Seltsame Vorgänge um MH17

1. Dezember 2014 von Niki Vogt
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01. Dezember 2014  (von Niki Vogt) Obwohl die Vorgänge um Flug MH17 immer noch nicht aufgeklärt sind, sollen aber jetzt die Wrackteile verschrottet werden. Und siehe da, die Niederlande mit den meisten Opfern haben nichts dagegen. Gleichzeitig bekommen die Niederlande in einem Geheimabkommen ihr Gold aus den USA zurück. Und ein hochkarätiger Privatermittler lobt 47 Millionen Dollar Belohnung aus für Beweise und Zeugen der tatsächlichen Vorgänge bei dem Flugzeugabsturz.

Natürlich haben diese ganzen Vorgänge üüüüberhaupt und ganz und garnichts miteinander zu tun. Alles andere wäre ja Verschwörungstheorie, oder?

Machen wir doch mal einen Streifzug durch die Meldungen. Drei Tage ist es her, daß man kopfschüttelnd las, die Niederlande haben sich mit den Rebellen geeinigt, die Wrackteile der vom Himmel geholten Boeing der Malaysia Air nun endgültig zu entsorgen, obwohl die Vorgänge um diesen Flugzeugabsturz alles andere als geklärt sind. Ruft man sich in Erinnerung, mit welcher Akribie normalerweise Flugzeugabstürze untersucht werden, ist das schon mehr als verdächtig. Normalerweise wird ein wie auch immer verunglücktes Flugzeug mit größtem Aufwand wieder zusammengesetzt, jedes Puzzleteilchen an seinen Platz gebracht und alles, was irgendwie noch von der Maschine zur Verfügung steht, sorgfältigst ausgewertet. Man muß nur mal auf ntv oder Phoenix die Dokus gucken über Flugzeugkatastrophen, wie lange die Flieger mit allen möglichen Mitteln geprüft werden, Theorien entwickelt und verworfen und Szenarien durchgespielt, bis eine Lösung als sehr, sehr wahrscheinlich gefunden wird.

Und ausgerechnet in diesem Fall des angeblichen Abschusses und in einer Frage, die über Krieg und Frieden in Europa mit entscheidet, an deren Beantwortung möglicherweise das Schicksal von Millionen hängt, wird das Wrack entsorgt. Jaja, die paar Teile, die angeblich zur Aufklärung wichtig sind, nehmen die Niederländer mit. Klar. Da sind wir aber gespannt, was dabei herauskommen wird, nicht wahr? Oder wollen die Niederlande mit den paar „beweisrelevanten“ Wrackteilen ein Faustpfand behalten, und damit die unterschwellige Drohung andeuten, man könnte jederzeit zu einem Ergebnis der Untersuchung kommen?

Werden auch die Flugschreiber mit ihren nie veröffentlichten Beweisen und Hinweisen vernichtet und die immer noch nicht veröffentlichten Aufzeichnung der Fluglotsenkommunikation im Kiewer Tower? Oder werden wir erfahren, was darauf zu finden war?

Wer hat denn in der Regel Interesse daran, das Beweismaterial zu vernichten? Der Täter oder das Opfer?

Und rufen wir uns doch noch mal das Geheimabkommen vom 8. August zwischen den NATO-Staaten in Erinnerung, das von Juri Boytschenko, dem Sprecher der ukrainischen Bundesanwaltschaft wie folgt beschrieben wurde: „Entsprechend den Bestimmungen der Vier-Parteien-Vereinbarung, die am 8. August zwischen der Ukraine, den Niederlanden, Belgien und Australien (diese Länder sind Verbündete der Vereinigten Staaten und arbeiten mit diesen eng gegen Russland zusammen) getroffen wurde, werden die Informationen über die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 nicht offen gelegt“.

