BBC: Paris war False Flag – war eine Fakemeldung! … und Update

13. Januar 2015 von QUERDENKEN-REDAKTION
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13. Janar 2015  Der angebliche BBC-Bericht war keiner. Da waren richtig gute Fälscher am Werk. Nun ist dieses Pseudo-BBC-Seite nicht mehr erreichbar. Stattdessen erscheint eine Anonymous-Webseite. Die URLs waren zum Verwechseln ähnlich und die Seite sah ganz genauso aus, wie die BBC-Webseite. Gut gemacht, aber ein Fake.

Die Richtige Webadresse von BBC lautet: http://www.bbc.com/news/world-europe-30774114 Die Fake-Webseite hatte die Webadresse: http://bbc-news.co.uk/doubts-raised-…hebdo-footage/

Gibt man diese URL heute ein, landet man per Weiterleitung auf der Twitter-Seite von Anonymous https://twitter.com/youranonnews Könnte ein Hinweis darauf sein, daß der Fake von Anonymous stammt.

Es gibt noch etwas präzisere Angaben zu dem Ort, an dem der Polizist niedergeschossen wurde. Hier ein Standbild aus dem News Video:

http://meedia.de/wp-content/uploads/2015/01/Charlie-Hebdo-Live-Leak-NEU-630x353.jpg

Und hier findet man dieselbe Stelle auf Google Maps. Man kann sozusagen dort auf und ab gehen und findet die Bestandteile dieser Szene wieder. Ecke Boulevard Richard Lenoir und Rue Moufle: Der Reklameaufsteller ist zu sehen, die grüne Säule mit den identischen weißen Flecken (Parkscheinautomat oder Parkuhr?), der Baum, die grüne Bank. Genau da fand die ganze Geschichte statt.

Die Information von Gordon Duff von „Veterans Tody“, es gebe diese Straße, in der der folgende Videoclip spielt, überhaupt nicht dort, ist falsch. Die Straße ist nur ein bißchen weiter weg. Es ist der Boulevard Richard-Lenoir, Hier ein Google-Foto, das uns ein Leser zuschickte.

Hier sieht man (im roten Kreis) die Umgebung, in der das Video (in dem der Polizist „erschossen“ wird) aus dem Fenster gefilmt wurde.

Man kann gut sehen, wie weit entfernt von der Chalrie-Hebdo-Redaktion die Videoaufnahmen gemacht wurden. Der Ort der Videoaufnahme ist  relativ weit weg von der Redaktion. Wie sind die „Attentäter“ dort hingekommen? Mit dem Fluchtfahrzeug? Wenn ja, warum haben sie vorher noch angehalten auf der großen Straße und den Polizisten erschossen – und damit die ganze Aktion gefährdet? Sie hätten gestellt werden können und erschossen, bevor sie überhaupt die Redaktion erreichen.  Normalerweise stand – wegen der ständigen Bedrohungslage – sowieso immer eine Polizeistreife vor dem Eingang der Redaktion, die dadurch doch gewarnt worden wäre. Nur an diesem Tag war wohl kein Polizeiposten dort. Wußten das die Attentäter? Oder soll das NACH dem Attentat passiert sein? Aber wozu dann noch? Sie hätten einfach vorbei fahren können. Was sollte die minutenlange Tötungsaktion zwei Häuserblocks weiter?

Auf dem Video unten steht das Fluchtfahrzeug mitten auf der Straße, hat also gerade erst angehalten. Es ist unwahrscheinlich, daß die Attentäter es dort abstellten, zu Fuß über 150 – 200 Meter zur Redaktion Charlie Hebdo liefen, dort das Attentat begingen, wieder 200 Meter zurückliefen, den Polizisten erschossen und dann ein anderes Auto entführten (sie nahmen einem Franzosen einen grauen Peugeot weg.) und dieses Fluchtfahrzeug samt Ausweispapieren einfach so stehen ließen. Irgendwie ist diese Szene vollkommen sinnlos.

