis zu 25.000 Soldaten zu stationieren.

3. Zur Wahl: Den Bewohnern war es auf dreisprachigen Wahlzetteln gestattet, sich für die Wiedervereinigung mit Rußland zu entscheiden oder für die Verfassung von 1992, welche die Krim-Zugehörigkeit zur Ukraine festschreibt. Die Bewohner der Krim hatten hier die Möglichkeit einer freien Entscheidung.

4. Bewohner eines Territoriums stimmen frei und geheim über etwas ab; Das hat man in ähnlichen Fällen auch schon als Sieg der Demokratie gefeiert; Dagegen war die bewaffnete Übernahme der Macht durch die bezahlten Demonstranten in Kiew ohne Wahlen nur ein verfassungswidriger Putsch.

5. Da die Krim völkerrechtlich eine autonome Republik und ein souveränes, selbständiges Subjekt war, hatte die Bevölkerung das Recht auf freie Selbstbestimmung der Menschen.

 

http://youtu.be/LxfxKtuiiu8 96,77 Prozent stimmen offiziell für den Krim-Beitritt zu Russland

http://youtu.be/ys2VUb0a6D4 (auf Russisch, aber alles ist ohne Übersetzung zu verstehen). Die Krim-Bewohner feiern die Wiedervereinigung mit der historischen Heimat – Russland. Wir sind endlich nach Hause zurückgekehrt. Die Freude unter den Menschen war wahrscheinlich genauso groß, wie bei der Wiedervereinigung Deutschlands. Aber damals wurde nicht gesagt, dass die DDR von der BRD annektiert wurde.

Quellen:

http://vineyardsaker.de/novorossiya/das-krim-fehlschlag-der-usa/

http://novorus.info/news/interesno/34220-vchera-2026-krymskaya-osechka-ssha.html

http://quer-denken.tv/index.php/317-wir-werden-in-den-3-weltkrieg-gelogen-update

http://quer-denken.tv/index.php/583-gedanken-zum-supergau-der-luftueberwachung

http://de.wikipedia.org/wiki/Krim