In diesem Geheimabkommen, das die beteiligten, westlichen Staaten untereinander abgeschlossen haben, verpflichten sich die Behörden, keine Details zu veröffentlichen, wenn diese gegen die Interessen der beteiligten Staaten verstoßen. Das berichtete die renommierte niederländische Zeitung Elsevier. Die Zeitung fragte bei den niederländischen Behörden an und wurde abgewiesen. Siebzehn Dokumente wurden nicht offengelegt.

Die Absturz-Untersuchungskommission, das „Joint Investigation Team“ besteht aus Angehörigen von vier Ländern: Den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine! Malaysia, dessen Maschine betroffen ist ist eigenartigerweise nicht darunter. Warum ausgerechnet das Land, aus dem diei Unglücksmaschine stammt, nicht beim Joint Investigation Team mitmachen darf, wurde nicht erklärt. Auch bei der Frage, ob die Wrackteile jetzt entsorgt werden können, wurde Malaysia nicht einbezogen. Dabei gehören die Wrackteile nach wie vor der Malaysian Air.

Und daß die Ukraine, deren Regierung bzw. Luftwaffe zu den am dringendsten Verdächtigten für die Tat gehören, ein Recht hat, jedwede Veröffentlichung irgendwelcher Informationen zu dem MH17-Abschuß zu verhindern ist schon mehr als verwunderlich. Die malaysische Zeitung „Malaysia Today“ fragt daher: „Wie kann ein Land, das verdächtig ist, für den Absturz verantwortlich zu sein, gleichzeitig in der Untersuchungskommission vertreten sein – und durch dieses Geheimabkommen verhindern, daß wichtige Informationen veröffentlicht werden?“

Soso, also jetzt wird nach all den Informationssperren, Geheimabkommen und seltsamen Absprachen untereinander das Beweisstück par Excellence vernichtet. Wie man das so macht, wenn etwas nicht aufgeklärt werden soll. Und die Niederlande, die die meisten Opfer zu beklagen haben, stimmen zu. Warum?

Nunja, das ist nicht das einzige Geheimabkommen, das die Niederlande unterzeichnet haben. Die niederländische Zentralbank hat nämlich über 120 Tonnen seiner Goldreserven aus den USA zurückgeholt. Die ganzen Verhandlungen hierzu und auch der Transport war bis zuletzt geheim gehalten worden. Am 21. November verlautbarte die Niederländische Bank (DNB), daß im Rahmen einer Änderung der Standortpolitik Goldbestände aus den USA in die Niederlande verlegt wurden. Insgesamt wurden 122,5 Tonnen physisches Gold aus Lagerstätten der Fed in New York zu einem geheimen Depot nach Amsterdam transportiert und dort in Hochsicherheitstresoren eingelagert. Insgesamt hat das kleine Land mit etwa 14 Millionen Einwohnern 612 Tonnen Staatsgold.

Wie wir Deutschen ja erfahren durften, mag die Fed das gar nicht, wenn jemand sein Gold aus ihren Gewölben nach Hause holen möchte. Wir erinnern uns: Im letzten Jahr, Januar 2013, verkündete die Bundesbank stolz, sie werde 674 Tonnen Gold aus den USA zurückholen. Es ging ewig hin und her und ein Jahr später gab die Bundesbank in einer Pressenotiz kleinlaut zu: von den 84 Tonnen, die man angeblich in einer ersten Tranche zu bekommen hatte, seien nur 37 Tonnen angekommen. Und es wurde mächtig herumgeeiert, warum das denn so zäh ging. Die Barren müßten umgeschmolzen werden, es gab unvorhergesehene Transportprobleme … und irgendwann wurde langsam klar: Da kommt nichts mehr. Wir kriegen unser Gold nicht wieder. Die atemberaubende Begründung, die man dem staunenden deutschen Michel gab: Es gebe keinen Grund, den USA zu mißtrauen. Natürlich nicht. Bekanntermaßen sind die USA die besten Treuhänder für fremdes Gold. Niemand macht sich so sehr Sorgen um das Gold seiner Freunde, wie die USA – bzw. die Federal Reserve. Deshalb, und NUR deshalb wurde auch das ukrainische Staatsgold gleich nach der Machtübernahme der Kiewer NATO-Marionettenregierung bei Nacht und Nebel eingepackt und in die Staaten verbracht. Selbstverständlich nur, um es vor den gierigen Händen der bösen Russen zu retten, die bekanntermaßen globale Goldräuber sind. Genau aus dem gleichen Grund wanderte das irakische und das libysche Staatsgold ja auch umgehend in die USA, wo es sicher liegt.

Und die Niederlande bekommen einfach mal so ihr Staatsgold und machen das mal so eben flott und im Geheimen mit den USA aus. Könnte es sein, daß die Goldlieferung die Empörung der Niederlande über die Verschrottung des Flugzeugwracks etwas lindert? Mußten die Niederlande einwilligen und das ist der Trostpreis? Oder alles Zufall?

Anscheinend sehen es auch die Niederländer durchaus als Zusammenhang. Ich zitiere hier mal Freeman aus „Schall und Rauch“: 

„Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss! Wie wir wissen, führen die Niederländer die Untersuchung in den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines vom 17. Juli 2014 über der Ukraine. Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen. Umgekehrt haben die Niederländer die Möglichkeit gesehen, durch ihr Schweigen über den wahren Täter des Abschusses von MH17 an ihr Gold zu kommen, was sonst nicht möglich wäre und wie gesagt nicht mal Deutschland schafft.“

So. Und jetzt kommt die nächste, spannende Geschichte.

Der anonyme Auftraggeber, der schon vor zwei Monaten über den bekannten und als äußerst fähig eingestuften Privatermittler Josef Resch 30 Millionen Dollar Belohnung für Informationen über die Hintermänner des Abschusses der Maschine Flug MH17 bot, hat nun noch einmal 17 Millionen Dollar draufgelegt.

Die zusätzlichen 17 Millionen werden dafür ausgelobt, daß jemand Informationen darüber liefern kann, ob und wenn ja, wie die Regierungen und Behörden die Aufklärung des Abschusses behindert haben. Um zu lesen, wie weit Resch mit seinen Ermittlungen gekommen ist, empfiehlt sich, sein ausführliches Interview in der online-Ausgabe des Magazins „Capital“ zu lesen. Sehr interessant ist seine Meinung zum Bericht des BND, der mit fadenscheinigen Begründungen und durchsichtig-schlauen Formulierungen den Eindruck erweckte, als gebe es Beweise dafür, daß die Separatisten das Flugzeug abgeschossen haben:

Sie meinen, dass die prorussischen Separatisten MH-17 mit einer BUK-Rakete abgeschossen haben, wie der Chef des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler vor den Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums Anfang Oktober erklärt hat?

 

 

Das ist doch die schrägste Nummer überhaupt. Der BND behauptet, er hätte eindeutige Satellitenbilder von den USA bekommen. Ich frage mich zwei Dinge: Zum einen: Warum hat die internationale Ermittlungskommission unter der Federführung der Niederlande diese Bilder nicht bekommen? Deren Chefermittler Fred Westerbeke sagte jedenfalls in einem Interview, von beweiskräftigen Satellitenbildern nichts zu wissen. Auch sagte er, dass er noch kein Szenario ausschließen könne. Zum anderen: Da kriegt der BND also anscheinend streng geheime Informationen exklusiv. Und was macht der BND-Chef damit? Er stellt sich vor Politiker und erzählt davon, obwohl jeder weiß, dass schon oft Informationen aus dem Kontrollgremium an die Öffentlichkeit durchsickerten. So ein Schmarrn. Das sollte so gezielt durchgestochen werden.

Interessant ist aber die Überlegung, wer denn der anonyme Spender ist, der über das fürstliche Gehalt des Herrn Resch und seiner Mitarbeiter hinaus noch 47 Millionen Dollar als Belohnung aussetzt. Das kann kein neugieriger Normalbürger. Hier hat jemand ein richtig vehementes Interesse und unglaubliche finanzielle Schlagkraft.

Dafür gibt es mehrere Ansatzpunkte.

1. Es könnte ein wütender, verzweifelter Angehöriger eines Absturzopfers sein, der richtig schwerreich ist und sich ärgert, daß die ganze Katastrophe irgendwie unter den Teppich gekehrt werden soll. Nicht sehr wahrscheinlich, denn so viele wird es davon nicht geben. Da käme man ziemlich schnell drauf, weil derjenige nicht so professionell anonym bleiben würde. So jemand würde wahrscheinlich ersteinmal öffentlich seine Trauer und Wut formulieren, alle seine Beziehungen spielen lassen und Interviews in den Zeitungen geben. Der bleibt wahrscheinlich nicht still und agiert im Verborgenen.

2. Es könnte einer oder mehrere der westlichen Staaten sein, die offiziell schweigen müssen und mitmachen, in Wirklichkeit aber die Wahrheit ans Licht bringen wollenl. Die Niederlande beispielsweise. Unwahrscheinlich. Insbesondere, da die Zusatzbelohnung ausdrücklich auf die Aufdeckung der Vertuschung durch Staaten und deren Behörden zielt. Da stünde man ziemlich flott selbst am Pranger. Möglicherweise könnte aber auch die Absicht dahinter sein, auf diese Weise Lecks und Mitwisser aufzuspüren, die die ganze Sache noch verraten und aufklären könnten. Vielleicht sogar, um diese Informanten dann „kalt zu stellen“, damit niemals wieder irgendjemand etwas zu MH17 erzählt. Nicht ausgeschlossen, aber ziemlich unsicher. Das würde die Sache eher noch anheizen, als Gras darüber wachsen lassen – was offensichtlich das Bemühen ist.

3. Es könnte Rußland sein. Falls Putin keine Satellitenaufnahme hat, stehen ihm vielleicht nicht mehr als die Radarbilder zur Verfügung, und mit der Pressekonferenz über diese Radarbilder hat er sein Pulver bereits verschossen. Er könnte aber auch mittlerweile Beweise „erlangt“ haben. Vielleicht solche, an die er in einer Weise gekommen ist, die er nicht offenlegen kann. Außerdem weiß er, daß – egal, was er vorlegt – sowieso alles in der westlichen Presse niedergemacht und zerrissen werden würde. Es wäre also ein geschickter Schachzug, einen profilierten, westlichen Privatermittler ein bißchen in der Gegend herumzuschicken, und ihm dann die Beweise zukommen zu lassen. Das würde von den Medien eher aufgenommen. Das alles setzt voraus, daß Rußland tatsächlich ein Interesse an der Aufklärung HAT. Daß es natürlich ein Interesse Rußlands gibt, seine Unschuld zu beweisen, liegt klar auf der Hand. Aufgrund der durch nichts bewiesenen Schuldzuweisungen für den Abschuß von Flug MH17 an Putin wurden ja die Sanktionen verhängt und ein brutaler Wirtschaftskrieg gegen Rußland losgetreten. Allerdings dürfte niemand so naiv sein zu glauben, die USA würden selbst bei erwiesener Unschuld Rußlands die Sanktionen und den wirtschaftlichen Vernichtungskrieg stoppen. Es würde allerdings wesentlich schwerer werden. (Immer vorausgesetzt, Rußland selbst hat nichts mit dem Abschuß zu tun).
4. Es könnte einer oder mehrere der ukrainischen Oligarchen sein. Einer davon, Kolomoiskyi hatte ja in einem aufgefangenen Skype-Gespräch im Prinzip zugegeben, daß er über die Hintermänner Bescheid weiß, und angedeutet, daß wenn man Trottel an so eine „wichtige Sache“ läßt, es ja schiefgehen MUSS. Will sagen, er weiß, welche Trottel das waren, und DASS der Abschuß ein „Versehen“ war. Die Entwicklung in der Ukraine geht ja eher in die Richtung, daß entweder die Rebellen tatsächlich im Prinzip ihr Noworussia bekommen und die Ukraine sich in zwei Länder aufspaltet, oder daß es einen ausgewachsenen Krieg mit massiver Einmischung der NATO auf der einen und Rußland auf der anderen Seite gibt. In beiden Fällen wäre das den Oligarchen im Osten nicht genehm. Was ihnen nämlich bevorsteht, wenn die Ostukraine russisch wird, ist kaum abschätzbar. Putin hat auch schon Oligarchen enteignet und ins Gefängnis gesteckt. Und in einem heißen Krieg dort, dürften sie auch nicht ungeschoren davonkommen. Andererseits ist auch nicht absehbar, was einem oder mehreren Oligarchen dort für Vorteile erwachsen würden, wenn sie denn den wahren Hergang öffentlich machen würden.
5. Es könnte Malaysia sein. Bisher waren Proteste und offene Kritik aus Malaysia ungehört verhallt. Sie waren, wie erwähnt, ja nichtmal in der Untersuchungskommission vertreten. Es ist sowieso höchst seltsam, daß eine so kleine Fluggesellschaft mit Flug MH370 und Flug MH17 mit zwei der wenigen Boeings, die sie überhaupt haben, derartig getroffen werden. Ein Schelm, wer dabei an das Urteil des obersten Malaysischen Gerichtshofes denkt, der Bush und Blair in Abwesenheit als Kriegsverbrecher verurteilt hat. Malaysia und die Malasia Air hätten sicher ein Motiv, die wahren Schuldigen hinter dem Absturz/Abschuß zu ermitteln und man hat dort auch sicher einen dicken Hals, was die Ermittlungen, die Vertuschungen des Westens und die Blockaden durch die Behörden betrifft.
Insgesamt kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß in der Causa Flug MH17 die Lavakamern der Wahrheit unterirdisch brodeln und der Berg an Vertuschung und Lügen darüber gefährlich bebt. Wir erfahren ja nur immer mal hier und dort etwas, und man ist bemüht, keine schlafenden Hunde zu wecken. Aber selbst die kärglichen Nachrichten, die kleinen Puzzlestücke, die wir doch finden und vielleicht an die richtige Stelle des Gesamtbildes legen, zeigen schon: im Untergrund rumort es gewaltig.
Bleiben wir aufmerksam und lassen wir uns nicht Sand in die Augen streuen!
Nichts ist so fein gesponnen, daß es nicht kommt ans Licht der Sonnen.

 

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/29/mh17-aufklaerung-wird-unmoeglich-wrackteile-werden-entsorgt/

http://www.shortnews.de/id/1129177/ukraine-wrackteile-von-flug-mh17-werden-entsorgt?utm_source=rss&utm_medium=alles&utm_campaign=141129

http://www.ad-hoc-news.de/politik-ukraine-wrackteile-von-flug-mh17-werden-entsorgt–/de/News/40470994

http://www.unian.net/politics/950394-dannyie-rassledovaniya-katastrofyi-boinga-budut-oglashenyi-pri-soglasii-storon-gpu.html

http://www.elsevier.nl/Politiek/achtergrond/2014/11/Ministerie-weigert-geheime-overeenkomst-MH17-openbaar-te-maken-1647600W/?masterpageid=158493

http://www.malaysia-today.net/mh17-a-scandal-in-the-making/

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/eric-zuesse/-ermittlungen-zum-absturz-des-malaysischen-passagierflugzeugs-mh-17-geheimabkommen-vom-8-august-e.html

http://www.gold.de/artikel,989,niederlande-usa-gold-rueckfuehrung.html

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7196288-scheint-offiziell-bundesbank-gold-zurueckholen

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/11/niederlander-machen-was-die-deutschen.html

http://www.neopresse.com/finanzsystem/usa-fed-goldmanipulation-gegen-putin/

http://www.capital.de/themen/wir-brauchen-einen-zweiten-snowden-3073.html

http://quer-denken.tv/index.php/931-kolomojskyi-wichtiges-darf-man-nicht-den-anfaengern-ueberlassen