Computersystem des ukrainischen Geheimdienstes geknackt: Angriff auf den Bus in Wolnowaxa False Flag des Ukrainischen Geheimdienstes

19. Februar 2016 von
(No Ratings Yet)
Loading...

20. Januar 2015  Das Computersystem des ukrainischen Geheimdienstes SBU wurde heute geknackt und Unterlagen sicher gestellt, die beweisen, daß der Beschuß auf den Bus in Wolnowaxa geplant und vom Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Generaloberst Wassili Gribak, angeordnet wurde. Mit der Umsetzung der Aktion wurde der Chef der Spezialabteilung A des SBU, General Gennady Kusnetsov, beauftragt. Das erschien heute im ukrainischen Internet. Man wollte, wie von ukrainischer Seite auch geschehen, den Angriff den Bürgerwehren anlasten.

Sehr Euch an, wie trauernd und betroffen und mit Leidensmiene die Kiewer Regierung bei der Trauerkundgebung zu diesem Attentat, das sie den Volkwehren in die Schuhe schieben wollten, sich vor den Kameras produzieren! Sie selbst haben es befohlen!

Es ist schon merkwürdig, daß von Kiew immer wieder False Flag Angriffe gestartet werden, wenn wichtige Gespräche oder Entscheidungen anstehen. Jetzt geht es um Gespräche in Minsk, Astana sowie der Antrag an die EU, die Ostukrainer als Terroristen einzustufen. Würde das durchgehen, könnte überall auf der Welt die Berichterstattung über die wahren Geschehnisse in der Ostukraine unterbunden werden, weil das dann als "Unterstützung der Terroristen" strafbar würde. Die menschenrechtwidrigen Schandtaten des US/EU-gesteuerten Regimes in Kiew kommen blöderweise immer wieder ans Tageslicht, und da hat sich eine solche unglaubliche Masse an Greueltaten angehäuft, daß es für den Westen schwer werden wird, da unbeschadet davonzukommen. Die himmelschreienden Grausamkeiten sind bereits jetzt schon kaum mehr unter der Decke zu halten. Nur mit brutaler Zensur wäre es möglich, die Informationen darüber zu verhindern. Dies würde auch Youtube treffen, das immer noch eine Plattform ist, auf der viele Nachrichten überhaupt in den Westen gelangen.

Doch es wird alles nichts nutzen. Der Tag der Wahrheit wird unweigerlich kommen.

Wir zeigen hier die aus dem Internet gesicherten Dokumente, die belegen, daß der ukrainische Geheimdienst SBU hinter dem Massaker mit dem Bus steckt.

Diese Woche wird der Kommandeur der Landstreitkräfte in Europa, General Hodges in Kiew erwartet. Was wird da wieder geplant werden.

Es heißt, daß am Wochenende um die 2000 ukrainische Soldaten gefallen sind.  Kiew hat bis jetzt offiziell 700 Gefallene und über 2000 Verletzte angegeben.
Wenn man die Angaben von Kiew über Gefallene und Verletzte der Vergangenheit beobachtet hat, wurden die Gefallenen immer mit verletzt oder vermißt umschrieben. Nach den vorliegenden Nachrichten zu über den LKW Verkehr zu dem Soldatenfriedhof in Xarkow sind 2000 Gefallene Soldaten wohl realistisch.

Es ist unendlich traurig, daß tausende westukrainischer Männer einfach in den Tod eines Bruderkrieges geschickt werden. Es ist genauso herzzerreißend, wieviele Männer, Frauen und Kinder in der Ostukraine umgebracht werden. Alles wegen gewissenloser Machtspiele. Man verheizt ein ganzes Volk, ein ganzes, wunderbares Land, nur um Rußland zu treffen und in einen Krieg zu zerren, und ganz Europa in einen grauenhaften, apokalyptischen Dritten Weltkrieg zu stoßen!
Und unsere Regierungen in Europa spielen bei dem teuflischen Spiel mit. Zwar widerwillig, aber sie spielen mit.

 

Es soll einen OSZE-Bericht geben, der feststellt, daß die Volkswehr den Bus in Wolnowacha nicht gesprengt hat. Wir finden diesen Bericht auf der internationalen Webseite der OSZE (OSCE) nicht. Der letzte Bericht stammt hier vom 14. Januar, und verdammt die Grausamkeit der Tat. Siehe Hier. Wenn jemand von unseren Lesern den Originalbericht der OSZE zu den neuesten Meldungen findet, bitte mailen!

Hier noch ein Bericht von heute morgen um 06:19:

OSZE-Bericht: Die Volkswehr hat den Bus bei Wolnowacha nicht gesprengt

OSZE-Bericht: Die Volkswehr hat den Bus bei Wolnowacha nicht gesprengt | Русская весна

Nach der Inspektion der Explosionskrater am Ort des Todes der 12 Buspassagiere bei Wolnowacha, schlossen die OSZE-Beobachter, dass die Geschosse aus nord- bzw. nord-östlichen Richtung kamen.

Wir erinnern, dass am 13. Januar, an der Straßensperre Bugas in der Nähe der Stadt Wolnowacha, auf dem Territorium, das von den ukrainischen Militärs kontrolliert wird, ein Passagierbus beschossen wurde. 10 Menschen starben am Ort, 18 wurden verwundet. Später starben noch 2 im Krankenhaus.

Praktisch sofort meldete Kiew, der Bus wäre von der Volkswehr beschossen worden. Ohne eine Untersuchung abzuwarten.

«Die Vertreter der Sonderbeobachtermission der OSZE führten eine detaillierte Ermittlung durch und untersuchten fünf Explosionskrater, die während des Vorfalls entstanden sind. Es wurde eine umfassende Analyse zweier der Krater durchgeführt, darunter einen, der 10 Meter vom Bus entfernt war. Nach der Schätzung der Beobachtermission sind alle Krater in Folge der Beschüsse aus Richtung Nord — Nord-Ost entstanden», steht im Bericht der Beobachtermission vom 17. Januar, der auf der OSZE-Seite veröffentlicht ist.

Bei dem Krieg in Noworossija hat sich ein düsterer Stil gebildet — sobald die Volkswehr eine erfolgreiche Offensive beginnt, passiert sofort ein furchtbarer Massentod der Einwohner. Die Leichen sind noch warm, wenn die Ukraine schon die Schuldigen benennt. Und das sind immer die selben.

Der Tod im Passagierbus passierte nach gleichem Schema. Die gegenüber dem Tod der Einheimischen gleichgültige Leitung der ATO gab praktisch sofort der Volkswehr die Schuld am Tod und an der Verwundung der zwei Dutzend Menschen.

Hier ein Video, das ganz genau aufzeigt, was da für Minen verwendet wurden, um den Bus mitsamt der darin sitzenden Fahrgäste zu sprengen. Das Video ist vom 15. Januar, als man noch nicht die Beweise hatte, daß der ukrainische Geheimdienst dahintersteckt. In dem Video fragt man sich noch, warum das geschah, und ob es vielleicht aus Versehen war.

 

Weitere Quellen:

http://www.rtdeutsch.com/9553/international/gemeinsame-untersuchung-von-osze-kiew-russland-und-volksrepubliken-zu-toedlichem-bus-angriff/

http://rusvesna.su/english/1421572697

http://sputniknews.com/europe/20150118/1017039874.html