Das wirkt wie eine Filmszene, die den Eindruck erwecken soll, das Ganze sei direkt am Eingang von Charlie Hebdo geschehen.
Das entsprechende Video wurde natürlich entfernt:
Der Text des gefakten BBC-Nachrichtenvideos übersetzt:
Manche Zuschauer mögen das folgende Material beunruhigend finden. Es sind Zweifel aufgekommen bezüglich dieses „Charlie Hebdo“ Filmmaterials. Ein Video-Clip von den Vorfällen in Paris, der von den Nachrichtenagenturen in der ganzen Welt verbreitet wurde, wird nun einer genauen Prüfung unterzogen. Analysten zufolge wurde das Video in zwei verschiedenen Szenen-Aufnahmen erstellt.
Ein Beweis ist das Auftauchen der Plazierungsmarke neben dem linken Vorderrad des Fahrzeugs, als der Schütze vom angeblichen Niederschießen des verwundeten Polizisten zurückkehrt. (Anm: Diese Plazierungsmarke gibt erst zuerst nicht neben dem Rad, und taucht plötzlich neben dem linken Vorderrad auf, als der Schütze zurückkommt. Wurde der Wagen bewegt, und man hat eine Position markiert, um ihn an die reichtige Stelle zurückzustellen und dann weiter zu filmen?) Das Töten des Polizisten wird auch in Frage gestellt, wegen des Fehlens jeglicher Blutspritzer, die bei einer so kleinen Schußentfernung auftreten müßten. Nachdem man hört, wie der Schütze abdrückt, bemerkt man keinen Hinweis auf einen Einschlag oder ein Trauma (Hier als Rückstoß, Zucken oder Einschlagswirkung des getroffenen Körpers gemeint). Der forensische und ballistische Experte David Mayhue kommentiert dies so: „Wenn das Video die Ereignisse zeigt, wie sie tatsächlich stattgefunden haben sollen, dann ist es meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich so, daß die Waffe, die hier gezeigt wird, eher Platzpatronen verfeuert als normale Munition.“
Viele Theorien sind zu diesen und anderen mutmaßlichen Ungereimtheiten aufgetaucht: „Das Blut auf dem Boden, das man dorthin plaziert hat …“ Nach allgemeiner Übereinstimmung von – nicht nur Skeptikern – sondern auch einiger größerer Nachrichtenagenturen ist der gesamte Vorfall ein False-Flag-Angriff.
Hier noch einmal die „Erschießungszene“, kein Rückstoß der Waffe, kein Zucken oder irgendeine Bewegung des Getroffenen, kein Blut, nur ein Puffwölkchen (einer Platzpatrone?):
Sehr verdächtig ist auch, daß einige Original-Videos der Nachrichtenagenturen aus dem Netz gelöscht wurden und bei Youtube gesperrt wurden. Natürlich aus Pietät und Jugendschutz:
Sehenswert auch dieses Video, was zuerst in den Nachrichten gesendet wurde, dann aber flott vom Youtube-Kanal des Nachrichtensenders gelöscht wurde. Jemand hat das Video aber heruntergeladen und kommentiert.
Man sieht auf dem Video, das von einem Dach runter gefilmt wurde auf die Straße, durch die die Attentäter (und nicht nur die) liefen. Man fragt sich, was denn der Kameramann da auf dem Dach zu suchen hatte. Man ist ja nicht mit einer Kamera gaaaanz zufällig auf einem Dach und filmt  mal so unverbindlich vor sich hin, und – huch – plötzlich und unvermutet wird so ein Attentat ausgeführt. Man muß erstens eine HD-Kamera haben, zweitens wissen, daß in der Straße jetzt was zu filmen sein wird, drittens erstmal einen Weg auf so ein Dach finden und wissen, wie man da hinkommt, viertens braucht es ein paar Minuten, bis man da oben ist und sich plaziert hat.
Dann springen da auf dem Dach diverse Leute rum, in schußsicheren Westen, ganz aufgeregt, laufen geduckt in der Deckung entlang, währen unten auf der Straße drei Männer in schwarzem Outfit mit weißer Schrift auf dem Rücken (höchstwahrscheinlich Polizei) die Straße entlanglaufen. Die Kamera schwenkt runter, wieder hoch … Schnitt … und puff! sind die Attentäter nun plötzlich auf der Kreuzung, auf der gerade noch die Polizisten waren. Die ganze Sache stinkt dermaßen … und ist wohl auch deswegen entfernt worden.
Wie erstaunlich, daß es gleich zwei zufällige Mitfilmer des ganzen Vorgangs gibt. Und dann einen, der das Ganze vom Dach aus zufällig mitfilmt.
Es gibt aber noch eine dritte Kameraposition, toll, was? Auf dieser sieht man den schwarzen Wagen der Attentäter (der, in dem sie freundlicherweise gleich die zur Fahndung nötigen Ausweispapiere hinterlassen haben) von der Seite. Hier sind die Rückspiegel plötzlich schwarz lackiert, in dem ersten Videoclip (ganz oben) sind sie weiß.
Einer der angeblichen Attentäter, Sharif Kouachi, gibt sogar ein Telefoninterview mit einem französischen Fernsehsender. Ein paar Minuten lang. Er klingt nicht gehetzt, nicht verängstigt, nicht wütend. Er macht nicht den Eindruck, als gehe er davon aus, daß er nur noch wenige Stunden zu leben haben wird. Er sagt auch nicht aus, daß er getötet hat. Er rechtfertigt die Morde, aber „man“ habe keine Frauen, Kinder oder unbeteiligte Zivilisten getötet. Es wirkt fast schon naiv, wie er den islamischen Ehrenkodex betont, „man“ töte keine Frauen und Kinder. Als wäre ihm überhaupt nicht klar, wozu das ganze Massaker bei Charlie Hebdo dienen soll, und welche Rolle ihm dabei zugedacht wurde. „Ihr tötet KInder im Irak und in Syrien!“ wirft er dem Fernsehjournalisten vor:
Auch dieses Video wurde entfernt
Hier das Telefoninterview mit deutschen Untertiteln.
Und wieder stellen wir die Frage: Warum wird so etwas gemacht? Warum wird eine irre Angst vor „den Islamisten“ geschürt, warum werden in ihrem Namen Terror anschläge verübt – und gleichzeitig die schlimmsten, gewalttätigsten Islamistischen Organisationen von den USA/Westen gegründet, bezahlt, ausgebildet und bewaffnet?
Warum werden Bürger, die unter der Flagge der PEGIDA auf die Straße gehen, weil sie gegen Radikalismus sind, weil sie Angst vor dem Islam bekommen, weil sie sich von der Politik verlassen und verraten fühlen, als Nazis diffamiert, den Antifa-Gewalttätern schutzlos zum Verprügeln ausgeliefert, niedergemacht, als Ausländerfeinde gebrandmarkt – obwohl niemand von der PEGIDA jemals solche unverschämten, geschmacklosen, beleidigenden Karikaturen herumgetragen hat wie sie Charlie Hebdo am laufenden Band bringt? Hier ein Beispiel:

Links: Mohammed: ein Stern ist geboren Rechts: Der Film, der die muslemische Welt entflammt. Und mein Arsch ? Sie lieben meinen Arsch ?

Ehrlich gesagt, das ist nicht mal witzig. Das ist beleidigend und geschmacklos. Was, bitteschön, wäre für ein Furor in den Medien ausgebrochen, was hätten unsere Herren und Damen Politiker gesagt, wenn PEGIDA-Leute solche Schilder herumgetragen hätten? Die wären vor Abscheu und Beschimpfungen geplatzt. Die Bürger, die auf den PEGIDA-Märschen ruhig, gewaltlos und schweigend mitgehen werden von Frau Kanzlerin beschimpft. Wo bleibt denn hier die Meinungsfreiheit?

Aber dieselbe Frau Merkel läuft erschüttert und demonstrativ betroffen in Paris im Trauermarsch mit und ist auch Charlie? Da ist plötzlich die Meinungsfreiheit in Gefahr?

Hier wird ganz bewußt Druck im Kessel gemacht, anders ist das nicht zu verstehen. Mit Islamismus-Panik und inszeniertem Terror wird Angst aufgebaut, und sobald die Leute aus genau diesen Gründen auf die Straße gehen, werden sie niedergemacht. Der Kessel wird von unten immer weiter angeheizt und oben der Deckel brutal draufgehalten. Das MUSS explodieren! Die Politiker sind nicht so dumm, als daß sie das nicht wüßten … also wird es absichtlich angeheizt.

Man will die Muslime als Sündenböcke und Feindbild aufbauen. Anders ist das nicht zu verstehen. Und NOCHMAL zur Erinnerung: