Die Gefahr positiven Denkens

7. März 2015 von Michael Friedrich Vogt
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Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Immer wieder erleben wir Menschen mit einem sichtbar katastrophalen Lebenswandel, welche dennoch ein hohes Lebensalter erreichen. Regelmäßiges Rauchen, trinken, wenig Schlaf und permanent schlechte Laune scheint diesen Menschen nichts anzuhaben. Ganz im Gegenteil zu Ihrem Umfeld, in dem scheinbar ein gesunder Lebenswandel dennoch zu vielen Krankheiten und früherem Tod führt.

Hier kann man den Geno62SONIC bestellen! Es wird uns schon immer eingetrichtert, daß uns positives Denken hilft, auch hinsichtlich eines gesunden Körpers und einer gesunden Psyche. Niemand würde es für möglich halten, daß positives Denken ein Problem darstellen könnte.

Hans Kempe nahm in Zusammenarbeit mit Bruce Lipton Patienten Untersuchungen vor unter den Gesichtspunkten „An was glauben sie?“ – „Was machen sie?“ – „Was wissen sie?“ und „Wie ist ihre Einstellung zum Leben?“ Die daraus gewonnen Erkenntnisse sind überraschend, sagen Sie doch genau das Gegenteil zum angeblich so wichtigen „positiven Denken“ aus. Hans Kempe stellte fest, daß die meisten erkrankten Menschen ihr Leben sehr optimistisch sehen und positiv darüber dachten, nicht zu erkranken.

Warum hat das positive Denken einen scheinbar bzw. offensichtlich negativen Einfluß auf die Patienten? Die Ursache liegt darin begründet, daß wir als Mensch ein Teil des Ganzen und in die Polarisation eingebunden sind, welche auch unsere Umwelt umgibt. Da unsere Umwelt positiv polarisiert ist, besteht unsere „Existenzberechtigung“ aus der Tatsache das der menschliche Körper negativ polarisiert ist und nur so im Gleichgewicht zu seiner Umwelt stehen kann.

Die Analysen von Prof. Kempe und Bruce Lipton ergaben, daß positives Denken durchaus zum Menschen gehört, aber ein eleviertes positives Denken schädlich sein kann. Dies bedeutet, wenn z.B. ein gesunder Mensch oft daran denkt, gesund bleiben zu müssen und dafür dieses oder jenes zu tut, dann entspricht dies nicht dem Wesen seiner negativen Polarität.

Doch wie kann es sein, daß trotz dieser erforschten Tatsachen stetig ein eleviertes positives Denken propagiert wird? Die einfache Antwort lautet, es steht eine Multimilliarden-Industrie dahinter. Millionen von Büchern und Seminaren zum Thema des positiven Denkens wurden in den letzten Jahrzehnten verkauft. „Denke positiv, dann kannst Du alles erreichen“ wird uns dann von Motivationsgurus in unsere Gehirne verpflanzt. Daß dies der beste Weg zur Gefährdung der eigenen Gesundheit ist, dürfte kaum jemandem bewußt sein. Doch zu unser aller Glück haben wir mit der Pharmaindustrie eine weitere Multimilliarden-Branche, welche ja für jede Krankheit zahlreiche Mittelchen zur Verfügung stellt.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Hans Kempe die negativen Mechanismen des positiven Denkens und welche Konsequenzen dies für unsere Gesundheit haben kann.

Publikation: Hans-Joachim Kempe, The Dangers of Positive Thinking

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