MH17: Knackte Cyber Berkut die Mails der Verschwörer?

11. Februar 2015 von QUERDENKEN-REDAKTION
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11. Februar 2015  Wenn diese Informationen stimmen, und das scheint recht wahrscheinlich, dann ist das eine brandheiße Nachricht: Die russische Hackergruppe Cyber Berkut behauptet, die E-Mail-Korrespondenz zwischen den ukrainischen Geheimdiensten, der Armee und der Politik gefunden zu haben. Der Abschuß der malaysischen Boeing Flug MH17 soll demnach schon lange vorher geplant worden sein – von der Ukraine! Eine Überraschung wäre das nicht. Das haben wir Alternativen schon lange dringend vermutet.

 

Dieser Sendung im russischen Fernsehen zufolge hat die Hacker-Gruppe „Cyber Berkut“ die Korrespondenz ukrainischer Beamter und Militärs – einschließlich des Verteidigungsministers persönlich gehackt, die sich mit den Vorbereitungen zum Abschuß der am 17. Juli abgestürzten, malaysischen Boeing 777, Flug MH 17 beschäftigt. In dieser Korrespondenz zwischen dem Assistenten des des Oligarchen und Regional-Gouverneurs Kolomoiskiy und dem Verteidigungsminister der Ukraine, Valery Geletey, wird über die Varianten von Vorgehensweisen und Aktionen von ukrainischen Luftwaffen-Kampfflugzeugen diskutiert und darüber, wie die Medien die Umstände des Absturzes präsentieren sollten.
Cyber Berkut hatte schon im Sommer 2014 herausgefunden, daß die ukrainische Regierung offenbar von einem Informanten aus der Untersuchungskommission zum Abschuß der Malaysischen Maschine Flug MH17 genaue detailsüber den Untersuchungsstand erfahren hat. Bisher waren die Meldungen dieser Hackergruppe sehr zuverlässig und vertrauenswürdig. Es bleibt abzuwarten, ob es eine Reaktion auf diese Enthüllung geben wird.
Noch einmal zur Erinnerung das Bild des durchsiebten Cockpits der abgeschossenen Maschine, das eindeutig die Spuren der Munition einer Kampfjet-Bordkanone aufweist: