Die Feinstofflichkeit des Lebens – Wirksamkeitsstudien zum Lebensfeldstabilisator LFS

6. Dezember 2014 von Michael Friedrich Vogt
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Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In der feinstofflichen Forschung hat es sich gezeigt, daß der Mensch wägbare feinstoffliche Felder als „Feldkörper“ mit sich trägt. Die menschlichen Feldkörper und dazu gehören natürlich auch die Feldkörper eines jedes Lebenswesens, sind an die extrem vielen zellulären und Membran-bedingten Phasengrenzen im grobstofflichen Körper gebunden. Dies gilt im Übrigen auch für jedes Protein und speziell in diesem Zusammenhang die DNS.

 

 

Tatsächlich steuert in der Ontogenese die morphogenetische Entfaltung von der befruchteten Eizelle bis zum erwachsenen Stadium und bewirkt und kontrolliert darüber hinaus von der Eizelle bis zum Tod die gesamte grobstoffliche, mikrobiologische Metabolik beim Menschen. Die Feinstofflichkeitsforschung hat gezeigt, daß bei allen elektromagnetischen Emissionsprozessen auch Frequenzgleiche feinstoffliche und biologisch aktive Strahlungen emittiert werden. Das erklärt, warum durch die Anschaltung der untersuchten Geräte zusätzlich zu den starken feinstofflichen Feldern im ausgeschalteten Zustand, weitere feinstoffliche Felder /Strahlungen erzeugt wurden.

In diesen spezifischen Bereich strahlen die beiden Geräte wertvolle wirksame feinstoffliche Felder aus. Dies wurde mit beiden Expertisen von Dr. Klaus Volkamer eindeutig nachgewiesen. Die Wägeversuche mit einem für die Detektion feinstofflicher Felder geeigneten „Rollendetektor“ und einer Zweischalenwaage mit einer Auflösung von +- 0,1 µ/Gramm haben gezeigt, daß die beiden Geräte sowohl im abgeschalteten Zustand als auch nach Inbetriebnahme jeweils meßbare Bioaktive nicht- elektromagnetische feinstoffliche Felder ausstrahlen (zu sehen in der Grafiken der Expertise im Anhang).

Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche mit dem LFS und LFS Repose.

Zusätzlich wurden der LFS und der LFS-REPOSE auf ihre positive feinstoffliche biologische Wirksamkeit getestet. Hierzu wurden Wachstumsversuche mit beiden Geräten anhand von Kressesamen untersucht. Durch diese Versuche wurde der Beweis für eine positive feinstoffliche Wirksamkeit erbracht. (siehe Abb. Expertise 2)

Frühere Versuche mit diesem Rollen-Detektor, der von Dr. Klaus Volkamer angewendet wurde, hatten mehrfach gezeigt, daß sich an dem Detektor nach längerem ungestörten Hängen an der Waage langreichweitige, biologisch aktive, nicht-elektromagnetische, feinstoffliche Felder mit wägbarem realem Masseinhalt absorbieren. Weiterhin hatte sich aus vorangehenden Versuchen ergeben, daß die störungsfreie Annäherung einer Testprobe, die ebenfalls ein solches biologisch aktives, feinstoffliches Feld trägt, aus einer Entfernung von ca. 15 cm bis auf wenige Millimeter unter den Rollendetektor an der in Betrieb befindlichen Waage zu einer sofortigen Überlagerung der beiden Felder führen kann, was direkt nach der Annäherung oder bei der Entfernung zu meßbaren Gewichtsänderungen des Detektors führt. Diese Meßmethode 1 erlaubt damit, zu überprüfen, ob ein Testkörper, wie etwa die beiden Geräte, ein feinstoffliches Feld (oder mehrere solche Felder) mit biologisch aktiver Wirkung tragen. Die Gewichtsänderungen des Detektors konnten in solchen Versuchen dazu benutzt werden, um die Existenz nicht-elektromagnetischer, feinstofflicher Felder, die an die untersuchten Proben gebunden sind, zu erkennen und damit in ihrer Existenz direkt nachzuweisen. Meßergebnisse mit der oben beschriebenen Meßmethode 1: Abbildung 1 zeigt die Gewichtsänderungen des Rollendetektors beim störungsfreien Unterschieben (bei Position A) und Entfernen (bei Position B) des abgeschalteten LFS Gerätes (auf einer Unterlage, die selbst keinen Meßeffekt erzeugt, was für alle weiteren Messungen gilt) unter den Rollendetektor. Es ergab sich ein hochsignifikanter Meßeffekt von ca. +60 μg, der anzeigt, daß schon das der ausgeschaltete LFS ein relativ starkes feinstoffliches, nicht-elektromagnetisches Feld mit realem makroskopischen Masseinhalt und biologischer Wirkung trägt.

Die feinstoffliche Natur der Geräte LFS- und LFS-REPOSE, sowie die positive biologische Wirkung in-sich-tragend ist als enorm zu bezeichnen.

Selbst im abgeschalteten Zustand beinhalten sie bei den Wägeversuchen ein starkes, positives, feinstoffliches Feld, das dann noch zusätzlich durch den speziellen Aufbau und die darin enthaltenen Frequenzbereiche eine hohe Wirksamkeit entfaltet. Das heißt also, daß die Frequenzen, speziell die 7,83 Hertz im LFS und die Frequenzen im LFS-Repose im Delta und Theta Bereich sich sozusagen positiv harmonisch ergänzen. Also rundherum für den Träger positive Eigenschaften besitzen.

Aus diesem Grund sind auch noch die Wachstumsversuche vorgenommen worden.

Am deutlichsten war das Höhenwachstum aber an der auch zahlenmäßig überlegenen Gruppe der Keimlinge über dem LFS Gerät zu erkennen (siehe Abbildung 7c). Sie übertraf auch das Höhenwachstum im Referenzversuch ganz deutlich (siehe Abb. Expertise 2)

Bei dem LFS-REPOSE hingegen schienen die Keimlinge schlechter zu keimen, als im Referenzversuch. Und auch die wenigen Keimlinge, die aufgingen und heranwuchsen, wuchsen zum einen langsamer und schienen in ihrem Wachstum auch dem Feld des LFS-REPOSE ausweichen zu wollen. Dies zeigte sich, indem die Keimlinge zuerst ein horizontal ausgerichtetes Wachstum zeigten und erst in einiger Distanz zum Gerät vertikal nach oben wuchsen.

Die Keimlinge wichen dem LFS-REPOSE sozusagen aus, was aber in Hinblick auf die Funktion des Gerätes nicht negativ zu bewerten ist. Der LFS-REPOSE soll Schlaf und Meditation unterstützen. Zwei Wirkungen, die dem aktiven Wachstumsprozeß eines Keimlings entgegen stehen. Daher ist auch die geringere Keimungsrate und das von dir so bezeichnete Fluchtverhalten zu erklären. Also auch hier trotz eines ersten negativen Anscheins eine durchaus positive Wirkung des feinstofflichen Feldes in Bezug auf den gewünschten Effekt.

Dies bedeutet, daß die erhaltenen Ergebnisse mit den Meßmethoden von Dr. Klaus Volkamer deutlich erkennen lassen, daß an beiden Geräten absorbierte feinstoffliche und damit biologische wirksame Felder gebunden sind. Durch das einschalten der Geräte werden diese nochmals spezifisch modifiziert und erhalten durch die Ergänzung der vorhandenen feinstofflichen Felder eine positive Wirkung und können so unterstützend den Heilungsprozeß fördern. Damit ist nicht gesagt, daß Krankheiten insgesamt geheilt werden können, aber durch die Eigenschaft der Geräte hochwirksame Unterstützungen für den Gesamtorganismus stattfinden können.

Dies hängt mit dem menschlichen Feldkörper zusammen, der extrem an die vielen zellulären und Membran bedingten Phasengrenzen im grobstofflichen Körper gebunden sind. Man muß sich vorstellen, daß dies auch für jedes Protein zutrifft und auch speziell im Bereich der DNS, also den so genannten Biophotonen.

Daraus folgt, daß die angewandten Untersuchungsmethoden es erlauben festzustellen, daß hier eine prinzipielle Charakterisierung feinstofflicher Felder, die an alle grobstofflichen Systeme gebunden sind auch im Bereich praktischer Anwendungen wie dem LFS und dem LFS Repose förderlich sein können. Dies könnte für die weitere Entwicklung in diesem Bereiche weitreichende Konsequenzen für die gesamte Wissenschaft und Technik im allgemeinen haben.

Publikationen: Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit

Download als pdf: http://lebensfeldstabilisator.de/files/Bericht1-Volkamer_x.pdf

http://lebensfeldstabilisator.de/files/Bericht2-Volkamer_PDF_Neu_pdf_2.pdf Website: www.lebensfeldstabilisator.de

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